Essay und Diskurs / Archiv /

 

Europa in der Schwebe (3/3)

Ausblick am Ende eines Krisenjahres

Petros Markaris im Gespräch mit Jochen Rack

Der griechische Autor Petros Markaris
Der griechische Autor Petros Markaris (picture alliance / dpa)

Auch wenn der EU der diesjährige Friedensnobelpreis zugesprochen wurde, wies die anhaltende Eurokrise auf gravierende institutionelle Defizite in Brüssel hin. Wohin entwickelt sich die EU in den kommenden Jahren? Zum Bundesstaat, zur Transferunion oder zum Staatenbund mit geteilter Souveränität?

Was überhaupt ist geblieben vom Traum von Europa? Davon handelt unsere dreiteilige Gesprächsserie "Europa in der Schwebe. Ausblick am Ende eines Krisenjahres". In unserer abschließenden Folge spricht Jochen Rack mit dem griechischen Schriftsteller Petros Markaris.

Das vollständige Gespräch mit Petros Markaris können Sie mindestens bis zum 30. Mai 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

Die Gesprächsserie im Überblick:

Europa in der Schwebe (1/3)
Der österreichische Schriftsteller Peter Menasse im Gespräch

Europa in der Schwebe (2/3)
Der Ökonom Peter Bofinger

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Essay und Diskurs

PhilosophieDie neuen Gärten Epikurs

Abbildung einer Büste, die das Porträt des griechischen Philosophen Epikur (341-270 v.Ch.) zeigt.

Es wird gesunde Menschen geben und solche, die an Gott glauben. Die Gesunden werden in Sicherheit leben und die Kranken sich vor dem Bösen fürchten. Die Atheisten werden sich in einer Gemeinschaft wohlfühlen, während der vereinzelte Rest verwaltet wird.

Körperkult Schönheitskonkurrenz der Männer

Bodybilder stehen nebeneinander.

Sie verwenden Anabolika, Omnadren, Superanabolon, Testosteron und andere nicht ungefährliche Mittel, um den eigenen Körper optimal zu präsentieren.

AnalyseStaub

Eine Frau saugt mit einem Staubsauger den Fußboden eines Wohnzimmers.

Staub ist der Teil der Materie, der unerwünscht ist. Er wird von Putzkolonnen und mit Staubtüchern energisch bekämpft. Er ist einerseits allgegenwärtig, andererseits ist kaum etwas so flüchtig wie Staub. Er kommt mit Stürmen von weit her, überdeckt Landschaften, Städte und kriecht in jede vermeintlich noch so dicht abgeschlossene Ritze.