
Im April waren die Ökonomen noch von 0,6 Prozent ausgegangen. Für das kommende Jahr liegt die Prognose nun bei 1,1 Prozent statt bisher 0,9 Prozent. Sie führen das stärkere Wachstum darauf zurück, dass die staatlichen Mehrausgaben für Verteidigung und Infrastruktur zunehmend für Impulse sorgten. Zudem seien die Auswirkungen geopolitischer Krisen wie des Iran-Kriegs nicht so stark wie anfangs befürchtet.
Die Prognose wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums von fünf Wirtschaftsforschungsinstituten erstellt. Die Analyse soll am Donnerstag offiziell vorgestellt werden.
Diese Nachricht wurde am 22.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






