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TV-DokuZuschauerüberwachung in Echtzeit

Standort, Interessen, Partner - im Internet geben Nutzer vieles preis. Den wenigsten ist aber klar, was die Auswertung der Daten für sie persönlich und die Entwicklung der Gesellschaft bedeutet. Die Web-Dokumentation "Do Not Track" will darüber in Echtzeit aufklären. Was dahinter steckt, verrät der Blogger und Journalist Richard Gutjahr.

13.04.2015

Der Journalist und Blogger Richard Gutjahr
Der Journalist und Blogger Richard Gutjahr (imago/Sven Simon)
"Do not track" ist eine Web-Dokumentation, die vom 14. April 2015 an alle zwei Wochen für sieben Folgen den Zuschauern in Echtzeit zeigen will, welche Spuren sie im Internet hinterlassen und was mit diesen Daten passiert. Eine transmediale Dokumentation, die ausschließlich im Netz zu sehen ist. Produziert von der französischen Produktionsfirma Upian in Kooperation mit dem Bayrischen Rundfunk und arte, die das Projekt mit diversen Beiträgen begleiten. Regisseur ist der kanadische Tracking-Experte Brett Gaylor. Er wird unterstützt von Internetpersönlichkeiten aus den einzelnen Ländern. Und für Deutschland übernimmt diese Rolle der Blogger und TV-Moderator Richard Gutjahr.
Das vollständige Corso-Gespräch mit Richard Gutjahr können Sie noch bis mindestens 13. September 2015 in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.
Youtube-Trailer zur Web-Dokumentation