Niedrigwasser
Verkehrsminister wollen Maßnahmen für sichere Lieferketten verstärken

Die Verkehrsminister von Bund und Ländern haben über Konsequenzen aus dem Niedrigwasser in deutschen Flüssen beraten.

    Aufgerissen und ausgetrocknet ist eine Sandbank an der Niedrigwasser führenden Donau bei Mariaposching in Niederbayern.
    Aufgerissen und ausgetrocknet ist eine Sandbank an der Niedrigwasser führenden Donau bei Mariaposching in Niederbayern. (picture alliance / dpa / Armin Weigel)
    Nach einer Schaltkonferenz hieß es, die Maßnahmen für sichere Lieferketten und Produktionsprozesse auch bei niedrigen Wasserständen sollten verstärkt werden.
    Bundesverkehrsminister Bilger warb unter anderem für einen weiteren Ausbau der Fahrrinnen. Damit könnten die Wasserstraßen leistungsfähiger werden. Gleichzeitig sollen Schiffe so umgerüstet werden, dass sie auch in Zeiten mit wenig Wasser Fracht transportieren können.
    Nach dpa-Informationen sagte die Deutsche Bahn bei dem Treffen zu, kurzfristig 400 Güterwaggons bereitzustellen, um die Transportprobleme auf den Flüssen zu mildern.
    Diese Nachricht wurde am 12.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.