
Dort hätten im vergangenen Jahr extreme Wetterereignisse mindestens 13 Millionen Menschen betroffen, schreibt die Weltorganisation für Meteorologie, WMO, in ihrem jährlichen UNO-Bericht zum Klima in Afrika. Mehr als 3.000 Menschen seien ums Leben gekommen - etwa bei Überschwemmungen in Nigeria im Mai oder an den Folgen einer Dürre in Ostafrika im vergangenen Jahr.
WMO-Generalsekretärin Saulo sagte, der Bericht verdeutliche die Bedeutung von Frühwarn-Systemen und koordinierten Maßnahmen, die Menschen und ihre Lebensgrundlagen schützen könnten.
Für den UNO-Bericht werden Daten von meteorologischen und hydrologischen Diensten sowie wissenschaftlichen Institutionen zusammengetragen. Das Dokument soll der Politik Entscheidungshilfen bieten.
Diese Nachricht wurde am 18.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
