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Büffel als Investitionsobjekt

Anleger entdecken Südafrikas Tierwelt

Von Claus Stäcker

Ein Kaffernbüffel hat sich müde in das hohe Gras gelegt, aufgenommen in Südafrika.
Ein Kaffernbüffel hat sich müde in das hohe Gras gelegt, aufgenommen in Südafrika. (Paul van Gaalen/dpa)

Tierschützer werden das es nicht gerne hören: Der Handel mit exotischen Tieren in Südafrika boomt. Bei Wildauktionen werden schon mal zwei Millionen Euro für einen Büffel gezahlt.

Nashörner gehen nicht so toll im Moment, dafür erzielen Rappenantilopen Spitzenpreise. Getrieben wird der Markt von der Trophäenjagd. Die südafrikanische Regierung betont aber: Jäger tragen jährlich rund 100 Millionen Euro zur Wirtschaft des Landes bei. Außerdem diene die Nachzucht von Büffeln, Antilopen und Nashörnern dem Artenschutz. Claus Stäcker hat sich das mal näher angeschaut.


Den Beitrag können Sie mindestens bis zum 4. Mai 2013 als Audio-on-demand abrufen.

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