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StartseiteAus Kultur- und Sozialwissenschaften"Cool, was ich da auf dem Handy hab"06.08.2009

"Cool, was ich da auf dem Handy hab"

Minderjährige können problemlos Pornografie beziehen

Obgleich die Medien die "Generation Porno" mit sexueller Verrohung in Verbindung bringen, liefern erste wissenschaftliche Studien andere Ergebnisse: Liebe und Treue stehen bei Jugendlichen trotz Pornografiegebrauch nach wie vor hoch im Kurs.

Von Judith Grümmer

Via Handy kommen Jugendliche leicht an Pornos. (Deutschlandradio / Andreas Lemke)
Via Handy kommen Jugendliche leicht an Pornos. (Deutschlandradio / Andreas Lemke)

"Man sieht wirklich alles. Meistens ist es dann auch so, dass es nicht normal dargestellt ist, sondern hardcoremäßig, dass sie sich auf dem Boden mit 'ner Peitsche hauen oder sowas."

"Zum Teil auch Pornos mit Tieren, also was total Unnormales."

www. - sieben Buchstaben - Dot - com, und schon ist man drin, ohne Alterskontrolle.42 Prozent der elf bis dreizehnjährigen in Deutschland lebenden Kinder hatten - so eine aktuelle repräsentative Umfrage - schon Kontakt mit Pornografie; iele von ihnen unfreiwillig.

"Und ich finde es eigentlich nicht gut, weil das eigentlich was Intimes ist."

Noch nie waren pornografische Videos für Kinder und Jugendliche so leicht zugänglich wie heute - im Zeitalter von Web 2.0. Auch das Handy ist längst nicht mehr nur zum Telefonieren oder zum Austausch von Textnachrichten da. Die neueren Mobiltelefone erlauben die Herstellung und Verbreitung kleiner Videos, aus dem Internet lassen sich bewegte Bilder ebenso leicht wie Musiken herunterladen. Und für Jugendliche besonders reizvoll: Das Handy macht ihren Medienkonsum unabhängig von Zeit und Raum und ist außerdem für Eltern und Pädagogen schwer einsehbar. Was wissen die Medienpädagogen und Sexualwissenschaftler über die Medienrezeption von Jugendlichen im Zeitalter von Web 2.0? Geben neuere Forschungen Aufschluss darüber, welchen Auswirkungen es auf Zehn-, Elf-, Zwölfjährige hat, wenn sie - gewollt oder ungewollt - Sexualpraktiken auf Bildschirm oder Display sehen, von denen selbst viele Erwachsene keine Ahnung haben?

Die Kommunikationswissenschaftlerin und Medienpädagogin Professorin Petra Grimm, Dekanin der Fakultät Electronic Media an der Medienhochschule in Stuttgart, hat in den letzten zwei Jahren wesentliche Studien zum Thema Medienrezeption von Jugendlichen durchgeführt:

"Zum Thema Handy und zum Thema Web 2.0 vor dem Hintergrund, dass es bisher relativ wenig Befunde gab, wie Kinder und Jugendliche eigentlich mit problematischen Inhalten auf dem Handy oder im Internet umgehen."

Die sogenannte Handystudie untersucht zunächst vor allem das Ausmaß von Gewaltdarstellungen auf dem Handy bei Zwölf- bis Achtzehnjährigen.

"Da geht es um das Thema Happyslapping, da geht es um Prügelvideos, da geht es um reale Schlägereien, die aufgenommen und dann weiterverbreitet werden."

Wenn Kinder und Jugendliche Prügeleien oder auch peinliche Situationen per Handy filmen und weitergeben - so ein Fazit der Studie - dann sind die Grenzen zwischen Jugendmedienschutz einerseits und Kriminalprävention andererseits kaum noch zu ziehen. Und dabei - so musste Petra Grimm feststellen - geht es keineswegs "nur" um Gewaltdarstellungen und geschmacklose Peinlichkeiten.

"Es wird von Handy zu Handy auch durchaus das weitergegeben, was die Jugendlichen zum Teil unter dem Aspekt Ekelvideos kennengelernt haben; auch um damit anzugeben im Sinne von 'Cool, was ich da auf dem Handy hab', zum anderen auch im Sinne von 'Was gibt es denn da für absonderliche Videos, die man sonst nirgends finden kann'?"

Bei ihren Jugendbefragungen musste das Team um die Wissenschaftlerin feststellen:

"Dass Jugendliche auch von sich aus pornografische Videos ins Gespräch brachten. Das heißt, wir wurden auf einen Bereich aufmerksam, den wir bis dahin eigentlich gar nicht so im Visier hatten. Und vor dem Hintergrund, dass ich mir den Stand der Forschung näher angeschaut habe, musste ich feststellen, dass wir auf der qualitativen Ebene bislang sehr sehr wenig Kenntnisse haben, wie eben Jugendliche das Thema Pornografie behandeln und wie es auf sie wirkt beziehungsweise welche Zugänge zu diesen Inhalten existieren."

Infolgedessen arbeitet die Stuttgarter Medienpädagogin zurzeit auch an einer ganz aktuellen Studie, die Ende Januar 2010 veröffentlich werden wird.

"Zum Thema 'Sexualisierte Webinhalte und deren Bedeutung in der Lebenswelt von Jugendlichen'. Wir hoffen, dass wir damit auch eine Forschungslücke schließen können, und auch das Thema 'Pornografie und Jugendliche' zum einen in einer Form des durchaus kritischen, aber auch vielleicht im Sinne eines nicht einfach skandalisierenden Themas rational ein bisschen in die Mitte rücken können."

Skandalisiert worden ist das Verhalten der sogenannten "Jugend von heute" zu allen Zeiten, weiß der Wiesbadener Sexualpädagoge Rainer Wanielik. Er arbeitet seit Jahren mit männlichen Jugendlichen und Pädagogen. Seine Thema: "Medienkompetenz und Jugendschutz in der sozialpädagogischen Arbeit mit Pornografie".

"Jugend galt ja immer schon als ungestüm und tendenziell verwahrlost, auch schon in den 50er-Jahren. Da waren es die Rocker mit ihrem ungestümen Verhalten, dann die Hippies, dann die Achtundsechziger mit ihrer zügellosen Sexualität, und heute sind es die der Generation Porno der 13- bis 18-Jährigen. Ich glaube, da handelt es sich vielfach um Projektionen aus der Erwachsenenwelt und nicht um gesicherte Erkenntnisse von Jugendlichenverhalten."

"Das Problem bei vielen Jugendlichen heute ist es, dass sie ohne große Scheu auf Pornoseiten gehen können. Sie brauchen nur einen Button anzuklicken, wo steht: Bist du schon 18, ja oder nein, und sie können diesen Button auch schon mit elf Jahren anklicken. Wenn sie damit aufwachsen, dann können sie später nicht mehr frei entschieden, ob sie so etwas mal machen wollen oder nicht."

Wolfgang Büscher in einem Video-Interview. Der Buchautor ist Pressesprecher von "Arche Berlin", einem christlichen Kinder- und Jugendhilfswerk, das es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht hat, Kindern aus verarmten Familien täglich eine warme Mahlzeit zu geben. Die freichristliche Organisation ist eng mit dem Missionswerk "Arche Hamburg" verbunden.

"Ich habe im Rahmen der Buchrecherche ein 13-jähriges Mädchen gefragt: 'Sag mal, gehst du mit einem Jungen eigentlich sofort ins Bett?'. Und da hat die gesagt: 'Nein, wir reden schon zwei, drei Minuten vorher'. Wir machen ja die Erfahrung, dass hier viele Mütter schon mit ihren sieben- oder achtjährigen Kindern regelmäßig Pornos schauen. Also viele von unseren Kindern wachsen schon zuhause mit Pornos auf."

Berichte wie diese gaben in den letzten zwei Jahren den Anstoß zum öffentlichen Fachsimpeln von Feuilletonisten, Pädagogen und Seelsorgern über eine stark um sich greifende Pornografisierung unserer Gesellschaft. Kinder - so der Tenor - würden nicht mehr lernen, was Liebe ist. Für die "Generation Porno" würde Sex zur Ware und als Droge zum Ersatz für fehlende Liebe, Geborgenheit und Werte.

"Und das macht Auflage, und das erregt auch Erwachsene, weil da kann man, wenn man über Pornografie spricht, auch über Sexualität reden."

Während öffentlich über "Deutschlands sexuelle Tragödie" anhand von Fallbeispielen diskutiert wird, warnen Wissenschaftler, wie der Wiesbadener Sexualpädagoge Rainer Wanielik, vor der Stigmatisierung der heutigen Jugend als "Generation-Porno".

"Ich finde, der Begriff 'Generation Porno' eine Zumutung für Jugendliche. Das heißt, hier wird eine ganze Gruppe dieser Gesellschaft diskreditiert als diejenigen, die sinnlos Pornografie konsumieren und aus diesem Konsum heraus vielleicht auch ihr Sexualverhalten steuern oder verändern."

Und die Diplompädagogin Stefanie Amann, Referentin bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, ergänzt:

"Die BZgA macht regelmäßig Studien zum Thema Jugendsexualität. Die BRAVO-Studie hat jetzt aktuell eine Studie zum Jugendsexualitätsverhalten gemacht, und da ist nicht zu belegen, dass Jugendliche exzessiv Sexualität erleben. Sie erleben es meistens in einer seriell treuen Partnerschaft mit Zärtlichkeit gekoppelt, mit Vertrauen und Verlässlichkeit, und die wenigsten haben sehr frühzeitig viele sexuelle Partner. Das ist ja genau das, was mit dieser Debatte verbunden war. Das trifft überhaupt nicht zu."

Wissenschaftlich belegt ist, dass Kinder und Jugendliche über Web 2.0 tatsächlich ganz leicht mit pornografischem Material in Kontakt kommen.
Stimmen aus einer neunten Klasse:

"Die Jungs vor allem, wenn die so früh Pornos gucken, dann haben sie überhaupt keine Ahnung von Romantik oder so. Die wissen nicht, wie viel die Frau aushält, machen einfach so hart drauf, ja Hardcore halt."

"Ja. die Jungs, die sind halt so drauf, die erzählen immer darüber, dass sie sich gestern einen Porno reingezogen haben und darauf einen runtergeholt haben."

Welche Folgen Pornokonsum für die Kinder hat, darüber gibt es , so die Stuttgarter Medienpädagogin Petra Grimm, keine eindeutigen Studien; weder auf internationaler noch auf nationaler Ebene.

"Das ist natürlich schwierig, weil aus forschungsethischen Gründen bislang Untersuchungen über die Wirkung von Pornografie auf Erwachsene vorbehalten waren, und in Bezug auf Jugendliche sind die Daten bisher sehr, sehr mager und wir erhoffen uns ja von unserer eigenen Studie in diesem Bereich ein bisschen mehr an Aufklärung."

Entscheidend scheint aber der Grad der Freiwilligkeit zu sein. Ob als Mutprobe in der Gruppe oder ob alleine vor dem eigenen PC - für Rainer Wanielik decken sich seine Einschätzungen mit denen einer kleinen, aktuellen Studie:

"Die Pro-Familia Rheinland-Pfalz hat eine kleine Untersuchung gemacht und hat Jugendliche befragt. Und das spannendste Ergebnis fand ich für mich: In dem Moment, wenn Jugendliche und vor allem Mädchen, gezwungen worden sind, pornografische Produkte zu gucken, dann war die Ablehnung am allerhöchsten. Das heißt, das Thema Freiwilligkeit muss man da beachten. Also nicht gleich davon auszugehen, Pornografie ist schädlich, sondern die Begleitumstände sind sehr sehr wichtig dabei."

Übereinstimmung herrscht unter Wissenschaftlern darüber, dass Werte wie Liebe, Treue, Partnerschaft bei den heute Zwölf- bis Achtzehnjährigen hoch im Kurs stehen.

Nachfrage in einer neunten Klasse unter Mädchen. Wie sollte euer Traummann sein?

"Also meiner sollte halt einfühlsam sein, also was sich jedes Mädchen wünscht, halt auf das Mädchen eingehen können, spontan, liebevoll, zärtlich."

" Der soll schon sehr nett sein und versuchen, Verständnis zu haben, Treue, Ehrlichkeit."

Und was sagen die Jungen über ihre Traumfrau?

"Ja, meine Traumfrau, die soll mich lieben und so, nicht wie die anderen fremdgehen, die soll treu sein."

"Ich finde, das fängt schon in unserem Alter an, dass man ein Mädchen richtig liebt und jetzt denkt man schon so an eine längere Beziehung, die auch Jahre hält."

Dass es auch bei den Kindern und Jugendlichen der vermeintlichen "Generation Porno" um Liebe und Treue geht, kann der Sexualpädagoge Rainer Wanielik aus seiner Arbeit mit Jugendlichen bestätigen:

"Die Sichtweise auf Pornografie ist differenziert, und die Wünsche an Partnerschaft und Sexualität sind keine anderen als 1980 oder 1970. Partnerschaft, Treue, Geborgenheit und Gleichberechtigung haben einen hohen Wert; und selbstbestimmt entscheiden zu können, wann ich mit wem Sex haben will. Und von daher kann ich nichts erkennen von Desorientierung und Veränderung in Deutschland, die Daten geben das nicht her."

"Denkt ihr Jungs eigentlich, das macht einem Mädchen Spaß.? Ich denke, die finden das eher eklig. Und warum wird das in den Pornos immer gezeigt?"

Im Aufklärungsunterricht einer neunten Klasse (wie der in Essen) steht neben ganz einfachen biologischen Fragen nach Zyklus, Verhütung und Geschlechtskrankheiten immer wieder auch das Thema Pornografie im Raum. Auf Einladung der Schule und im Auftrag der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau bietet Doktor Esther Schoonbrood regelmäßig Ärztinnen-Sprechstunde im Unterricht an.

"Also wenn ich zurückdenke, vor zehn Jahren hat mich keine Elfjährige gefragt, ob Oralverkehr gesund ist, oder ob alle eigentlich Analverkehr mögen. Die drücken das natürlich anders aus. Daran sieht man, dass sie mit Dingen konfrontiert sind, die sie gar nicht verarbeiten können und da plädiere ich dafür, dass die Eltern da stärker erkennen, dass sie gefordert sind, also Schule und Fernsehen bringen es nicht wirklich."

Und dazu gehört auch, dass Eltern darüber sprechen, was Kindern im Internet so alles begegnen kann.

"Bevor das Kind in die Schule kommt, muss es etwas über Sex gehört haben, es muss etwas über Pornografie gehört haben, bevor es damit in Kontakt kommt, damit es zu einer Einordnung kommt. Und das ist früh. Man muss es ja nicht jedem Detail sagen, aber man muss sagen: 'Du, es gibt Filme, Fotos, die Sexualität hässlich, erniedrigend darstellen, wo du merkst, das ekelt mich an.' Und wenn man so eine Wertung mit auf den Weg gibt, das hilft."

Dass neugierige Kinder im Internet auf Pornos stoßen, das ist heutzutage Alltagsrealität, meint auch die Pädagogin Stefanie Amann von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln:

"Zum einen möchte ich mal betonen, dass ganz normal entwicklungs- und altersbedingt Jugendliche interessiert einfach zu schauen, wie funktioniert denn real Sexualität? Das finden sie auf den seriösen Angeboten natürlich nicht. Da berichten auch viele Pädagogen aus der Praxis, dass sie in der Schule damit konfrontiert werden, dass Jugendliche fragen, Mädchen fragen: 'Muss ich das denn jetzt tun, wenn mein Freund das von mir will? Tut das weh? Machen das die anderen auch?' Also da bewegen sich Jugendliche in einem Spektrum, wo sie sich fragen: Muss ich als 13-, 14-Jährige diese Art von Erfahrung auch machen?"

"Also der 13-Jährige oder die 15-Jährige, die über "youporn" sexuelle Darstellungen im Internet gesehen hat, kann durchaus Gesprächsbedarf haben und möchte vielleicht auch gerne mit Erwachsenen darüber reden, was da irritiert hat. Und wenn wir da nichts zur Verfügung stellen, dann versäumen wir da eine Kontaktmöglichkeit. Wenn wir da nur sagen: 'Das ist schlecht, das müsste verboten werden', dann ist das eigentlich nur ein Offenbarungseid."

Und das bedeutet:

"Ich muss mich kundig machen, was gibt es, was ist meine eigene Haltung dazu?"

Auch die Pädagogin Stefanie Amann plädiert für mehr Medienkompetenz von Kindern und Erwachsenen in Sachen Pornografie. Kindern den Mausklick auf die freizugänglichen Pornoseiten zu verbieten, hält sie für sinnlos:

"Ich glaube eher, dass es nützt, Jugendlichen ein Stück weit zu vertrauen, sie in ihrer Entwicklung zu begleiten, aber auch deutlich zu machen: 'Wenn du Hilfe brauchst, gibt es die und die Angebote. Und wenn du im Netz auf etwas stößt, was dich verunsichert, dann kannst du mich als Mutter, als Vater, mich als Lehrer oder als Pädagogin ansprechen. Nutze diese Möglichkeit und geh' auf Menschen zu, denen du vertraust'."

Quellennachweise und Literaturtipps:

www.loveline.de
Die Aufklärungshotline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (mitverantw. ist Stefanie Amann)

www.jonet.de
Das AOK-Jugendmagazin im Internet, dort: Expertenforum (u.a. mit Rainer Wanielik)

Bravo-Dr. Sommer-Studie 2009
Liebe! Körper! Sexualität!
2009

BZgA
Forum Sexualaufklärung und Familienplanung
Medien
2009

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Jugendsexualität 2006
Repräsentative Wiederholungsbefragung von 14- bis 17-jährigen und ihren Eltern
2006

Petra Grimm u.a.
Sexualisierte Webinhalte und deren Bedeutung in der Lebenswelt von Jugendlichen
(erscheint voraussichtlich Januar 2010)

Petra Grimm, Stefanie Rhein, Elisabeth Clausen-Muradin
Gewalt im Web 2.0

Der Umgang Jugendlicher mit gewalthaltigen Inhalten und Xcyber-Mobbing sowie die rechtliche Einordnung der Problematik
2008 Vistas Verlag

Petra Grimm, Stefanie Rhein
Slapping, Bullying, Snuffing!
Zur Problematik von gewalthaltigen und pornografischen Videoclips auf Mobiltelefonen von Jugendlichen
2007 Vistas Verlag

Dr. Esther Schoonbrood, Barbara Dobrick
Erklär mir die Liebe
Gefühle, Körper, Sex
Worüber Frauen mit Mädchen sprechen sollten
2008 Zabert-Sandmann Verlag

Geiler Scheiß
Ein Film über Jugendliche und Pornografie
Medienprojekt Wuppertal
www.medienprojekt-wuppertal.de

Bernd Siggelkow, Wolfgang Büscher
Deutschlands sexuelle Tragödie
Wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist
2008 GerthMedien

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