Interview

Nächste Sendung: 24.10.2014 06:50 Uhr

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Informationen am Morgen

Anschlag in OttawaTäter war Behörden bekannt

Polizisten sichern einen Bereich nahe des Parlaments in Ottawa.

Der Mann, der gestern in der kanadischen Hauptstadt Ottawa einen Mann erschoss und ins Parlamentsgebäude eindrang, war Medien zufolge als "Reisender mit hohem Sicherheitsrisiko" bekannt. Der Verdacht, es habe einen Mittäter gegeben, hat sich bislang nicht bestätigt.

 

Informationen am Mittag

Europäischer Gerichtshof Stärkung für Stromkunden

Etliche Stromleitungen stehen am 27.01.2014 bei Pfungstadt (Hessen).

Erhöhen Energieversorger die Preise, müssen sie ihre Kunden über Grund und Umfang vorab informieren. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden. Die neue Rechtsansprüche gelten ausdrücklich auch für die Vergangenheit.

 

Interview der Woche

Maria KrautzbergerAuf Fracking sollte verzichtet werden

Die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, hat sich gegen das umstrittene Fracking ausgesprochen. Die Erdgas-Fördermethode berge insbesondere für das Grundwasser Risiken, die man nicht wirklich in den Griff bekommen könne, sagte sie im DLF. Deshalb sollte man am besten ganz darauf verzichten.

 

Politik

Ukraine-WahlRussen hoffen auf Poroschenko

Petro Proschenko (vorne) und Wladimir Putin

Am Sonntag wählt die Ukraine ein neues Parlament. In Moskau hofft man auf einen Sieg des Amtsinhabers Petro Poroschenko. Unter Russlands Eliten wird die Ukraine indes immer weniger als eigenständiger Staat akzeptiert.

Europäische UnionNeue Kommission muss einen politischen Neuanfang machen

Der Luxemburger Jean-Claude Juncker bei der Vorstellung seiner Pläne und Kandidaten im Europaparlament.

Mit der Wahl der neuen Kommission hat das EU-Parlament dem mutigen Projekt von Jean-Claude Juncker zugestimmt. Doch den Abgeordneten selbst habe der Mut gefehlt, in entscheidenden Punkten Nein zu sagen, kommentiert Thomas Otto.

ThüringenSPD-Basis uneinig über Koalition

Erfurts Oberbürgermeister und designierter Thüringer SPD-Landeschef Andreas Bausewein bei der Bekanntgabe zur rot-rot-grünen Koalition.

Die rot-rot-grüne Koalition in Thüringen scheint auf dem besten Wege. Doch die SPD-Basis könnte dem Ganzen noch einen Strich durch die Rechnung machen: Bis zum 3. November haben die Mitglieder Zeit, über die Koalition abzustimmen - und nicht Wenige stehen dem Bündnis ablehnend gegenüber.