Corso / Archiv /

Die mediale Überflutung mit der US-Wahl

Corsogespräch mit dem Medienexperten Alexander Kissler über den US-Wahlkampf

Alexander Kissler im Gespräch mit Ulrich Biermann

Vorbereitung für die erste TV-Debatte zwischen Barack Obama und Mitt Romney
Vorbereitung für die erste TV-Debatte zwischen Barack Obama und Mitt Romney (picture alliance / dpa / Michael Reynolds)

"Mit Sandy ins Bett, vom Romney träumen und mit Obama aufstehen." Der US-Wahlkampf wurde sehr stark in den deutschen Medien behandelt. Medienexperte Alexander Kissler analysiert den medialen Aspekt.

Spezialsendungen hier, Brennpunkt dort und nachts die Begleitung der Hochrechnung durch die deutschen Medien. So viel USA war noch nie und das nicht nur gefühlt.

Journalisten haben recherchiert, dass in keinem Land außerhalb der USA mehr über den Wahlkampf zwischen Obama und Romney berichtet wurde, als in Deutschland

- Warum? War das nötig? Fragen an Alexander Kissler, Medienwissenschaftler, Publizist und designierter Leiter des Kulturressorts des Magazins für politische Kultur, "Cicero".

Den vollständigen Beitrag können Sie in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

Mehr zum Thema:
Portal US-Wahl 2012
Der Verlauf der US-Wahl - Zahlen, Daten, Fakten, Liveticker

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Corso

DetroitMotor City ohne Motoren

Motor-City ohne Motoren: Die Michigan Avenue - ungefähr eine Meile entfernt von Downtown. Praktisch autofrei.

Detroit war einst der Motor des amerikanischen Traums - zumindest bis in die 50er-Jahre, als dort fast zwei Millionen Menschen lebten. Inzwischen hat sich die Einwohnerzahl mehr als halbiert. Detroit ist eine der bekanntesten schrumpfenden Städte der Welt. Aber die Stadt ist mehr als das: sie ist wild, rau und kreativ.

Corso SpezialGute Aussichten? - Gute Aussichten!

Eine Besucherin betrachtet die Ausstellung "Gute Aussichten - Junge Fotografie 2013/2014" im Haus der Photographie in Hamburg.

Erst die Ausbildung und dann. Ja was dann? Beginn des Berufslebens, der Karriere, eines steilen Aufstiegs? Seit zehn Jahren gibt es in Deutschland den Wettbewerb "gute aussichten", der jungen Fotografen diesen Start in ihr Berufsleben erleichtern will.

Musik Kimmo Pohjonen - der Akkordeon-Punk

Der finnische Akkordeon-Virtuose Kimmo Pohjonen während eines Auftritts.

Für den Finnen Kimmo Pohjonen war das Akkordeon lange ein Instrument, "das Idioten spielen, um ihren Eltern zu gefallen". Mit modernster Technik und persönlicher Revolte hat er die Ziehharmonika in die musikalische Gegenwart geholt. Wie es zu dem Umschwung kam, erzählt nun ein Dokumentarfilm des Regisseurs Kimmo Koskella.