Interview

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Informationen am Morgen

Parteiwahlkampf in FrankreichSarkozy will zurück an die Macht

Ein blauer Aufkleber mit dem Gesicht von Nicolas Sarkozy und dem Satz "Mon Président".

Die Mitglieder der konservativen Parteibewegung UMP in Frankreich wählen einen neuen Vorsitzenden. Als Favorit gilt Nicolas Sarkozy. Dessen Comeback auf die politische Bühne spaltet das Land, seine Anhänger aber feiern ihn treu. Für Sarkozy soll der Parteivorsitz auch das Trampolin zurück in den Élysée-Palast sein.

 

Informationen am Mittag

EinwanderungspolitikCameron will Sozialleistungen kürzen

Der britische Premierminister David Cameron bei einer Erklärung im September 2014.

In einer lang erwarteten Rede zur Einwanderungspolitik Großbritanniens hat Premierminister David Cameron seine Pläne vorgestellt. Kernidee: Das Vereinigte Königreich soll unattraktiver für Migranten werden - speziell für EU-Bürger. Für den Fall, dass die EU die Pläne abschmettert, drohte Cameron erneut mit dem Austritt aus der Gemeinschaft.

 

Interview der Woche

Bernd Riexinger"Normalisierung der politischen Kultur“

Der Vorsitzende der Partei Die Linke, Bernd Riexinger, steht vor dem Parteilogo am Rednerpult und hebt beide Zeigefinger.

Die bevorstehende Wahl Bodo Ramelows zum Ministerpräsidenten von Thüringen wird nach Einschätzung von Linken-Chef Bernd Riexinger Signalwirkung für andere Bundesländer haben. Für eine rot-rot-grüne Koalition auf Bundesebene sieht er jedoch nur geringe Chancen - SPD und Grünen fehle der Wille zu echten Reformen, sagte Riexinger im DLF.

 

Politik

EU-KommissionWirtschaftsexperte: Juncker betreibt Beerdigung des Stabilitätspaktes

Jean Claude Juncker hält eine Rede im EU-Parlament

Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker handelt aus Sicht von Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank, nicht im Geiste des Stabilitätspaktes. Juncker habe es versäumt, die Wächterfunktion in der Europäischen Union zu übernehmen. Stattdessen rede er "wie ein Kuschelpädagoge", kritisierte Krämer im DLF.

Reformpläne in MexikoDas Land vom Verbrechen befreien

Mexikos Präsident hat bei seiner Rede im Nationalpalast umfassende Reformen des Polizeiwesens angekündigt.

Mexikos Präsident Peña Nieto hat eine umfassende Reform der Sicherheitskräfte seines Landes angekündigt. Er reagiert damit auf die Proteste im Land nach dem Verschwinden von 43 Studenten in der Stadt Iguala und dem mutmaßlichen Massaker an ihnen durch Polizisten und das organisierte Verbrechen.

Beratungen über SolidaritätszuschlagDer Kampf ums Geld

Modellfiguren stehen am 26.03.2014 in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) auf einer Gehaltsabrechnung mit den Angaben zu Krankenversicherungsbeiträgen.

Der Solidaritätszuschlag soll Teil der normalen Steuer werden, fordern die von SPD und Grünen regierten Länder. Doch die Integration des Soli in den Steuertarif liefe zumindest optisch auf höhere Steuersätze hinaus - und genau das wollen CDU und CSU nicht. Eine Einigung scheint nicht in Sicht.