Interview

Nächste Sendung: 20.09.2014 06:50 Uhr

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Informationen am Morgen

Jugendliche DschihadistenWie Islamisten in Deutschland Kämpfer rekrutieren

Unterstützer der Terrorgruppe IS während einer Demonstration in Syrien.

"Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht" - unter diesem Motto wollen sich heute die deutschen Islam-Verbände von den Dschihadisten des "Islamischen Staates" distanzieren. Und wohl auch von den rund 400 Gotteskriegern, die aus Deutschland in den "Heiligen Krieg" gezogen sind. Die kommen auch aus einem kleinen Städtchen am Niederrhein: Dinslaken-Lohberg.

 

Informationen am Mittag

Spanien nach ReferendumKatalanen wollen weiter Unabhängigkeit

Tausende Demonstranten tragen in Barcelona eine katalonische Flagge

Führende spanische Politiker in Madrid sind sehr darüber erfreut, dass Schottland nicht unabhängig wird, sehen darin eine Signalwirkung. Allerdings will das katalanischen Parlament am Nachmittag dennoch ein Referendum für eine eigene Unabhängigkeit beschließen - Zentralspanien hält das aber für verfassungwidrig.

 

Interview der Woche

McAllister über Schottland-Referendum"Das ist eine sehr emotionale Debatte"

David McAllister, CDU-Abgeordneter im Europäischen Parlament

Der CDU-Europaabgeordnete David McAllister ist Sohn eines schottischen Vaters. Das bevorstehende Unabhängigkeitsreferendum habe in der schottischen Gesellschaft zu tiefen Rissen geführt, sagte McAllister im DLF. Nach der Abstimmung sei es enorm wichtig, wieder Brücken zwischen den Lagern zu bauen.

 

Politik

Referendum Schottland"Das hilft den Pro-Europäern in Großbritannien"

Roter Anstecker mit der Aufschrift "No thanks"

Großbritannien werde nun förderaler, sagte Simon McDonald, der britische Botschafter in Deutschland, im DLF. Heute habe eine neue Phase im Prozess der Dezentralisierung begonnen. Der Verbleib Schottlands nütze dabei den Pro-Europäern - auch mit Blick auf das geplante Referendum über einen Verbleib Großbritanniens in der EU.

Nach dem Schottland-ReferendumAufatmen in Berlin

Ein Dudelsackspieler bläst vor dem erleuchteten Brandenburger Tor in sein Instrument.

Auch in Berlin ist die Entscheidung der Schotten mit Erleichterung aufgenommen worden. Politiker aus fast allen Parteien äußerten sich zufrieden damit, dass Schottland Teil Großbritanniens bleiben wird. Auch die Wirtschaft begrüßt das Votum.

Spanien nach ReferendumKatalanen wollen weiter Unabhängigkeit

Tausende Demonstranten tragen in Barcelona eine katalonische Flagge

Führende spanische Politiker in Madrid sind sehr darüber erfreut, dass Schottland nicht unabhängig wird, sehen darin eine Signalwirkung. Allerdings will das katalanischen Parlament am Nachmittag dennoch ein Referendum für eine eigene Unabhängigkeit beschließen - Zentralspanien hält das aber für verfassungwidrig.