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Der Täter muss gehen, das Opfer bleibt:

Ein Jahr Gewaltschutzgesetz

Beate Hinrichs

Hier finden Sie nach der Sendung das Manuskript des Beitrags. Mitunter liegen aber die Texte nicht als Datei vor oder können aus urheberechtlichen Gründen nicht ins Internet gestellt werden.

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Hintergrund

FrauenquoteMehr als ein politisches Signal?

Frauenquote (dpa / picture alliance)

Ab 2016 müssen Großunternehmen ihre Aufsichtsräte mit 30 Prozent Frauen besetzen. Die Quote soll einen Kulturwandel in der Arbeitswelt einleiten. Doch die Neuregelung hat immer noch viele Kritiker - sie halten die Quote teilweise sogar für schädlich für Frauen.

Selbstradikalisierung im NetzDschihad 2.0

Szene eines Videos des Bonner Islamisten Bekkay Harrach, der offenbar in Afghanistan getötet wurde.  (picture alliance / dpa / DB IntelCenter)

Ob der IS oder Salafisten: Propaganda-Videos aus der islamistischen Szene gibt es im Internet mittlerweile zuhauf. Aber auch Einzelpersonen ohne Verbindung zu bereits bekannten Organisationen radikalisieren sich im Netz. Ermittler nennen das den "individuellen Dschihad".

HolocaustViolinen jüdischer Besitzer als lebendiges Mahnmal

Geigenbauer Amnon Weinstein mit einer von ihm restaurierten Violine bei der Ausstellung "Violins of Hope" in Monaco. (picture alliance / dpa / Cyril Dodergny)

Denkmäler müssen nicht aus Stein sein. Der jüdischer Geigenbauer Amnon Weinstein aus Tel Aviv präsentiert Geigen, deren Besitzer im Holocaust umgekommen sind - junge Musiker spielen sie, nach vielen Stationen auch erstmalig in Deutschland.

 

Politik

Irak-Mission"Rechtlich auf der sicheren Seite"

Philipp Mißfelder in der ARD-Talksendung "Anne Will" (Karlheinz Schindler, dpa picture-alliance)

Er werde der geplanten Entsendung von bis zu hundert deutschen Soldaten in den Nordirak zustimmen, sagte Philipp Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, im DLF. Die politische Überzeugung trage mehr als rechtliche Bedenken. Gleichzeitig glaubt er, dass für den Einsatz kein Mandat von UNO, NATO oder EU nötig ist.

 

Wirtschaft

GriechenlandSchulz: "Gewisse Arrangements möglich"

Schulz und Tsipras stehen sich gegenüber und lächeln sich an, nur die Köpfe sind zu sehen.

Wie weit wird Griechenland wirtschaftspolitisch gehen? Europa fürchtet nicht nur den Stopp des Reformprogramms, sondern auch eine andere Haltung gegenüber Russland. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz gab sich nach seinem Besuch entspannt - und die Finanzmärkte reagierten prompt.

 

Gesellschaft

Wissenschaftliches ArbeitenVroniPlag auf Doktor-Jagd

Ein Stethoskop liegt neben einem Laptop, (picture alliance / ZB)

50.000 medizinische Dissertationen und Habilitationen deutscher Hochschulen will VroniPlag auf Plagiate untersuchen. Erste Ergebnisse sind erschreckend, so die Rechercheplattform: Allein 32 Arbeiten der Berliner Charité sollen Plagiate in erheblichem Umfang enthalten.