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Seit 22:05 Uhr Musikjournal

Der Fluch des Schwarzen GoldesSaudi-Arabien steht vor umfassenden Wirtschaftsreformen

Der niedrige Ölpreis hat Saudi-Arabien in eine Krise gestürzt und deutlich gemacht, wie abhängig der Wohlstand des Landes vom Öl ist. Der gerade einmal 30 Jahre alte Vize-Kronprinz Mohammed bin Salman al-Saud will das ändern und hat mit der Rückendeckung seines Vaters, König Salman, umfassende Reformen angekündigt. Das Land steht vor einer Zeit beispielloser Umbrüche.


Flüchtlingsroute ab AlexandriaÜberfahrt auf Pump

In dieser Woche sind schon wieder Schiffe mit Flüchtlingen auf ihrem Weg nach Italien gesunken. Die neue Tragödie im Mittelmeer zeigt, dass andere Flüchtlingsrouten weiter genutzt werden, trotz der Blockade der Balkanroute. In der Hafenstadt Alexandria, das wie eine Art "Klein-Damaskus" wirkt, beginnt die ägyptische Route.


Ainu-KulturDas versteckte Volk Japans

Die Ainu wurden jahrzehntelang von Japan diskriminiert: ihr Gebiet annektiert, die Sprache und Lebensart verboten. Auch heute wird dort ihre Kultur eher als Folklore betrachtet - dabei gibt es noch viele dieser Ureinwohner, die allerdings ihre kulturelle Identität oft verborgen halten.


ArgentinienWieder zahlungsfähig, aber keinesfalls problemfrei

Bisher konnte Argentiniens neuer Präsident Mauricio Macri seine Wahlversprechen wie die Wiederbelebung der Wirtschaft, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Senkung der Inflation bisher nicht einlösen. Dass sein Name nun auch noch in den so genannten Panama Papers auftaucht, sorgt für zusätzlichen Wirbel. Aber es gibt auch Positives aus Argentinien zu berichten.


Die US-RepublikanerImmer schriller, immer extremer

In den USA liegen im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bei den Republikanern derzeit mit Donald Trump und Ted Cruz zwei Politiker vorn, deren Positionen noch vor kurzer Zeit völlig inakzeptabel gewesen wären. Und viele im eher gemäßigten Flügel der Partei fragen sich, was ist nur passiert?


IS-Terroristen in LibyenDie Profiteure des Chaos

Geheimdiensten zufolge werden die Kämpfer des sogenannten Islamischen Staates hauptsächlich im Irak und in Syrien ausgebildet - immer häufiger aber auch in Libyen. Denn während die Terroristen in ihrem Stammland zurückgeschlagen werden, haben sie in den vergangenen Monaten vom Chaos in Libyen profitiert wie niemand sonst.


USASkepsis und Hoffnung nach Russlands Teilabzug aus Syrien

Der russische Teilabzug aus Syrien wurde im Weißen Haus mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Besonders Außenminister John Kerry hofft auf den Waffenstillstand und erfolgreiche politische Verhandlungen über die Zukunft Syriens. Eines allerdings ist allen politisch Verantwortlichen in Washington klar: Moskau wird Syriens Präsident Baschar al-Assad weiter unterstützen.


FlüchtlingskriseIm Libanon wachsen die Spannungen

Vor den Friedensgesprächen für Syrien fehlen den UNO-Hilfsorganisationen Milliarden für die Versorgung der Flüchtlinge. Die stockende Hilfe betrifft die Bedürftigen im Bürgerkriegsland selbst, aber auch die Nachbarländer. Und die haben dazu noch ganz eigene Probleme.


AfghanistanÜberreste deutscher Entwicklungshilfe

Nachdem die Taliban vergangenes Jahr Kundus überrannten und erst nach tagelangen Kämpfen wieder vertrieben werden konnten, sind 13.000 Familien Flüchtlinge im eigenen Land. Offizielle deutsche Entwicklungshilfe gibt es hier derzeit nicht - immer mehr machen sich deshalb auf den Weg nach Europa.

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Nächste Sendung: 07.05.2016 13:30 Uhr

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