Campus & Karriere / Archiv /

 

Fehlzeiten-Report 2012: Flexibilität kann krank machen

Arbeitspsychologin fordert mehr Planungssicherheit für Arbeitnehmer

Antje Ducki im Gespräch mit Kate Maleike

Burn-out - Der Fehlzeiten-Report 2012 kritisiert die flexible Arbeitswelt. (picture alliance / dpa)
Burn-out - Der Fehlzeiten-Report 2012 kritisiert die flexible Arbeitswelt. (picture alliance / dpa)

Der Fehlzeiten-Report 2012 zeigt: Ständige Erreichbarkeit und Flexibilität im Arbeitsleben können krank machen. Um psychischen Erkrankungen vorzubeugen, müssten Arbeits- und Lebensbedingungen für Arbeitnehmer wieder planbarer werden, fordert die Arbeitspsychologin Antje Ducki.

Viele Arbeitnehmer stehen ihrer Ansicht nach unter einem enormen inneren Druck. Das Gefühl, ständig für den Chef erreichbar sein zu müssen und oft nur befristete Arbeitsverhältnisse mit geringen Einkommen könnten dauerhaft zu psychischen und chronischen Erkrankkungen führen, so die Leiterin der AOK-Studie von der Beuth Hochschule für Technik in Berllin.

Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens noch bis zum 17. Januar 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.



Mehr bei deutschlandradio.de

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Campus & Karriere

SchulenHandyverbot als Mobbingschutz

Auf dem Display eines Smartphones sind die App-Logos verschiedener Social Media Plattformen zu sehen  Derweil der Anbieter Facebook seit einiger Zeit Nutzer verliert, werden Dienste wie Snapchat, Tumblr, Twitter und Vine immer beliebter. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

An einer Realschule in Sodingen ist das Handy strikt verboten. Der Unterricht mit modernen Medien findet dort in drei speziell ausgerüsteten Computerräumen statt. Dort sind die Internetleitungen gegen die Nutzung von jugendgefährdenden Seiten und sozialen Netzwerke geschützt. Die Schulleitung will damit auch ein Zeichen gegen Mobbing setzen.

Studiengebühren "Ob sie wiederkommen, entscheidet die politische Auseinandersetzung"

Smartboards in der Schule Brandenburg läutet Ende der Kreidezeit ein