Campus & Karriere / Archiv /

 

Fehlzeiten-Report 2012: Flexibilität kann krank machen

Arbeitspsychologin fordert mehr Planungssicherheit für Arbeitnehmer

Antje Ducki im Gespräch mit Kate Maleike

Burn-out - Der Fehlzeiten-Report 2012 kritisiert die flexible Arbeitswelt.
Burn-out - Der Fehlzeiten-Report 2012 kritisiert die flexible Arbeitswelt. (picture alliance / dpa)

Der Fehlzeiten-Report 2012 zeigt: Ständige Erreichbarkeit und Flexibilität im Arbeitsleben können krank machen. Um psychischen Erkrankungen vorzubeugen, müssten Arbeits- und Lebensbedingungen für Arbeitnehmer wieder planbarer werden, fordert die Arbeitspsychologin Antje Ducki.

Viele Arbeitnehmer stehen ihrer Ansicht nach unter einem enormen inneren Druck. Das Gefühl, ständig für den Chef erreichbar sein zu müssen und oft nur befristete Arbeitsverhältnisse mit geringen Einkommen könnten dauerhaft zu psychischen und chronischen Erkrankkungen führen, so die Leiterin der AOK-Studie von der Beuth Hochschule für Technik in Berllin.

Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens noch bis zum 17. Januar 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.



Mehr bei deutschlandradio.de

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Campus & Karriere

Uni FrankfurtStreit um Atteste bei Prüfungsunfähigkeit

Studenten während einer Vorlesung in einem überfüllten Hörsaal der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Müssen Studierende, die aus Krankheitsgründen von einer Prüfung zurücktreten wollen, die Symptome dieser Krankheit vor dem Prüfungsamt offenlegen? Über diese Frage herrscht Streit an der Universität Frankfurt. Studentenvertreter drohen mit Klage.

Russland Plechanow-Universität wirbt um Westkontakte

SchulessenFleisch ist das neue Gemüse

Die siebenjährige Isabelle isst am 15.11.2011 in der Mensa der Regionalen Schule in Zingst ihr Mittagessen.

Fleisch ist oft günstiger als Gemüse. Wenn Großküchen und Caterer für gerade mal zwei Euro eine warme Mahlzeit kochen müssen, verwundert nicht, was Schulkinder öfter zu essen bekommen. Eine Studie, die beim Bundeskongress Schulverpflegung vorgestellt wurde, kritisiert die Qualität von Schulessen.