
Medien berichten, dass etwa 200 Menschen in Sicherheit gebracht werden mussten. Sie konnten inzwischen wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. Über Verletzte oder Tote gibt es bisher keine Berichte.
Wie die italienischen Behörden mitteilten, sind etwa 4.500 Quadratmeter Waldfläche verbrannt, weniger als zunächst befürchtet. Betroffen ist die Gemeinde Tignale. Dort war die Feuerwehr stundenlang mit Löschflugzeugen und Hubschraubern im Einsatz. Starker Wind erschwerte die Löscharbeiten.
Italien leidet seit Wochen unter extremen Temperaturen von teils mehr als 40 Grad.
Diese Nachricht wurde am 08.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
