Interview

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Informationen am Morgen

Schuldenstreit mit GriechenlandDas Pokerspiel geht weiter

Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und US-Präsident Barack Obama. (picture alliance/dpa/Dimitris Panagos)

Eigentlich wollen die EU-Finanzminister kommende Woche in Riga entscheiden, wie es weitergeht im Schuldenstreit. Doch Athen lässt sie warten. Die Regierung hat noch immer keine Reformliste vorgelegt und versucht stattdessen über die USA Druck auf die EU auszuüben. Offenbar vergeblich.

 

Informationen am Mittag

Treffen der G7-AußenministerGroße Absichten

Die Außenminister der G7 auf einem Schiff in Lübeck. (AFP / John Macdougall)

Die G7-Außenminister nutzten ihr Treffen in Lübeck auch zur Inszenierung. Allerdings standen eine Reihe ernster Themen auf der Tagesordnung. Dazu gab es kaum Neues - aber wahrscheinlich viele Absichtserklärungen.

 

Interview der Woche

Familienministerin zu Flüchtlingen "Wir sind gut genug aufgestellt, um Schutz zu bieten"

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (dpa/Maurizio Gambarini)

Der Bund müsse sich stärker für Flüchtlinge einsetzen und mehr Geld für ihre Unterbringung bereitstellen, fordert Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Interview der Woche des Deutschlandfunk. Sie sehe nicht, dass Deutschland zu viele Flüchtlinge aufnehme. Schwesig verlangte aber eine bessere europaweite Lastenverteilung. Andere Länder müssten genauso viel machen wie Deutschland.

 

Politik

"Front National" kürt Kandidaten Bilanz eines Familienstreits

Jean-Marie Le Pen (l) und Marine Le Pen, Vorsitzende der französischen rechtsextremen Front National (picture alliance / dpa / Foto: Yoan Valat)

Der Streit zwischen dem Ehrenpräsidenten und der Parteichefin des "Front National", den beiden Europaabgeordneten Jean-Marie und Marine Le Pen, hielt Frankreichs Innenpolitik tagelang in Atem. Nur eine hielt sich abseits der Szene: Nichte Marion Maréchal-Le Pen. Sie will Spitzenkandidatin ihrer Region werden.

Steuer-Entlastung für AlleinerziehendeNur kümmerliches Kümmern

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann, die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt und der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder geben am 16.04.2015 während einer Klausurtagung (Swen Pförtner/dpa)

Die von der Koalition beschlossene steuerliche Entlastung von Alleinerziehenden ist überfällig, kommentiert Falk Steiner. Doch die finanzielle Lage der Betroffenen wird sich dadurch nicht wesentlich verbessern: Am Ende dürfte gerade einmal eine Ersparnis von jährlich 100 bis 200 Euro stehen.

Grün-Rot in Baden-WürttembergCDU in Angriffsstellung

Der CDU-Politiker Guido Wolf bei der Bekanntgabe des Ergebnisses der CDU-Mitgliederbefragung für die Spitzenkandidatur 2016 in Baden-Württemberg. (dpa /Bernd Weißbrod)

Mit Winfried Kretschmann ist seit 2011 erstmals ein Grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Doch in knapp einem Jahr wird wieder gewählt. Und schon jetzt setzen die Christdemokraten alles daran, dass fünf Jahre Grün-Rot in der Landesgeschichte zu einer Episode werden.