Interview

Nächste Sendung: 03.03.2015 06:50 Uhr

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Informationen am Morgen

Kuba und USAHohe Erwartungen an Verhandlungen

Ein Obst-Verkäufter in Kuba dekoriert seinen Stand mit einer US-Flagge. (AFP)

In Washington gehen die Verhandlungen zwischen den USA und Kuba in die zweite Runde. Die meisten Kubaner begrüßen die teilweise Aufhebung des Wirtschaftsembargos und die allgemeine Verbesserung der Beziehungen. Kritiker warnen vor zu hohen Erwartungen.

 

Informationen am Mittag

Parlamentswahlen in EstlandDie Angst vor dem großen Nachbarn

Der estnische Ministerpräsident Taavi Roivas am 12. 2. 2015 beim EU-Gipfel in Brüssel. (imago/Xinhua)

In Estland haben seit dem Morgen die Lokale für die Parlamentswahlen geöffnet. Wegen der Ukraine-Krise ist vor allem die Sicherheitspolitik ein großes Thema. Estland befürchtet - wie auch die beiden anderen ehemaligen Sowjetstaaten Lettland und Litauen - territoriale Ansprüche Russlands.

 

Interview der Woche

Griechenland-Hilfen"Ein richtiges Klima der Verhetzung"

Jürgen Trittin von den Grünen (imago / IPON)

Die Euro-Sanierungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sei offenkundig gescheitert, sagte der Grünen-Politiker Jürgen Trittin im Deutschlandfunk. Das zeige sich nicht nur in Griechenland. Wie vor allem von der "Bild"-Zeitung Stimmung gegen das Land gemacht werde, sei "zutiefst rassistisch und verabscheuungswürdig".

 

Politik

ArgentinienMysteriöser Tod des Sonderermittlers

Demonstranten in Buenos Aires fordern die Aufklärung des Todes von Staatsanwalt Alberto Nisman. (AFP / Alejandro Pagni)

Alberto Nisman war Sonderermittler zur Aufklärung des Terroranschlags auf den jüdischen Wohlfahrtsverband AMIA 1994. In der Woche vor seinem Tod verkündete er, Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner und ihr Außenminister hätten in diesem Zusammenhang den Iran ungeschoren davonkommen lassen wollen. Viele Argentinier glauben, dass er ermordet wurde.

TarifeinheitsgesetzKoalition ignoriert Verfassungswidrigkeit

"Dieser Betrieb wird bestreikt!" steht am 01.09.2014 auf dem Schild eines Lokführers in der Eingangshalle des Hauptbahnhofs in Hannover (picture-alliance / dpa / Ole Spata)

Die Bundesregierung ignoriere alle Einwände von Arbeitsrechtlern und Verfassungsjuristen zum geplanten Gesetz zur Tarifeinheit, kommentierte Gerhard Schröder im Deutschlandfunk. Man werde neue Gewerkschaften nicht los, indem man sie per Gesetz ins Abseits stelle.

Sebastian EdathyDer Vorverurteilte

Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy äußerte sich auf einer Pressekonferenz. (imago/CommonLens)

Der Prozess gegen Sebastian Edathy wurde eingestellt, juristisch darf er als unschuldig gelten. Doch sei Edathy mit einer Härte bestraft worden, die kein Gerichtsurteil hätte bewirken können, kommentiert Stephan Detjen - mit sozialer Ächtung und der Verbannung aus dem öffentlichen Leben.