Erdbeben
Zahl der Toten und Verletzten in Kolumbien steigt immer weiter

Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Zahl der Todesopfer auf 265 gestiegen.

    Einsatzkräfte von Rettungsorganisationen setzen die Suche in den Trümmern fort, nachdem ein Erdbeben die Stadt Cali in Kolumbien erschüttert hat.
    Nach dem Erdbeben in Kolumbien ist die Zahl der Toten auf mehr als 220 gestiegen. (picture alliance/Anadolu/Edwin Rodriguez Pipicano)
    Rund 3.500 weitere Menschen seien verletzt worden, wie Präsident de la Espriella mitteilte. Die von Behörden genannte Zahl an Vermissten liegt demnach bei fast 500. Allerdings werden einer inoffiziellen Webseite zufolge knapp 4.200 Menschen von ihren Angehörigen gesucht. Zudem sind Tausende obdachlos, da ihre Häuser zerstört sind. Das Erdbeben der Stärke 7,4 hatte am Montag viele Regionen des südamerikanischen Landes erschüttert. Besonders schwer getroffen wurden Städte wie Cali, Pereira und Manizales.
    Diese Nachricht wurde am 13.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.