
Ein Sprecher der Technischen Universität Chemnitz teilte mit, das zuständige Gremium an der Universität habe den Widerspruch des CDU-Politikers zurückgewiesen.
Voigts Anwalt bezeichnete die Entscheidung als nicht überraschend und kündigte an, Klage zu erheben.
Voigt wird vorgeworfen, in seiner Dissertation im Fach Politikwissenschaft aus dem Jahr 2008 unsauber gearbeitet zu haben. Die ersten Plagiatsvorwürfe waren kurz vor der Landtagswahl 2024 aufgekommen. Im Januar 2026 wurde dann bekannt, dass die TU Chemnitz nach einer langwierigen Prüfung entschieden hat, Voigt die Doktorwürde abzuerkennen.
Vor allem die oppositionelle AfD setzt Voigt wegen des Entzugs seines Doktortitels immer wieder unter Druck.
Diese Nachricht wurde am 11.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
