Interview

Nächste Sendung: 06.05.2015 06:50 Uhr

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Informationen am Morgen

Nepal nach dem ErdbebenDas Leiden der Kinder

Obdachlose Kinder in einer Notunterkunft in Kathmandu. (imago / Xinhua)

Etwa 1,7 Millionen Kinder in Nepal sind unmittelbar vom Erdbeben betroffen, schätzt das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF. Sie haben ihre Elternhäuser, Schulen, aber auch medizinische Behandlungszentren verloren. Am dringlichsten sei jetzt der Schutz vor Epidemien.

 

Informationen am Mittag

Familienstreit beim Front NationalVater Le Pen wehrt sich gegen Rauswurf

Jean-Marie le Pen, der langjährige Vorsitzende des rechtsextremen Front National, aufgenommen am 6.12.2014 in Orléans. (picture-alliance / dpa / Eric Malot)

Jean-Marie Le Pen wirft seiner Tochter Marine Verrat vor. Die Suspendierung seiner Mitgliedschaft werde er nicht akzeptieren, sagte der Gründer des rechtsextremen Front National. Er erwarte außerdem, dass die Parteichefin ihren Familiennamen ändere.

 

Interview der Woche

Wladimir Grinin"Militärparade ist keine Machtdemonstration"

Wladimir Michailowitsch Grinin (Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland) in der ARD-Talkshow GÜNTHER JAUCH am 15.02.2015 in Berlin Thema der Sendung: Merkels Mission - Wie groß ist die Hoffnung auf Frieden? (imago/Müller-Stauffenberg)

Der Tag des Sieges über Nazideutschland am 9. Mai sei in Russland eine Art Überlebensfeiertag für diejenigen, die das Land befreit haben, sagte Russlands Botschafter in Deutschland, Wladimir Grinin, im Interview der Woche. Dennoch bleibe der Kurs gegenüber Deutschland die Versöhnungspolitik. Der Botschafter äußerte sich auch zur Ukraine-Krise und den Beziehungen zur EU.

 

Politik

Front NationalKaltes Kalkül einer Politikerin

Marine Le Pen bei einer Ansprache auf einer Bühne des Front National. (imago / PanoramiC)

Front-National-Chefin Marine Le Pen hat mit der Suspendierung ihres Vaters Jean-Marie Le Pen die Notbremse gezogen, kommentiert Ursula Welter. Dessen Einlassungen und antisemitischen Sprüche haben zuletzt zunehmend die Strategie der Parteichefin durchkreuzt - und wichtige Siege bei den anstehenden Regionalwahlen gefährdet.

Uri Avnery"Ich möchte, dass Israel ein normaler Staat wird"

Zeitzeuge Uri Avnery in Tel Aviv. (ARD-Studio Tel Aviv / David Gastager)

Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery hat die deutsche Nahost-Politik scharf kritisiert. "Deutschland könnte eine wichtige Rolle spielen für den Frieden zwischen Israel und Palästina, tut es aber nicht, denn sie sind so extrem proisraelisch", sagte Avnery im Deutschlandfunk. Darunter leide das palästinensische Volk.

SyrienkonfliktAssad wirft weiter Fassbomben

Zwischen beschädigten Häusern geht ein Mann durch die Straßen des Flüchtlingslagers, vor ihm ein großes Plakat mit einem Porträt des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. (AFP / Youssef Karwashan)

Amnesty International wirft dem syrischen Assad-Regime vor, noch immer Fassbomben vor allem gegen die Bevölkerung von Aleppo einzusetzen. Die Menschenrechtsorganisation spricht von "Kriegsverbrechen". Die UNO will handeln und lotet ab heute in Genf aus, wie in Syrien dauerhaft Frieden geschafft werden kann.