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StartseiteKulturfragenWarum immer Sachsen?28.02.2016

FremdenfeindlichkeitWarum immer Sachsen?

Kaum eine Woche vergeht, in der es keine Meldungen über neue Angriffe gegen Flüchtlinge in Deutschland gibt. Schlagzeilen machte zuletzt eine Hassattacke gegen eine Migrantengruppe im mittelsächsischen Clausnitz. Der Sozialpsychologe Andreas Zick spricht im DLF über Ursachen für diese Fremdenfeindlichkeit und mögliche Gegenstrategien.

Andreas Zick im Gespräch mit Stefan Koldehoff

Der Konfliktforscher Andreas Zick ist Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld. (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)
Der Konfliktforscher Andreas Zick ist Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld. (dpa / picture alliance / Horst Galuschka)
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Schon vorher kamen besonders viele Nachrichten über fremdenfeindliche Aktionen aus diesem Bundesland. Die sogenannte "Pegida"-Bewegung verzeichnet in Sachsen so hohen Zulauf wie nirgends sonst in Deutschland; die Politik reagiert vielerorts ratlos bis verharmlosend. Der Sozialpsychologe Andreas Zick sprach im Deutschlandfunk über mögliche Ursachen von und Maßnahmen gegen Fremdenfeindlichkeit. Er leitet das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld.

Das Interview mit Andreas Zick können Sie  mindestens sechs Monate in unserer Mediathek nachhören.

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