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StartseiteAus Kultur- und SozialwissenschaftenGibt es Wunder immer wieder?11.12.2008

Gibt es Wunder immer wieder?

Eine kleine Sozialgeschichte über die Bedeutung von Wundern

Technische Höchstleistungen gelten als Wunder, obwohl hier nichts dem Zufall überlassen wird und jedes Detail Menschen gemacht ist. Das Wirtschaftswunder oder das "Wunder von Berlin" beeindrucken bis heute. Daher fragen Wissenschaftler in jüngster Zeit zunehmend nach den Zuschreibungen von "Wundern" bis ins 20. Jahrhundert hinein, nach möglichen Praktiken, Funktionen oder Verarbeitungsstrategien auch jenseits des Religiösen.

Von Bettina Mittelstraß

Blick auf die Grotte von Lourdes im Südwesten Frankreichs (AP)
Blick auf die Grotte von Lourdes im Südwesten Frankreichs (AP)

"Wunder gescheh'n. Ich hab's gesehen. Es gibt so Vieles, was wir nicht verstehen. Wunder gescheh'n. Ich war dabei. Wir dürfen nicht nur an das glauben, was wir seh'n."
(Nena: "Wunder gescheh'n")

Es ist Herbst 1989, als sich Nena mit ihrem Lied über Wunder in die Bestenlisten singt. Für viele begleitet das Lied den Mauerfall, das "Wunder von Berlin", das unter diesem Titel gerade erst über die Fernsehschirme flimmerte.

Dabei hieß es doch, die moderne Welt sei eine entzauberte, eine aufgeklärte Welt, in der die Wissensgesellschaft überkommene Wunderwelten abgeschafft habe.

Till Kössler: "Um 1900 meinten sehr viele Leute, dass eigentlich das Ende der Religion nahe bevorstände, dass es eigentlich nur eine Frage der Zeit sei, indem durch Aufklärung jetzt auch die letzten Reste von Aberglauben aus der Welt geschafft würden, und dass man so zu einer neuen Gesellschaft dann kommen würde, ob gewollt oder ungewollt, die eben dadurch gekennzeichnet ist, dass eben die Wissenschaft eigentlich die Religion ersetzt hat."

Gabriela Signori: "Also es gibt so Zeiten, da sind andere Dinge wichtig, das heißt aber nicht, dass das Wunder jetzt ganz aus der Welt geschafft würde oder dass das Wunder aus der modernen Welt verschwunden wäre. Das ist wirklich eine Erfindung von Gesellschaftswissenschaftlern, die zu wenig Kontakt mit ihrer eigenen Gesellschaft hatten."

Till Kössler, Neuzeithistoriker an der Ludwig-Maximilians-Universität München, und Gabriela Signori, Professorin für mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz, blicken auf Wunder zu sehr unterschiedlichen Zeiten. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen kommen sich dabei entgegen: Weder gehörten Wunder untrennbar in den Bereich mittelalterlicher Religiosität, noch hat die Moderne sie abgeschafft.

Signori: "Über die Jahrtausende hinweg kann man beobachten, dass für die Menschen das Wunder da beginnt, wo die Natur oder die für sie erklärbare Natur endet."

Bereits seit der Antike zieht das unerklärbare Wunder plötzlicher Heilung die in den Bann. Wunderheiler gibt es allerorten und zu allen Zeiten. Die Einbindung von Wundertätigkeit in das Gebäude der christlichen Kirche ist dann ein kluger Schachzug der ersten Bischöfe. Etwa seit dem 4. Jahrhundert nach Christi richten sich die Erwartung an Heilung und Wunder zunehmend an christliche Heilige.

Signori: "Der Apparat der Bischöfe steckt dahinter und macht da wirklich so eine orchestrierte Aktion, wo diese Idee lanciert wird. Und gleichzeitig fangen die an, Buch zu führen über das Wunder. Das ist längerfristig etwas ganz Wichtiges. Diese Buchhaltung der Wunder ist vom Wunder nicht loszulösen, weil mit der Buchhaltung kann man gleichzeitig zeigen: Das sind ganz viele! Und das Argument der Vielzahl ist danach immer ein ganz gewaltiges Argument zu zeigen: Es gibt Wunder. Das Wunder ist ein Teil unserer Kirche. Und unsere Kirche ist mächtig, weil wir so viele Wunder, weil wir so viel Wunder bewirken."

Die mündliche Verbreitung von diesen zahlreichen Wundertätigkeiten gelingt über spektakulär inszenierte Predigten vor den Augen der Gläubigen. Gabriela Signori:

Signori: " Das ist unheimlich spektakulär, da krachen die Knochen, da fließt das Blut. Also da kriegt man eine Geschichte geboten, man kriegt etwas fürs Auge, man kriegt etwas fürs Ohr und dann sieht man am Schluss, wie mächtig dann eigentlich der Glaube ist, zu dem man sich bekennt."

Besondere Bedeutung gewinnt das Argument der Quantität von Wundern zur Zeit von Reformation und Gegenreformation. Mit dem neuen Medium, dem Buchdruck, gelingt es der Katholischen Kirche zahlreichen Wallfahrtsorten, immer noch mehr Wundergeschichten in Umlauf zu bringen.

Signori: "Da ist es schon wichtig zu sehen, dass sich die katholische Kirche mit dem Wunder bewaffnet, um dem neuen Glauben so ein Bollwerk gegenüber zu stellen."

Kössler: "Das Ziel ist es dann eben, über so einfache Beschreibungen wie Niedergangsthesen oder Aufstiegsthesen hinaus zu kommen und zu fragen, was passiert eigentlich, wenn jetzt zu einem bestimmten Zeitpunkt über Wunder in einem bestimmten Bereich geredet wird?"

Wie zum Beispiel sieht es dann um 1900 aus, einer Zeit, in der die Entzauberung der Welt vom Wunderglauben seit der Aufklärung mit Nachdruck herbeigeredet wird. Till Kössler:

"Max Weber hat die These aufgestellt, dass dieser Prozess ein Grundprozess der Moderne ist, dass eigentlich die vormodernen Gesellschaft stark gekennzeichnet ist von der Vorherrschaft mythischer Formen, die dann auch politisch wirksam werden, während er dann im Laufe der Moderne seit dem 18. Jahrhundert eine Entwicklung hin zu mehr einem rationalen Umgang mit den verschiedenen Phänomenen sieht."

Aber das scheint nur Theorie zu sein. Denn Musik und Theater setzten weiterhin auf Wundergeschichten und feiern damit riesige Erfolge bei einem Massenpublikum.
1911 wird in London vor 8000 Zuschauern "Das Mirakel" von Karl Vollmoeller uraufgeführt. Das Stück greift auf einen mittelalterlichen Legendenstoff zurück und der Plot ist denkbar schlicht: Eine junge Nonne verlässt das Kloster, erlebt weltliche Abenteuer und kehrt geläutert zurück. In ihrer Abwesenheit geschieht im Kloster das Wunder einer Marienerscheinung. Die Handlung kommt auch deshalb so gut an, weil trotz aller Rationalität vom Ende alle Mythen eben doch nicht die Rede sein kann. Tobias Becker, Historiker am Friedrich Meinecke Institut der Freien Universität Berlin:

"Konfessionen sind aktuell, konfessionelle Probleme sind aktuell, der deutsche Historiker Olaf Blaschke spricht gar von einem zweiten konfessionellen Zeitalter für das 19. und dann für das 20. Jahrhundert bis in die 60er-, 70er-Jahre. Andere sprechen, Religionshistoriker, gar von einem Marianischen Zeitalter 1850 bis 1950, man denke an die vielen Marienerscheinungen in Lourdes, aber auch im Saarland, in Marpingen, wie sie auch untersucht worden sind."

Bis 1930 tourt das aufwendige Stück danach durch Europa und die USA und zieht weltweit regelmäßig bis zu 30.000 Zuschauer in einzelne Vorstellungen.

Becker: "Dann kommt die Inszenierung von Max Reinhardt dazu. Überall wo das Miracle gezeigt wurde, wurde die Ausstellungshalle - in London handelte es sich um eine Ausstellungshalle, an anderen Orten eben um ein Theater - das ganze Theater, die ganze Halle in eine mittelalterliche Kathedrale umgebaut. Und das heißt nicht nur der Bühnenraum sondern auch der Zuschauerraum. Und das hat die Leute damals sehr beeindruckt. Also wenn man sich Beschreibungen durchliest der Zuschauerreaktionen, dann muss dieses Stück ganz stark gewirkt haben und sehr emotionale Reaktionen auch ausgelöst haben im Publikum."

Das Stück kommt ohne Text aus, setzt nur Musik und Pantomime ein, baut auf eine einfache Geschichte, arbeitet aber mit modernster Licht- und Bühnentechnik!

Becker: "Das war auch ein Punkt, der die Menschen beeindruckt hat: die Massen, die auf der Bühne bewegt wurden. Also es waren 2000 Leute beteiligt im Chor, Orchester und eben als Schauspieler. Und Masse war eben ein Schlagwort in dieser Zeit, das für Moderne und für auch die Probleme der Moderne stand: Massendemokratie, Massenkonsum, Massenpsychologie. Das war letztlich auch eine ganz moderne Sache, ein modernes Thema in dieser Zeit, das im Grunde im mittelalterlichen Gewand behandelt wurde."

Trotz Industrialisierung, Wissensfortschritt und rasanten Entwicklungen in Technik- und Naturwissenschaften begeistert sich das 20. Jahrhundert nach wie vor und für Wundergeschichten und beschreibt schließlich sogar Phänomene der eigenen, modernen Welt als Wunder. Falko Schmieder, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin:

"Also das kann man sehen, also ganz besonders in den 30er Jahren in der Sowjetunion, in der Stalinzeit, also wo man wirklich sagen kann: Das ist eine wundergläubige Epoche, eine wundergläubige Zeit. Und dort tatsächlich im Zusammenhang mit den technischen Wundern. Hochreflektiert! Die sagen im Grunde: Was wir früher in den Märchen verarbeitet habe, das machen wir jetzt praktisch wahr. Und das Interessante ist, dass früher sozusagen in der Zeit der Religionskritik eigentlich die Naturwissenschaften, die Durchsetzung der Vernunft, in einem Gegensatz gesehen wurde zum Wunderglauben. Und im 20. Jahrhundert kehrt sich das um. Da ist es gerade die Entwicklung der Naturwissenschaften, die diesen Wunderbegriff hervorbringen, weil sie sagen: das, was wir jetzt machen, das ist so unglaublich und so unfassbar, dass wir diesen Begriff offenbar brauchen, um das zu beschreiben, dieses Phänomen des Neuen. Und die machen das dann zum Beispiel fest an den Aeroplanen, den Flugzeugen. Die sagen: Ja früher haben die Leute phantasiert von fliegenden Teppichen, das machen wir heute wahr! Wir produzieren Wunder gesetzmäßig."

In Filmen und Büchern werden die Errungenschaften der Sowjetunion als moderne Wunder präsentiert. Bis heute tragen Bücher über Brückenbauten, über Ingenieurkunst, Architektur oder Maschinenbau weltweit Titel wie "Wunderwerke der Technik".

Alexander Gall vom Deutschen Museum in München sieht hier das Wunder abseits von strategischen Überlegungen auch als Vermittlungskategorie. Die neuen Massenmedien zu Beginn des 20. Jahrhunderts brauchten griffige Bilder, um das Unverständliche, das unfassbar Neue und Außeralltägliche an ein breites Leserpublikum zu transportieren.

"Am bekanntesten vielleicht die Berliner Illustrierte Zeitung, die dann vor dem 1. Weltkrieg wohl eine Auflage von über einer Million erreicht und damit alles an Tageszeitungen weit, weit hinter sich lässt. Also wirklich das erste Mal ein Massenpublikum anspricht. Und dort gibt es dann Probleme der Vermittlung: wie kann man über Wissenschaft und Technik berichten so dass das für alle leicht zu rezipieren ist, dass man eben nicht mit den Hintergründen, den Funktionsweisen unbedingt auseinandersetzen muss? Also Technik wird hier in eine Black Box gepackt, Wunder draufgeklebt und dann als etwas ganz Außergewöhnliches aber eben auch immer Positives präsentiert."

Aber nicht nur in Bezug auf Technik wird angesichts von unfassbar Neuem das Wunder bemüht. Als sich die Schrecken des ersten Weltkriegs und die militärische Niederlage an den heimkehrenden Kriegversehrten - vor allem an den sogenannten Kriegszitterern - allen drastisch zeigen, wird in den Medien ein neues Wundermittel gefeiert. Die von Schulmedizinern angewendete Suggestionstherapie schien bestens geeignet, um aus den unmännlich zitternden Soldaten wieder richtige Männer zu machen. Susanne Michl vom Max Planck Institut für Bildungsforschung:

"Also gerade eben in dieser Kriegssituation, in der es nun galt einen Sieg zu erringen und dann eben - wenn es denn kein militärisch diplomatischer Sieg ist, dann doch ein Sieg der Medizin über eine bestimmte Krankheit."

Die schulmedizinischen Wunderheilungen werden mithilfe von Lehrfilmen wie religöse Handlungen in Szene gesetzt und erinnern stark an mittelalterliche Vorlagen.

Michl: "Also es gibt da etwa medizinische Lehrfilme über die Hypnose von einem Psychiater aus dem Krankenhaus Hamburg Eppendorf, Max Nonne von 1917. Und dieser Film besteht aus vorher und nachher Sequenzen. Also indem man den Patienten - die haben allesamt motorische Störungen - vor der Behandlung sieht. Wie er zittert, er hat Lähmungserscheinungen, wie er nicht mehr gehen kann, wie er nicht mehr stehen kann usw. Dann kommt die Therapie selbst, die besteht aus einer Sequenz, indem der Arzt, also Max Nonne in einem weißen Kittel die Hand auf die Patienten legt, beruhigend über die gelähmten zitternden verkrampften Gliedmaßen streicht. Und dann kommt die Sequenz danach, nach der Behandlung, wo der Soldat wieder in strammer militärischer Haltung dasteht."

"Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen. Und dann werden tausend Märchen wahr. Ich weiß, so schnell kann keine Liebe vergehen, die so groß ist und so wunderbar. ... und dein Schicksal ist auch meins."
(Zarah Leander, Nur das Beste)

Kössler: "Ein anderer Punkt, der uns interessiert ist sicherlich dann auch die Frage, inwieweit Wunder Gemeinschaft bildend wirken und wie dadurch auch innerhalb einer Gesellschaft bestimmte Phänomene diskutiert werden und dann auch natürlich in so einen Bereich der Politik übertragen werden."

Wie hat der Nationalsozialismus den Wunderbegriff genutzt? Der Ufa Streifen "Die große Liebe" von 1942, in dem Zara Leander mit rauchiger Stimme das Wunder beschwört, gilt als propagandistischer "Durchhaltefilm". Falko Schmieder:

"Dann hat man diese Fixierung auf die Wunderwaffe. In eigentlich einer ausweglosen Zeit, wo die Leute eigentlich wissen, es ist verloren, der Krieg ist verloren, hält man doch an dem Glauben fest, es wird diese Waffe geben, die dem Krieg eine entscheidende Wendung verleiht. Und da haben sie wieder die traditionellen Konzepte, die mit dem Wunderbegriff im Zusammenhang stehen, nämlich das plötzliche Ereignis, was sich überhaupt nicht fassen lässt und was sozusagen mit den bisherigen Erfahrungen schwer kompatibel ist. Und das wäre sozusagen die Wunderwaffe, die zum Einsatz kommt, oder die beschworen worden ist als eine solche, die den Krieg wenden kann. Und da bündeln sich natürlich auch ganz irrationale Hoffnungen, weil man weiß ja eigentlich, das wird so nicht gehen. Aber trotzdem ist das doch noch mal ein Motiv gewesen, weiterzukämpfen und doch eigentlich an einem eigentlich zerrütteten System festzuhalten und weiter den Krieg zu betreiben."

Unter veränderten Vorzeichen setzt sich die Rede vom Wunder nach dem Krieg fort. In der frühen Aufbauphase der Bundesrepublik wimmelt es von Wundern, nicht nur in Bern.

Schmieder: "Nach dieser historischen Erfahrung, nach dieser historischen Katastrophe hatte man offenbar anderes erwartet, dass also jetzt ein Leben in Armut zu leben sei und die Erfahrung ist eigentlich ganz gegenteilig, dass in sehr, sehr kurzer Zeit im Grunde Zustände nicht nur wiederhergestellt worden sind, wie man sie hatte, ein bestimmtes Konsumniveau, sondern dass eigentlich völlig neue Lebensbedingungen geschaffen worden sind und das sozusagen im Land der Täter! "

Die Rede vom Wunder verleiht der Fassungslosigkeit, dem Erstaunen gegenüber den Grenzen des Erklärbaren eine Sprache. Solange das "nur" der Vermittlung dient, hat wohl keiner ein Problem damit. Schwierig wird es jedoch, wenn die Rede vom Wunder instrumentalisiert wird - ob von der Kirche oder moderner Politik. In Zeiten der Globalisierung sind wir mit Problemen beschäftigt, die keiner mehr vollständig versteht. Falko Schmieder:

"Das merken wir ja jetzt in den Krisenzeiten auch, dass im Grunde auch sogenannte Finanzexperten nicht uns wirklich erklären können, welche Prozesse hier ablaufen. Also das scheint eine gesellschaftliche Dynamik zu sein, die wir im Ganzen nicht beherrschen, und die doch weite Teile der Gesellschaft auch in ihrer Existenz vielleicht nicht bedroht, aber doch jedenfalls verunsichert. Und das ist sozusagen auch ein Klima, wo man mit solchen Kategorien wie denen des Wunders im Grunde arbeiten könnte, die den Boden bereiten gerade in der politischen Dimension."

Die Hoffnung auf ein Wunder ist auch eine Sehnsucht nach Erlösung von der eigenen Verantwortung. Und die lässt sich andererseits ausnutzen. Wenn man genau hinhört, taucht die Rede von vermeintlichen technischen Wunderwaffen hin und wieder schon in der Klimadebatte auf, wenn zum Beispiel Ideen anklingen, wie die, einfach Chemikalien in die Atmosphäre zu schießen.

Schmieder: "Das ist wirklich dieser politische Einsatz, dass man sagt: man hat unüberschaubare Verhältnisse, keiner sieht da wirklich durch, und dann treten Leute auf, die ganz einfache Konzepte haben."

Zarah Leander: "... und darum wird einmal ein Wunder geschehen .... "

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