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Der Täter muss gehen, das Opfer bleibt:

Ein Jahr Gewaltschutzgesetz

Beate Hinrichs

Hier finden Sie nach der Sendung das Manuskript des Beitrags. Mitunter liegen aber die Texte nicht als Datei vor oder können aus urheberechtlichen Gründen nicht ins Internet gestellt werden.

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Hintergrund

Sigmar Gabriel und die SPD Vom "Siggi Pop" zum Kanzlerkandidaten?

SPD-Chef Sigmar Gabriel beim Landesparteitag in Hessen.

Seit dem miserablen Wahlergebnis von 2009 laboriert Sigmar Gabriel daran, seiner SPD wieder ein Profil zu geben. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der 55-Jährige in gut zweieinhalb Jahren als Kanzlerkandidat antritt. Dabei passt der unternehmerfreundliche Kurs des Wirtschaftsministers vor allem in seiner eigenen Partei vielen nicht.

Chinas Internet"Es gibt überhaupt keine Freiräume mehr"

Alibabas Vorstandsvorsitzender Jack Ma

Das Internet in China, das ist vor allem ein großer Marktplatz, auf dem Milliarden-Umsätze getätigt werden. Cyber-Unternehmen werden nach Kräften gefördert, kritische Meinungsäußerungen unterdrückt. Seit Jahren läuft eine Verfolgungskampagne, die das Internet unter die Kontrolle der Kommunistischen Partei bringen soll.

"Sharing Economy" Fluch und Segen der Ökonomie des Teilens

Eine Hand übergibt einer anderen einen Schlüssel.

Autos, Wohnungen und andere Dinge zu teilen, ist längst kein Nischenphänomen mehr, sondern ein Milliardengeschäft. Während die einen die Sharing-Idee kuschelig und gemeinschaftlich finden, sprechen andere von einem "Plattform-Kapitalismus", der den Konsum nur noch mehr ankurbelt.

 

Politik

Sigmar Gabriel und die SPD Vom "Siggi Pop" zum Kanzlerkandidaten?

SPD-Chef Sigmar Gabriel beim Landesparteitag in Hessen.

Seit dem miserablen Wahlergebnis von 2009 laboriert Sigmar Gabriel daran, seiner SPD wieder ein Profil zu geben. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der 55-Jährige in gut zweieinhalb Jahren als Kanzlerkandidat antritt. Dabei passt der unternehmerfreundliche Kurs des Wirtschaftsministers vor allem in seiner eigenen Partei vielen nicht.

 

Wirtschaft

Tarifkonflikt bei der Bahn Miserable Kommunikationsstrategie

Der Deutsche-Bahn-Tower in Berlin mit dem DB-Logo in rot

Die Kommunikationsstrategie der Bahn ist eine Zumutung, kommentiert Ludger Fittkau. Dass nach der GDL nun auch die Gewerkschaft EVG Streiks noch vor Weihnachten nicht ausschließt, ist die logische Konsequenz – und eine Hiobsbotschaft für die Bahn-Kunden.

 

Gesellschaft

Sex-Spot des UmweltministeriumsMixtur aus Umwelterregtheit und Kindesmissbrauch

Ein Mann und eine Frau als Silhouette küssen sich am 08.01.2013 in Berlin.

Die Tochter überrascht ihre Eltern beim Sex im Wohnzimmer und macht pikiert das Licht aus. So zeigt es ein Spot, den Bundesumweltministerin Hendricks abgesegnet hat. Das Ziel: für Stromsparen und damit für den Klimaschutz werben. Sex zur Volksaufklärung - offenbar kocht die politische Libido der Ministerin über, kommentiert Burkhard Müller-Ullrich.