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Seit 09:10 Uhr Europa heute


Papst beendet Armenien-Besuch"Sie haben mir die Türen Ihres Hauses geöffnet"

Für Franziskus ist die Beschäftigung mit der Vergangenheit kein Selbstzweck. Gemeinsam mit dem Oberhaupt der armenisch-apostolischen Kirche unterzeichneten er heute eine Erklärung, in der die Ermordung von eineinhalb Millionen Armeniern als erster Genozid des 20. Jahrhunderts bezeichnet wird. Zum Abschluss seiner Reise forderte Franziskus alle auf, Lehren für die Zukunft zu ziehen und den Weg zum Frieden zu finden.


Brexit und die FolgenBriten müssen neuen EU-Kommissar suchen

Weitere Folge des Brexit: Der britische EU-Finanzmarktkommissar Jonathan Hill hat seinen Rücktritt erklärt. Seine Nachfolge wirft Fragen auf. Denn solange der Austritt nicht endgültig vollzogen ist, hat Großbritannien als EU-Mitglied das Recht, mit einem Kommissar in Brüssel vertreten zu sein.


Cameron-Rücktritt und die FolgenUnd sie riefen: "Schäm dich, Boris"

Die erste Folge des Brexits steht schon fest: Heute Morgen hat der noch amtierende Premierminister David Cameron seinen Rücktritt bekanntgegeben. Zwar ist das Ergebnis des Referendums für die aktuelle Regierung nicht bindend, alles andere wäre aber politischer Selbstmord.



Überfall auf Sowjetunion"Heute vor 75 Jahren brach die Hölle los"

Am 75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion ist in Berlin an die Opfer des Vernichtungskriegs der Nationalsozialisten erinnert worden. Es war eine Debatte mit vielen aktuellen Bezügen - auch mit Blick auf die umstrittenen Manöver der Nato in Osteuropa.


Das Gebäude der Rossia Bank in St. Petersburg am 21.3.2014. Visa und Mastercard stoppten Transaktionen von Kunden dieser Bank als Teil der US-amerikanischen Sanktionen gegen Russland. (picture alliance / dpa / Igor Russak)

Russland EU-Staaten befürworten Verlängerung der Sanktionen

Die EU-Länder wollen eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland - denn die Minsker Vereinbarungen zur Beendung der Ukraine-Krise sehen sie nicht ausreichend umgesetzt. Die Gegensanktionen Russlands, die sich vor allem auf landwirtschaftliche Produkte beziehen, machen aber auch Europas Wirtschaft zu schaffen.


Der Union Jack vor dem Big Ben in London auf Halbmast. (AFP)

Vor dem Brexit-Referendum"Herzzerreißende Trauer und starke Solidarität"

Im britischen Parlament wurde heute der getöteten Labour-Abgeordneten Jo Cox gedacht. Premierminister David Cameron erinnerte an die große Leidenschaft, mit der Cox für Menschen in ihrem Wahlkreis und gegen Unrecht auf der ganzen Welt gekämpft habe. Unterdessen hat der Wahlkampf vor dem Brexit-Referendum wieder an Fahrt aufgenommen - und das Leave-Lager eine prominente Unterstützerin verloren.






FlüchtlingeTausende Klagen allein in NRW

Immer häufiger verklagen Flüchtlinge das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wegen Untätigkeit - weil sie bislang vergeblich auf eine Anhörung warten oder weil sie noch nicht einmal einen Antrag auf Asyl stellen konnten. Allein in NRW sind es im März und April mehrere tausend Klagen gewesen.


Nach Maaßen-ÄußerungInnenministerium weiß nichts von Snowden-Tätigkeit als russischer Spion

Die Äußerungen des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen, der gestern im NSA-Untersuchungsausschuss ernsthaft die Möglichkeit in Betracht zog, dass Edward Snowden im Auftrag russischer Geheimdienste arbeite, haben im politischen Berlin für Verwunderung gesorgt.



Bundespräsidentenwahl in ÖsterreichFPÖ-Einspruch kommt nicht überall gut an

Briefwahl-Auswertung bereits am Sonntag oder Jugendliche, die noch nicht wahlberechtigt waren. Das sind nur zwei Pannen, auf die sich die FPÖ bei der Anfechtung der Präsidentenwahl in Österreich stützt. Doch auch ihre Mitglieder waren nicht unbeteiligt und Sympathien bringt die Beschreitung des Rechtswegs der FPÖ auch nicht überall.


Friedensgutachten Kritik an deutscher Politik in Krisenherden

Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik kommt in der Bewertung der Friedensforschungsinstitute nicht gut weg. So fordern die Friedensforscher ein Ende der Waffenlieferungen an die Peschmerga und kritisierten insgesamt die deutsche Beteiligung am militärischen Kampf gegen IS. Und bei einem arabischen Land sind sich alle einig.



UnwetterIn Niederbayern rückt die Bundeswehr an

In der Eifel ist das Festival Rock am Ring wegen weiterer Gewitter vorzeitig zu Ende gegangen. Zehntausende Fans traten am Sonntagvormittag die Heimreise an. Dagegen blieb das Hochwassergebiet in Niederbayern von weiteren Niederschlägen verschont. Dort sollen jetzt Bundeswehr-Soldaten beim Aufräumen helfen.


Rock am RingFestival unterbrochen - weitere Gewitter angekündigt

Nach Blitzeinschlägen auf dem Gelände ist das Musikfestival Rock am Ring auf Anordnung der Behörden vorläufig unterbrochen worden. Zur Begründung hieß es, man erwarte eine neue Gewitterfront. Etwa 80 Personen wurden bei der Veranstaltung durch das Unwetter am Freitag verletzt. Ob das Festival am Abend weitergehen kann, ist noch unklar.


Soldaten der Bundeswehr üben im Spezialpionierbataillon 164 in Husum mit dem G36-Gewehr. (picture alliance / dpa / Christian Charisius)

Sturmgewehr G36 Heckler & Koch erringt Teilsieg vor Gericht

Ursula von der Leyen droht eine Prozess-Niederlage: Aufgrund von Mängeln hatte Verteidigungsministerin beschlossen, das Sturmgewehr G36 ab 2019 auszumustern. Das Bundeswehr-Beschaffungsamt erhob Gewährleistungsforderungen vom Hersteller Heckler & Koch. Im Rechtsstreit vor dem Landgericht Koblenz erzielte der Waffenhersteller nun einen Teilsieg.



Bild aus dem Jahr 2012: Der russische Präsident Wladimir Putin (rechts) empfängt den damaligen Ministerpräsidenten Luxemburgs, Jean-Claude Juncker, in Moskau mit einem "High Five". (dpa-Bildfunk / EPA / Yuri Kochetkov)

EU-KommissionspräsidentJunckers heikler Russland-Besuch

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker reist im Juni zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt 2014 nach Russland. Sein Ziel ist das Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg. Ein politisch heikler Besuch, denn er fällt in die Zeit, in der die EU über eine Verlängerung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland entscheidet.


AfDÜber gute Nachbarn, Hassprediger und die katholische Kirche

Mehrfach mokierten AfD-Politiker den Ausschluss ihrer Partei vom Katholikentag in Leipzig, warfen der Kirche eine Art modernen Ablasshandel mit den Flüchtlingen vor. Doch mit den Äußerungen des AfD-Vizes Gauland über den Fußballspieler Boateng sieht sich die Partei nun mit einem Rassismusvorwurf konfrontiert.


Ermittlungen wegen FoltervorwürfenUkraine verweigert UNO-Komitee den Zutritt

Die Menschenrechtsverletzungen im Kriegsgebiet in der Ostukraine halten an. Die Verbrechen sollen geahndet werden, die Dokumente stapeln sich in Den Haag und Straßburg. Die Ukraine will die Strafverfolgung - doch von Kontrollen auf ihrem Territorium hält sie offenbar nicht besonders viel.



Appell an die UNOAmnesty fordert Waffenembargo für Ägypten

Angesichts anhaltender Menschenrechtsverletzungen in Ägypten hat Amnesty International jetzt die UNO aufgefordert, ein verbindliches Waffenembargo gegen das Land zu verhängen. Auch Deutschland dürfe nicht länger Rüstungsgüter an das Land liefern, appellierte Amnesty International. Das sei das völlig falsche Signal.


Arbeitsrechtsreform in FrankreichRaffinerie-Blockaden heizen Proteste an

In Frankreich kocht der Protest gegen die umstrittene Arbeitsmarktreform weiter hoch. Während aus Sorge vor einer Benzinknappheit schon Tankstellen gestürmt werden, hat die Regierung eine harte Linie gegen die Blockierer von Treibstoffdepots angekündigt. Premierminister Valls warf der Gewerkschaft CGT vor, Verbraucher und Industrie als Geiseln zu nehmen.






Schild der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA an einer Gebäudewand in Moskau am 10.11.2015. (picture alliance / dpa / MAXIM SHIPENKOV)

Anti-Doping-ZusammenarbeitRussland wehrt sich gegen Kollektivverdacht

Das russische Sportministerium will bei der Aufklärung der neuesten Doping-Vorwürfe mit der Welt-Anti-Doping-Agentur kooperieren - hat sich aber erneut gegen eine drohende Bestrafung sauberer Sportler ausgesprochen. Der Kreml zeigt außerdem Unverständnis für die US-Justiz.

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Nächste Sendung: 29.06.2016 18:10 Uhr

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