
Das teilte der Präsident der Nationalversammlung, Rodríguez, mit. Die Zahl der Verletzten gab er mit mehr als 3.200 an. Nach offiziellen Angaben werden drei Tage nach den beiden schweren Erdbeben noch mehrere zehntausend Menschen vermisst.
Nach Einschätzung von Hilfsorganisationen sinkt die Aussicht, Überlebende zu finden. In der Stadt La Guaira und auch andernorts suchen die Menschen in den Trümmern teils mit bloßen Händen nach Verschütteten. Laut dem UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten, Ocha, sind Rettungsteams aus zahlreichen Ländern im Einsatz, darunter knapp 50 Kräfte des Technischen Hilfswerks.
Diese Nachricht wurde am 28.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
