Samstag, 13. April 2024

Betroffene unsicher
Antisemitische Vorfälle an Hochschulen besonders häufig

Besetzte Hörsäle, Klo-Schmierereien, Propaganda-Flyer: Viele Jüdinnen und Juden fühlen sich an deutschen Hochschulen nicht mehr sicher. Die Israel-Feindlichkeit verbreitet Angst. Um nicht aufzufallen, verschweigen sie ihre Herkunft oder Religion.

Hong, Elena | 03. Januar 2024, 14:38 Uhr
Studierende sitzen in einem Hörsaal, einige tragen eine Kippa.
An der Universität in Harvard musste die Präsidentin nach Antisemitismus-Vorwürfen ihren Posten räumen. Auch hierzulande kommt es immer wieder zu Vorfällen. (picture alliance / dpa / Ralf Hirschberger)