
Die Spanne liege nun zwischen 4,0 und 4,25 Prozent, teilte die Federal Reserve in Washington mit. Das sind 0,25 Prozentpunkte weniger als zuvor. Damit reagiert die Notenbank nach eigenen Angaben auf die angespannte Lage am Arbeitsmarkt. Niedrigere Zinsen machen Kredite für Firmen und Verbraucher tendenziell billiger. Das kann zu mehr Ausgaben führen und somit die Wirtschaft ankurbeln.
US-Präsident Trump hat wiederholt Druck auf die unabhängige Notenbank und deren Chef Powell ausgeübt, den Leitzins deutlich zu senken. Zudem entließ er die Fed-Gouverneurin Cook, was von einem Gericht allerdings für ungültig erklärt wurde.
Diese Nachricht wurde am 18.09.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
