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Europa in der Schwebe (3/3)

Ausblick am Ende eines Krisenjahres

Petros Markaris im Gespräch mit Jochen Rack

Der griechische Autor Petros Markaris (picture alliance / dpa)
Der griechische Autor Petros Markaris (picture alliance / dpa)

Auch wenn der EU der diesjährige Friedensnobelpreis zugesprochen wurde, wies die anhaltende Eurokrise auf gravierende institutionelle Defizite in Brüssel hin. Wohin entwickelt sich die EU in den kommenden Jahren? Zum Bundesstaat, zur Transferunion oder zum Staatenbund mit geteilter Souveränität?

Was überhaupt ist geblieben vom Traum von Europa? Davon handelt unsere dreiteilige Gesprächsserie "Europa in der Schwebe. Ausblick am Ende eines Krisenjahres". In unserer abschließenden Folge spricht Jochen Rack mit dem griechischen Schriftsteller Petros Markaris.

Das vollständige Gespräch mit Petros Markaris können Sie mindestens bis zum 30. Mai 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

Die Gesprächsserie im Überblick:

Europa in der Schwebe (1/3)
Der österreichische Schriftsteller Peter Menasse im Gespräch

Europa in der Schwebe (2/3)
Der Ökonom Peter Bofinger

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