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"Eine gute PR für Europol“"

Der Schock um den vermeintlich "größten Wettskandal in der Geschichte"

Benjamin Best im Gespräch mit Andrea Schültke

Spielmanipulation gegen Geld. (dpa / Uwe Anspach)
Spielmanipulation gegen Geld. (dpa / Uwe Anspach)

Das Medienecho nach der Europol-Pressekonferenz Anfang der Woche war riesig, doch es wurde schnell klar: fast alle Betrugsfälle waren schon bekannt. Benjamin Best, Journalist und Wettbetrugsexperte ist verwundert über die Aktion von Europol. Er betont trotzdem: "Jedes manipulierte Spiel ist eines zu viel". Und solange es kein Straftatbestand Sportbetrug gibt, sei eine Manipulation auch nicht strafbar.

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 9. Juli 2013 als Audio-on-demand abrufen.

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