
Industrie, Bau und Energieversorger stellten zusammen 0,2 Prozent mehr her als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die positive Entwicklung sei maßgeblich auf Zuwächse in der Automobilindustrie zurückzuführen - mit plus 3,6 Prozent, hieß es. Analysten erklärten, die Talfahrt der Industrie sei beendet. Allerdings gebe es weiter Risiken. Dazu gehörten die geopolitische Lage sowie die Energieversorgung.
Eine positive Entwicklung gibt es auch bei den deutschen Ausfuhren: Laut dem Bundesamt stiegen die Exporte im Juni den fünften Monat hintereinander. Sie nahmen trotz einer niedrigeren Nachfrage aus den USA und China um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat zu auf 139,3 Milliarden Euro.
Diese Nachricht wurde am 07.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
