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Seit 14:00 Uhr Nachrichten

Nach dem Anschlag in Kabul"Die Regierung kümmert sich nicht genug um ihre Bürger"

Nach dem Anschlag in Kabul mit mindestens 80 Toten gilt in Afghanistan Staatstrauer. Die Attentäter hatten trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen zwei Bomben während einer Demonstration zünden können. Die Menschen fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen.


Szene aus dem Halbfinale über 200 Meter bei den Olympischen Sommerspielen in London 2012 (dpa / picture-alliance / Michael Kappeler)

IOCWeitere 45 Olympia-Athleten unter Dopingverdacht

Während die Sportwelt auf die Entscheidung zur Teilnahme russischer Athleten in Rio in zwei Wochen wartet, blickt das Internationale Olympische Komitee erstmal auf die vergangenen Spiele zurück - und zeigt einmal mehr auf: Das Dopingproblem ist ein globales.


CAS-Urteil zu Doping in Russland"Beerdigung der Leichtathletik"

Der internationale Sportgerichtshof CAS hat den Einspruch von 68 russischen Leichtathleten und des Russischen Olympischen Komitees gegen die Sperre durch den Welt-Leichtathletikverband IAAF abgelehnt. Damit ist das Olympia-Aus der russischen Leichtathleten besiegelt.


Der französische Premierminister Manuel Valls bei der dritten Lesung über die umstrittene Arbeitsmarktreform. (AFP / Francois Guillot)

Umstrittenes GesetzFrankreich will Arbeitsmarktreform durch das Parlament drücken

Die französische Regierung hat auch in letzter Lesung eine Abstimmung über ihre seit Monaten umstrittene Arbeitsmarktreform umgangen. Premierminister Manuel Valls griff dazu in der Nationalversammlung wie erwartet auf eine Sonderregel in der Verfassung zurück. Der Streit ist damit aber nicht vom Tisch - am Ende entscheiden wahrscheinlich die Richter.



Sie sehen einen Schal mit dem Konterfei des türkischen Präsidenten - hier hochgehalten in Berlin. (picture-alliance / dpa / Paul Zinken)

Nach dem Putsch in der TürkeiDie Sorge um den Rechtsstaat

Es gab auch am Sonntag viele Reaktionen in Deutschland auf den gescheiterten Putschversuch in der Türkei. Dabei halten sich die Sorge um die Menschenrechte und die Solidarität mit den demokratischen Kräften im Land die Waage.


Polizisten und Erdogan-Anhänger scharen sich um einen Panzer vor der Bosporusbrücke in Istanbul. (picture-alliance / dpa / Str)

Berliner Reaktionen auf Putschversuch in Türkei"Nicht noch mehr Zivilgesellschaft in den Knast"

Der Putschversuch in der Türkei ist von führenden Politikern in Berlin scharf verurteilt worden. In die Ablehnung mischen sich aber auch Appelle an Präsident Erdogan, im Umgang mit den Verantwortlichen Rechtsstaatlichkeit walten zu lassen. Doch es gilt: Der Stellenwert der Türkei als unverzichtbarer Partner im Anti-Terror-Kampf oder in Migrationsfragen ist unverändert hoch.



Beschluss der BundesregierungStalking soll leichter bestraft werden können

Bisher können Stalker nur dann belangt werden, wenn sie bei ihrem Opfer schwerwiegende Beeinträchtigungen ihres Lebens verursacht haben, etwa einen Umzug oder einen Jobwechsel. Dieses Gesetz will die Bundesregierung nun ändern. Zukünftig sollen schon Bedrohungen geahndet werden können.


Euro-FinanzministerDefizitverfahren gegen Portugal und Spanien verschärft

Die Euro-Finanzminister haben in Brüssel den Weg für Strafen gegen die Defizitsünder freigemacht. Portugal und Spanien seien nicht konsequent genug gegen ihre Haushaltsdefizite vorgegangen. Die EU-Kommission hat jetzt 20 Tage Zeit, um weitere Schritte einzuleiten.



RüstungsexporteBundesregierung verteidigt Verkauf ins Ausland

Das Bundeswirtschaftsministerium kann der Kritik an den hohen Rüstungsexporten nicht viel abgewinnen. Zwar hat sich die Ausfuhrsumme im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, das Ministerium verweist jedoch darauf, dass viele der Güter in befreundete Staaten gehen, in die die Ausfuhr unproblematisch sei.


Man sieht ein Awacs-Flugzeug der Nato, das gerade vom Flugplatz Geilenkirchen bei Aachen abhebt. (picture-alliance / dpa / Oliver Berg)

Anti-IS-KoalitionNato stellt Awacs-Flugzeuge für Kampf gegen Terrormilizen

Die USA wünschen sich schon länger, dass die Nato sie beim Syrien-Einsatz gegen den sogenannten Islamischen Staat mit Aufklärungsflugzeugen unterstützt. Diese Bitte wurde nun erhört - allerdings mit Einschränkungen.


Ein Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 in voller Fahrt auf einem Testgelände. (Krauss-Maffei Wegmann, dpa picture-alliance)

Rüstungsexportbericht für 2015 Deutsche Waffenexporte haben sich fast verdoppelt

Am kommenden Mittwoch soll das Bundeskabinett den Rüstungsexportbericht für 2015 beschließen. Die Deutschen Waffenexporte haben sich laut eines Zeitungsberichts im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.



Die Demonstranten stehen an einem Zaun vor dem Bundesratsgebäude und halten Transparente und Schilder in die Höhe. Auf einem Schild steht: "Ungerechte Erbschaftssteuerreform stoppen!" (Deutschlandradio / Volker Finthammer)

BundesratLänder lehnen Entwurf für Erbschaftsteuerreform ab

Die Finanzminister der Bundesländer fordern umfassende Nachbesserungen an der Reform der Erbschaftsteuer. Der Bundestag hat diese bereits beschlossen. Wenn der Bundesrat den Entwurf jedoch in den Vermittlungsausschuss mit dem Bundestag schickt, kann es länger dauern, bis die Reform kommt.


EU-Gipfel zum BrexitEU der 27 will keine Vorverhandlungen mit Großbritannien

Die Staats- und Regierungschefs der 27 verbleibenden EU-Länder wollen nicht mit Großbritannien verhandeln, bevor das Land nicht seinen Austritt beantragt. Bundeskanzlerin Angela Merkel machte noch mal klar, dass das Vereinigte Königreich nur im Binnenmarkt bleiben kann, wenn es die EU-Regeln dafür akzeptiert. Einen "Binnenmarkt à la carte" lehnt auch der EU-Kommissionschef ab.




Papst beendet Armenien-Besuch"Sie haben mir die Türen Ihres Hauses geöffnet"

Für Franziskus ist die Beschäftigung mit der Vergangenheit kein Selbstzweck. Gemeinsam mit dem Oberhaupt der armenisch-apostolischen Kirche unterzeichneten er heute eine Erklärung, in der die Ermordung von eineinhalb Millionen Armeniern als erster Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet wird. Zum Abschluss seiner Reise forderte Franziskus alle auf, Lehren für die Zukunft zu ziehen und den Weg zum Frieden zu finden.


Brexit und die FolgenBriten müssen neuen EU-Kommissar suchen

Weitere Folge des Brexit: Der britische EU-Finanzmarktkommissar Jonathan Hill hat seinen Rücktritt erklärt. Seine Nachfolge wirft Fragen auf. Denn solange der Austritt nicht endgültig vollzogen ist, hat Großbritannien als EU-Mitglied das Recht, mit einem Kommissar in Brüssel vertreten zu sein.


Cameron-Rücktritt und die FolgenUnd sie riefen: "Schäm dich, Boris"

Die erste Folge des Brexits steht schon fest: Heute Morgen hat der noch amtierende Premierminister David Cameron seinen Rücktritt bekanntgegeben. Zwar ist das Ergebnis des Referendums für die aktuelle Regierung nicht bindend, alles andere wäre aber politischer Selbstmord.



Überfall auf Sowjetunion"Heute vor 75 Jahren brach die Hölle los"

Am 75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion ist in Berlin an die Opfer des Vernichtungskriegs der Nationalsozialisten erinnert worden. Es war eine Debatte mit vielen aktuellen Bezügen - auch mit Blick auf die umstrittenen Manöver der Nato in Osteuropa.


Das Gebäude der Rossia Bank in St. Petersburg am 21.3.2014. Visa und Mastercard stoppten Transaktionen von Kunden dieser Bank als Teil der US-amerikanischen Sanktionen gegen Russland. (picture alliance / dpa / Igor Russak)

Russland EU-Staaten befürworten Verlängerung der Sanktionen

Die EU-Länder wollen eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland - denn die Minsker Vereinbarungen zur Beendung der Ukraine-Krise sehen sie nicht ausreichend umgesetzt. Die Gegensanktionen Russlands, die sich vor allem auf landwirtschaftliche Produkte beziehen, machen aber auch Europas Wirtschaft zu schaffen.


Der Union Jack vor dem Big Ben in London auf Halbmast. (AFP)

Vor dem Brexit-Referendum"Herzzerreißende Trauer und starke Solidarität"

Im britischen Parlament wurde heute der getöteten Labour-Abgeordneten Jo Cox gedacht. Premierminister David Cameron erinnerte an die große Leidenschaft, mit der Cox für Menschen in ihrem Wahlkreis und gegen Unrecht auf der ganzen Welt gekämpft habe. Unterdessen hat der Wahlkampf vor dem Brexit-Referendum wieder an Fahrt aufgenommen - und das Leave-Lager eine prominente Unterstützerin verloren.






FlüchtlingeTausende Klagen allein in NRW

Immer häufiger verklagen Flüchtlinge das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wegen Untätigkeit - weil sie bislang vergeblich auf eine Anhörung warten oder weil sie noch nicht einmal einen Antrag auf Asyl stellen konnten. Allein in NRW sind es im März und April mehrere tausend Klagen gewesen.


Ausgaben für FlüchtlingeBund und Länder einigen sich auf Kostenverteilung

Die Ministerpräsidenten und das Kanzleramt haben sich offenbar darüber verständigt, wer wie viel Geld für die Versorgung von Flüchtlingen gibt. Die Länder haben sich laut Medienberichten mit ihrer Forderung nach einer 50-50-Verteilung nicht durchsetzen können. Aber auch der Bund hat wohl nachgegeben.



Bundespräsidentenwahl in ÖsterreichFPÖ-Einspruch kommt nicht überall gut an

Briefwahl-Auswertung bereits am Sonntag oder Jugendliche, die noch nicht wahlberechtigt waren. Das sind nur zwei Pannen, auf die sich die FPÖ bei der Anfechtung der Präsidentenwahl in Österreich stützt. Doch auch ihre Mitglieder waren nicht unbeteiligt und Sympathien bringt die Beschreitung des Rechtswegs der FPÖ auch nicht überall.

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Am Mikrofon: Jonas Reese
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