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StartseiteCampus & KarriereFehlzeiten-Report 2012: Flexibilität kann krank machen17.08.2012

Fehlzeiten-Report 2012: Flexibilität kann krank machen

Arbeitspsychologin fordert mehr Planungssicherheit für Arbeitnehmer

Der Fehlzeiten-Report 2012 zeigt: Ständige Erreichbarkeit und Flexibilität im Arbeitsleben können krank machen. Um psychischen Erkrankungen vorzubeugen, müssten Arbeits- und Lebensbedingungen für Arbeitnehmer wieder planbarer werden, fordert die Arbeitspsychologin Antje Ducki.

Antje Ducki im Gespräch mit Kate Maleike

Burn-out - Der Fehlzeiten-Report 2012 kritisiert die flexible Arbeitswelt. (picture alliance / dpa)
Burn-out - Der Fehlzeiten-Report 2012 kritisiert die flexible Arbeitswelt. (picture alliance / dpa)

Viele Arbeitnehmer stehen ihrer Ansicht nach unter einem enormen inneren Druck. Das Gefühl, ständig für den Chef erreichbar sein zu müssen und oft nur befristete Arbeitsverhältnisse mit geringen Einkommen könnten dauerhaft zu psychischen und chronischen Erkrankkungen führen, so die Leiterin der AOK-Studie von der Beuth Hochschule für Technik in Berllin.

Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens noch bis zum 17. Januar 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

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