
Ein Sprecher der Gewerkschaft sagte, der Vorstoß gehe zulasten der Beschäftigten im Transport- und Logistikgewerbe. Außerdem würden die gesetzlich geschützten Sonn- und Feiertage als Tage der Ruhe und Erholung infrage gestellt. Dies wäre ein direkter Eingriff in die Arbeits- und Lebensbedingungen von hunderttausenden Berufskraftfahrern. Die Branche leide jetzt schon unter dem Fachkräftemangel, hohem Zeitdruck und belastenden Arbeitsbedingungen, meinte der Verdi-Sprecher.
Bundesverkehrsminister Bilger will mehr Transporte auf Lkw und Güterzüge verlagern, solange Frachtschiffe aufgrund des Niedrigwassers weniger Last transportieren können.
Diese Nachricht wurde am 07.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
