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"Eine gute PR für Europol“"

Der Schock um den vermeintlich "größten Wettskandal in der Geschichte"

Benjamin Best im Gespräch mit Andrea Schültke

Spielmanipulation gegen Geld.
Spielmanipulation gegen Geld. (dpa / Uwe Anspach)

Das Medienecho nach der Europol-Pressekonferenz Anfang der Woche war riesig, doch es wurde schnell klar: fast alle Betrugsfälle waren schon bekannt. Benjamin Best, Journalist und Wettbetrugsexperte ist verwundert über die Aktion von Europol. Er betont trotzdem: "Jedes manipulierte Spiel ist eines zu viel". Und solange es kein Straftatbestand Sportbetrug gibt, sei eine Manipulation auch nicht strafbar.

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 9. Juli 2013 als Audio-on-demand abrufen.

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Der Präsident des jordanischen Fußballverbandes, Prinz Ali Al-Hussein

UEFA-Chef Platini schmiedet eine Allianz mit Asien, um Blatters fünfte Amtszeit als FIFA-Boss zu verhindern. Prinz Ali bin Al-Hussein von Jordanien könnte gegen den Schweizer antreten. Er sitzt im FIFA-Exekutivkomitee, seine Familie ist im Weltsport gut vernetzt.

NachrufViktor Tichonov gestorben

Die sowjetische Nationalmannschaft hat am 28.04.1986 bei den 52. Eishockey-Weltmeisterschaften in Moskau für ein Gruppenfoto Aufstellung genommen: Untere Reihe v.l.n.r.: Jewgeni Beloscheikin, Andrei Chomutow, Sergei Makarow, Alexei Kasatonow, Cheftrainer Viktor Tichonov, Trainer Wladimir Jurzinow, Spielführer Wjatscheslaw Fetisow, Wladimir Krutow, Igor Larionow und Torhüter Sergei Mylnikow. Obere Reihe v.l.n.r.: Sinatulla Biljaletdinow, Viktor Tjumenew, Sergei Starikow, Alexei Kamenski, Sergei Jaschin, Sergei Swetlow, Anatoli Semjonow, Alexei Gusarow, Igor Stelnow, Michail Warnakow, Sergei Ageikin, Wassili Perwuchin, Juri Chmylew, Wladimir Konstantinow, Jewgeni Dawidow, Wjatscheslaw Bykow.

Er ist eine Legende: Viktor Tichonov, langjähriger Trainer der sowjetischen Eishockeymannschaft. Unter seiner Führung wurde die Sbornaja zwischen 1978 und 1992 achtmal Weltmeister und dreimal Olympiasieger. Am Montag ist er in Moskau gestorben.

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Leon Kalin, Mitorganisator der Handball-Weltmeisterschaft in Katar 2015 von der Internationalen Handball-Föderation (IHF), hält ein Los mit dem Namen von Katar bei der Ziehung der Spielpaarungen hoch.

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