
Wie die Zeitung unter Berufung auf namentlich nicht genannte ukrainische Regierungsbeamte berichtet, versuchen die Streitkräfte auf diese Weise, russische Stellungen im Südosten des Landes aufzubrechen.
Streumunition ist international geächtet. Trotzdem hatten sich die USA kürzlich entschieden, sie an die Ukraine zu liefern. Russland hat nach Meinung westlicher Experten schon länger Streubomben im Einsatz.
Kiew hat zugesagt, die Munition nicht für Angriffe auf russisches Territorium zu nutzen und auch nicht gegen zivile Einrichtungen einzusetzen.
Russland griff heute wieder mehrere Städte in der Südukraine an. Dabei kamen in der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer nach Angaben des dortigen Gouverneurs zwei Menschen ums Leben. In der Stadt Mikolajew wurden durch den Beschuss mindestens 19 Menschen verletzt.
Diese Nachricht wurde am 20.07.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
