Nach 9/11 - Wie das Hadern mit der Welt die Oberhand gewann

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA schien jedes Weltvertrauen naiv zu sein. Trost war kaum möglich, vielmehr bildete sich eine Kultur der Untröstlichkeit. Und eine der Unversöhnlichkeit.

Konersmann, Ralf |
Der Schatten einer zarten Tulpe, die eine Hand hält,  hebt sich kunstvoll von einer Wand mit sanfter Struktur ab.
Kann Trost die Welt erträglicher machen, ohne ihre Schrecken zu beschönigen? (Getty Images / Artem Hvozdkov)