Corso

Nächste Sendung: 22.11.2014 15:05 Uhr

Das Musikmagazin
"Wir wollten uns einfach möglichst individuell ausdrücken" - das Londoner Duo We are shining
Im letzten Jahr veröffentlichten sie ihr Mixtape "Devileye", das bereits einige Songs des aktuellen Longplayers enthielt, denn man muss ja schon mal vor dem Debütalbum auf sich aufmerksam machen: Morgan Zarate und Acyde bilden das Londoner Duo We are shining, das anderthalb Jahre an seiner sehr eklektischen Platte "Kara" geschraubt und gedreht hat. Entstanden ist ein pralles und raues Werk, das Blues und Hip Hop, afrikanische Rhythmen, Gospel, Soul und psychedelischen Rock gleichermaßen in sich trägt.

Partyproletariat und Backstage-Storys - das Stuttgarter Punkrock-Trio Schmutzki
"Backstage", "Disko Diktatur" oder "Krass gut" lauten Titel der ersten EP von Schmutzki - einem Stuttgarter Punkrock-Trio, das als eine der ersten Nicht-Hip-Hopper beim Label Four Music unter Vertrag steht und im nächsten Jahr dort auch sein Longplayer-Debüt veröffentlichen wird. Die Jungs repräsentieren und ironisieren gleichzeitig das heiße Leben als coole Band, spielen mit selbst gelebten Klischees zwischen Bier und Backstage-Catering und bieten einen erfrischend geradlinigen, melodiösen Punkrock inklusive Mithüpf-Garantie.

Der fünfte Beatle: Manager Brian Epstein
Möglicherweise ist Brian Epstein nur deshalb der Manager der Beatles geworden, weil er sich in John Lennon verliebt habe, spekulieren Biographen und Musikinteressierte immer mal wieder - eine These, die aber bisher keineswegs belegt ist. Als Manager der Beatles avancierte Brian Epstein selbst zur Berühmtheit, war Gastmoderator im englischen Fernsehen und veröffentlichte schon 1964 seine Autobiographie "A Cellarful Of Noise". Nur wenige Wochen nachdem die Beatles ihr Meisterwerk "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" veröffentlichten, starb Brian Epstein mit nur 32 Jahren. Vor kurzem ist seine Autobiografie in deutscher Sprache erschienen.

Am Mikrofon: Anja Buchmann

Sendung vom 21.11.2014

Sendung vom 20.11.2014

Sendung vom 19.11.2014

Sendung vom 18.11.2014

Sendung vom 17.11.2014

Sendung vom 15.11.2014

Sendung vom 14.11.2014

Sendung vom 13.11.2014

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Musik

Musik für FilmtrailerEmotionen kurz und heftig

Das britische Royal Philharmonic Concert Orchestra performt Musik aus dem Film "Avatar" während des Beijing International Film Festival in 2012.

Die Soundtrack Cologne ist der europaweit führende Fachkongress zu Musik und Ton in den Bereichen Film, Videospiel und Medien. In diesem Jahr lehrt dort Hollywoodkomponist Yoav Goren die Kunst der Musikkomposition für Filmtrailer.

Mein KlassikerJaki Liebezeit über den Boléro von Maurice Ravel

Jaki Liebezeit spielt am Schlagzeug auf dem Moers Festival in Moers 

Als Schlagzeuger der 1968 gegründeten Rock-Pop-Formation CAN hat Jaki Liebezeit Musikgeschichte geschrieben. Die Band aus Köln gilt noch heute als Aushängeschild des Krautrocks. Wenn es für Jaki Liebezeit so etwas wie einen "musikalischen Klassiker" gibt, dann ist es der Boléro von Maurice Ravel.

Royal ConcertgebouwWir wollen gehört werden!

Das Konzerthaus der Royal Concertgebouw in Amsterdam

Das Royal Concertgebouw, das als bedeutendstes Orchester der Niederlande gilt, steckt in finanziellen Nöten: Löhne und Sozialkosten können nicht mehr gedeckt werden. Eine neue CD-Produktion soll nun aus der Misere heraushelfen. Das Ergebnis beeindruckt.

 

Kultur

Chinesische KunstsammlerNachhilfeunterricht in westlicher Kunstgeschichte

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China bestimmt inzwischen den Kunstmarkt mit. So werden auf der Art Basel in Hongkong höchste Umsätze erzielt. Doch wie baut man eine Sammlung mit westlicher Kunst auf? Chinesische Sammler, Kunstberater und Unternehmensführer sind nach Deutschland gekommen, um die Geheimnisse des deutschen Kunstgeschehens kennenzulernen.

"Les pêcheurs de perles"Ab ins Dschungelcamp

Ein roter Theatervorhang

Lotte de Beer siedelt die Oper "Les pêcheurs de perles" im TV-Dschungelcamp an. Mit der eigentlich sehr platten Idee hat das Theater an der Wien es nach Meinung unseres Kritikers geschafft, ein ziemlich unmögliches Stück für die Gegenwart fruchtbar zu machen.

Opernpremiere in MünchenEiskaltes Psychostück mit "perückenden" Momenten

Jonas Kaufmann und Kristine Opolais singend in halber Umarmung.

Jonas Kaufmann und Anna Netrebko sollten die Stars sein in dieser Operninszenierung von Puccinis "Manon Lescault" in München. Doch Netrebko sagte ab - angeblich unzufrieden mit dem Regiekonzept, an dem unser Rezensent jedoch kaum etwas zu kritisieren hat. Trotzdem handelte sich Regisseur Hans Neuenfels auch viele Buh-Rufe ein.