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Brexit-Diskussion in Indien"Alleine erreichst du nichts, steht zusammen!"

Kolkata, das frühere Kalkutta, war Hauptstadt, als in Indien noch das British Empire regierte. Damals entstand auch die Presidency University, die bis heute als eine der Kaderschmieden Indiens gilt. Der Leiter der Fakultät für Politische Wissenschaft, Pradip Basu, glaubt: Das westliche Konzept des Nationalismus ist nicht gut für die Menschheit.


Streit um Wahlkommission Blutige Proteste in Kenia

In den großen Städten von Kenia herrscht seit vier Wochen Aufruhr. Anhänger der Opposition gehen gegen die IEBC, die Wahlkommission des Landes, auf die Straße. Ihr Vorwurf: Die IEBC sei korrupt und parteiisch. Die Gewalt auf den Straßen schaukelt sich immer weiter hoch, denn keiner will nachgeben.


Anti-Extremismus-InitiativeDie Gefährder im eigenen Land

Warum hat der Terror auf viele junge Amerikaner eine so große Anziehungskraft? Das soll eine Initiative gegen die Radikalisierung junger Leute herausfinden, das sogenannte "Countering Violent Extremism"-Programm. Damit will die amerikanischen Regierung früher gegen terroristische Gefährder einschreiten. Doch das Pilotprojekt ist umstritten.


Stabilisierungskonferenz für LibyenEin Land im Chaos

Seit dem Sturz und dem Tod von Machthaber Muammar al Gaddafi 2011 versinkt Libyen in Chaos und Bürgerkrieg. In Wien berät die internationale Staatengemeinschaft an diesem Montag darüber, wie sie das nordafrikanische Land stabilisieren will. Am Tisch sitzt auch Fajis al-Sarradsch, Chef der neuen Einheitsregierung. Doch der fehlt aus Sicht vieler Libyer jede Legitimation.


Präsidentschaftswahlen auf den PhilippinenEin Kraftmeier als Hoffnungsträger

Am 9. Mai wird auf den Philippinen ein neuer Präsident gewählt. Ein Kandidat fällt im Wahlkampf besonders auf: Rodrigo Duterte, Bürgermeisters von Davao, macht immer wieder Schlagzeilen mit markigen Sprüchen und verbalen Entgleisungen. Dennoch ist es gerade er, der bei den Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft weckt.


Der Fluch des Schwarzen GoldesSaudi-Arabien steht vor umfassenden Wirtschaftsreformen

Der niedrige Ölpreis hat Saudi-Arabien in eine Krise gestürzt und deutlich gemacht, wie abhängig der Wohlstand des Landes vom Öl ist. Der gerade einmal 30 Jahre alte Vize-Kronprinz Mohammed bin Salman al-Saud will das ändern und hat mit der Rückendeckung seines Vaters, König Salman, umfassende Reformen angekündigt. Das Land steht vor einer Zeit beispielloser Umbrüche.

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02.04.2016

Nächste Sendung: 02.07.2016 13:30 Uhr

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