
Außerdem habe es 13 Verletzte gegeben, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Bombe explodierte in der von zahlreichen Drusen und Christen bewohnten Vorstadt Dscharamana. Das Staatsfernsehen berichtete, der Sprengsatz sei unter einem Kleinbus detoniert. Bisher hat niemand den Anschlag für sich reklamiert. Die Explosion ist bereits die dritte binnen eines Monats. Seit dem Sturz von Machthaber Assad im Jahr 2024 hat es in Damaskus mehrere tödliche Anschläge gegeben.
Die Regierung von Interims-Staatschef Scharaa treibt eine Öffnung Syriens und eine Annäherung an den Westen voran. Ein Übergangs-Parlament soll innerhalb von gut zwei Jahren eine neue Verfassung für das Land entwerfen.
Diese Nachricht wurde am 07.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
