
Der türkische Außenminister Fidan brachte als weiteren Kandidaten Ägypten ins Gespräch. Er sagte, Ägypten sei ein natürlicher Partner in allen Fragen. Es gebe keinen Grund, warum Kairo nicht Teil des Bündnisses werden sollte. Das Abkommen nannte er einen wichtigen Schritt zur Herstellung dauerhafter Stabilität in der Region. Es sei nicht gegen ein bestimmtes Land gerichtet.
Der "Gemeinsame Verteidigungspakt von Mekka" sieht vor, einen Angriff auf einen der drei Staaten als Angriff auf alle anzusehen. Der Pakt soll die kollektive Abschreckung stärken. Das Abkommen wurde vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs und der jüngsten Angriffe auf Golfstaaten geschlossen.
Diese Nachricht wurde am 09.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
