
Rund 3.500 weitere Menschen seien verletzt worden, wie Präsident de la Espriella mitteilte. Die von Behörden genannte Zahl an Vermissten liegt demnach bei fast 500. Allerdings werden einer inoffiziellen Webseite zufolge knapp 4.200 Menschen von ihren Angehörigen gesucht. Zudem sind Tausende obdachlos, da ihre Häuser zerstört sind. Das Erdbeben der Stärke 7,4 hatte am Montag viele Regionen des südamerikanischen Landes erschüttert. Besonders schwer getroffen wurden Städte wie Cali, Pereira und Manizales.
Diese Nachricht wurde am 13.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
