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Seit 12:10 Uhr Informationen am Mittag

Erdbeben in Italien"Mein Haus gibt es praktisch nicht mehr"

Helfer suchen in den Trümmern eines Gebäudes in Amatrice in Italien nach Überlebenden des Erdbebens. (AFP / FILIPPO MONTEFORTE)

Nach dem Erdbeben in Italien mit etwa 240 Toten dauert die Suche nach Überlebenden an. Immer noch können die Helfer Menschen lebend aus den Trümmern retten. Inzwischen werden aber auch Fragen laut, wieso selbst moderne oder sanierte Gebäude den Erschütterungen nicht stand hielten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits.




Neubau der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin (imago stock&people)

Türkei-Politik der BundesregierungKritik an deutsch-türkischer Geheimdienstzusammenarbeit

Politiker aus Koalition und Opposition wollen die Zusammenarbeit zwischen deutschem und türkischem Geheimdienst zur Disposition stellen. Anlass ist unter anderem, dass die Türkei von Deutschland fordert, Angehörige der Gülen-Bewegung zu verfolgen und auszuliefern.


Syrischer Junge in AleppoRussische Medien vermuten Kampagne

Die Aufnahme des syrischen Jungen Omran wurde zum Sinnbild der Luftangriffe in Aleppo. In den russischen Medien spielt das Bild kaum eine Rolle. Man vermutet eine gezielte Kampagne westlicher Medien und spricht von Propaganda.


Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bei einer Pressekonferenz am 11. August 2016 in Berlin. (AFP / Tobias Schwarz)

Deutsch-türkisches VerhältnisKein Ende der Spannungen in Sicht

Das deutsch-türkische Verhältnis bleibt angespannt. Nachdem Bundesinnenminister Thomas de Maizière gestern Abend in einer Pressekonferenz versucht hatte, die Wogen zu glätten, droht bereits neuer Ärger. Nun fordert ein türkischer Minister, Gülen-nahe Imame an die Türkei auszuliefern.


US-PräsidentschaftswahlenTrump stellt Wahlkampfteam neu auf

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten hat Donald Trump sein Wahlkampf-Team ausgetauscht. Die Umbesetzung wird als Beleg dafür gewertet, dass der konservative Kandidat für die US-Präsidentenwahl auch weiterhin nicht gewillt ist, seinen aggressiven Wahlkampfstil zu ändern.


Nach Luftangriffen auf die umkämpfte nordsyrische Stadt Aleppo suchen Rettungskräfte in den Trümmern nach Verletzten.  (imago/ZUMA Press)

Aleppo"Die gefährlichste Stadt der Welt"

Wie kann man helfen in Aleppo, in einer Stadt, in der Krieg herrscht? Die Rettungsorganisation Weißhelme versucht es. Und die Helfer erleben, wie Kampfjets am Himmel und Bombeneinschläge zum Alltag der Menschen gehören.


Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein russischer Amtskollege Sergei Lawrow in Jekaterinburg. (Foto: imago stock&people)

Steinmeier zur Lage in Aleppo "Das kann und das darf so nicht weitergehen"

Bundesaußenminister Steinmeier hat die Forderung nach einer längeren Waffenruhe in Aleppo bekräftigt. Von seiner ursprünglichen Idee einer Luftbrücke nahm er bei einem Treffen mit Russlands Außenminister Lawrow plötzlich Abstand. In puncto Ukraine näherten sich die beiden Diplomaten einander an.


55 Jahre Mauerbau Provokante Mauer-Thesen empören Opferverbände

Am 55. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer haben heute Bürger, Politiker und Opferverbände der Mauertoten gedacht. Für Empörung sorgte der Verein "Unentdecktes Land", der ebenfalls eine Kundgebung abhielt und den Bau der Mauer als "Notlösung" der DDR verteidigte.


Personalwechsel im KremlPutin versetzt einen Vertrauten

Wladimir Putin hat sich von Sergej Iwanow, dem Leiter der Kreml-Verwaltung, getrennt. Der Schritt kommt überraschend, denn Iwanow galt als ein enger Vertrauter des russischen Präsidenten. Die Politologin Jekaterina Schulman geht davon aus, dass die alte Clique der Putin-Freunde sich langsam auflöst.


Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit Regierungsmitgliedern am Mittwoch (10. August 2016). (imago stock&people)

KrimMoskau und Kiew auf Konfrontationskurs

Zwischen den Regierungen in Moskau und Kiew brodelt es wieder. Russische Vorwürfe, es habe einen ukrainischen Angriff auf die Halbinsel Krim gegeben, wurden in Kiew zurückgewiesen. Präsident Poroschenko versetzte die Truppen aber in höchste Alarmbereitschaft. Es sei ein russischer Angriff zu befürchten, heißt es in Kiew.



Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) spricht in Fritzlar (Hessen) vor einem Kampfhubschrauber vom Typ Tiger zu den Medienvertretern. (pa/dpa/Nietfeld)

BundeswehrMehr Hubschrauber wieder einsatzbereit

Nach den Pannen um die Hubschrauber der Bundeswehr kann Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) endlich wieder gute Nachrichten verkünden. Der Zustand der Kampf- und Transporthubschrauber hat sich deutlich verbessert. Aber wie steht es um das Personal?




DeutschlandtrendKanzlerin im Sinkflug

Weniger als die Hälfte der Deutschen sind mit Angela Merkel zufrieden. Der neue "Deutschlandtrend" besagt zudem, dass die Mehrheit der Unionsanhänger nicht mehr mit Merkels Flüchtlingspolitik einverstanden ist. Zulegen kann dagegen Horst Seehofer - was vielleicht am Zeitpunkt der Umfrage liegt.



Abhörskandal in ThüringenPolizei soll jahrelang Anrufe aufgezeichnet haben

Bei der Polizei in Thüringen sollen jahrelang heimlich eingehende Telefonate aufgezeichnet worden sein. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Innenministeriums. Es ist unklar, was mit den Mitschnitten passierte und ob sie vielleicht gegen Polizeimitarbeiter verwendet wurden.


Bayern klagt gegen VWIm Interesse der Beschäftigten handeln

Der Freistaat Bayern will VW wegen der Folgen des Abgasskandals auf Schadensersatz verklagen. Das sagte Finanzminister Markus Söder am Rande eines Termins in Nürnberg. Man müsse jetzt im Interesse der Beschäftigten handeln. Der bayerische Pensionsfonds hatte durch den enormen Kursverlust der VW-Aktie einen Schaden von etwa 700.000 Euro erlitten.



CSU-Chef Horst Seehofer nach der Kabinettsklausur in Gmund  (picture alliance / dpa / Angelika Warmuth)

CSU-KabinettsklausurStarker Staat als oberstes Ziel

Mehr Polizei, mehr gepanzerte Fahrzeuge, mehr Videoüberwachung: Bayern setzt in Sachen Sicherheit künftig laut Ministerpräsident Horst Seehofer auf "einen starken Staat durch Stärke". Das ist eines der Ergebnisse der CSU-Kabinettsklausur, die heute am Tegernsee zu Ende ging. Nun fordert Bayern, dass der Bund nachzieht.


Nach Salafisten-RazziaNiedersachsen stellt Strafanzeige wegen Geheimnisverrats

Monatelang hatte die Polizei in Niedersachsen einen Schlag gegen mutmaßliche Salafisten in Hildesheim vorbereitet. Kurz bevor eine Durchsuchungsaktion in einer Moschee und in Wohnungen starten sollte, wurden in einem Zeitungsartikel Pläne darüber bekannt. Die Polizei musste ihre Aktion übereilt vorziehen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Geheimnisverrats gegen Unbekannt.




Türkei"Die haben einen regelrechten Mob auf uns gehetzt"

Seit dem Putschversuch geht die türkische Regierung massiv gegen Verdächtige vor. Am Montag wurden 42 Journalisten verhaftet. Das Satiremagazin "Leman" leidet schon lange unter Drangsalierungen der Regierung - nach dem Putschversuch bekam die Redaktion die Staatsmacht besonders zu spüren.


Nach dem Anschlag in Kabul"Die Regierung kümmert sich nicht genug um ihre Bürger"

Nach dem Anschlag in Kabul mit mindestens 80 Toten gilt in Afghanistan Staatstrauer. Die Attentäter hatten trotz massiver Sicherheitsvorkehrungen zwei Bomben während einer Demonstration zünden können. Die Menschen fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen.


Szene aus dem Halbfinale über 200 Meter bei den Olympischen Sommerspielen in London 2012 (dpa / picture-alliance / Michael Kappeler)

IOCWeitere 45 Olympia-Athleten unter Dopingverdacht

Während die Sportwelt auf die Entscheidung zur Teilnahme russischer Athleten in Rio in zwei Wochen wartet, blickt das Internationale Olympische Komitee erstmal auf die vergangenen Spiele zurück - und zeigt einmal mehr auf: Das Dopingproblem ist ein globales.


CAS-Urteil zu Doping in Russland"Beerdigung der Leichtathletik"

Der internationale Sportgerichtshof CAS hat den Einspruch von 68 russischen Leichtathleten und des Russischen Olympischen Komitees gegen die Sperre durch den Welt-Leichtathletikverband IAAF abgelehnt. Damit ist das Olympia-Aus der russischen Leichtathleten besiegelt.


Der französische Premierminister Manuel Valls bei der dritten Lesung über die umstrittene Arbeitsmarktreform. (AFP / Francois Guillot)

Umstrittenes GesetzFrankreich will Arbeitsmarktreform durch das Parlament drücken

Die französische Regierung hat auch in letzter Lesung eine Abstimmung über ihre seit Monaten umstrittene Arbeitsmarktreform umgangen. Premierminister Manuel Valls griff dazu in der Nationalversammlung wie erwartet auf eine Sonderregel in der Verfassung zurück. Der Streit ist damit aber nicht vom Tisch - am Ende entscheiden wahrscheinlich die Richter.



Sie sehen einen Schal mit dem Konterfei des türkischen Präsidenten - hier hochgehalten in Berlin. (picture-alliance / dpa / Paul Zinken)

Nach dem Putsch in der TürkeiDie Sorge um den Rechtsstaat

Es gab auch am Sonntag viele Reaktionen in Deutschland auf den gescheiterten Putschversuch in der Türkei. Dabei halten sich die Sorge um die Menschenrechte und die Solidarität mit den demokratischen Kräften im Land die Waage.


Polizisten und Erdogan-Anhänger scharen sich um einen Panzer vor der Bosporusbrücke in Istanbul. (picture-alliance / dpa / Str)

Berliner Reaktionen auf Putschversuch in Türkei"Nicht noch mehr Zivilgesellschaft in den Knast"

Der Putschversuch in der Türkei ist von führenden Politikern in Berlin scharf verurteilt worden. In die Ablehnung mischen sich aber auch Appelle an Präsident Erdogan, im Umgang mit den Verantwortlichen Rechtsstaatlichkeit walten zu lassen. Doch es gilt: Der Stellenwert der Türkei als unverzichtbarer Partner im Anti-Terror-Kampf oder in Migrationsfragen ist unverändert hoch.



Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) präsentieren auf der Bundespressekonferenz in Berlin die Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung. (imago/Metodi Popow)

ExtremismuspräventionGewalt von allen Seiten gleichermaßen bekämpfen

Extremistischen Entwicklungen will die Bundesregierung unter anderem mit politischer Bildung, pädagogischer Arbeit und der Unterstützung von zivilgesellschaftlichen Netzwerken entgegenwirken. Das Konzept stellten Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Innenminister Thomas de Maiziere gemeinsam vor.


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