Interview

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Informationen am Morgen

Selahattin DemirtaşErdogans einziger Gegner

Selahattin Demirtas, der Vorsitzende der kurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP), spricht vor der Präsidentenwahl auf einer Kundgebung in Istanbul. SEDAT SUNA (picture alliance / dpa / EPA Sedat Suna)

Anfang Juni wird in der Türkei ein neues Parlament gewählt. Danach will Staatspräsident Erdogan das präsidiale System einführen. Verhindern kann das nur die prokurdische HDP, die demokratische Partei der Völker. Ihr Vorsitzender Selahattin Demirtaş warb jetzt in Berlin um die Stimmen seiner Landsleute.

 

Informationen am Mittag

Frankreichs Linke nach den WahlenDie Konsequenzen aus der Niederlage

Frankreichs Premierminister Manuel Valls (l.) und Präsident Francois Hollande (afp / Alain Jocard)

Nach der Schlappe bei den Départementswahlen suchen die linken Parteien in Frankreich nach den Ursachen - und den Konsequenzen. Der linke Parteiflügel der regierenden Sozialisten wandte sich mit einem Brandbrief an die Öffentlichkeit, die Grünen arbeiten an der "Marschrichtung" für die nächsten zwei Jahre.

 

Interview der Woche

Heinz Buschkowsky"Unsere Lebensregeln gelten für alle"

Heinz Buschkowsky in einer Talk-Show. (imago/Müller-Stauffenberg)

Der scheidende Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), kritisierte im Deutschlandfunk das Bundesverfassungsgericht, das ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen untersagt hatte. Die Richter hätten keine Ahnung, wie es in vielen Stadtvierteln zugehe. Sie stützen die falsche Botschaft: Die Frau habe zu gehorchen, sie sei das Eigentum ihres Mannes.

 

Politik

Départementswahlen in Frankreich Front National nur scheinbar geschwächt

Marine Le Pen, Parteichefin des rechtsextremen Front National (picture alliance / dpa / Foto: © Azria Jean Claude)

Auf kurze Sicht gesehen hat Marine Le Pen ihr selbst gestecktes Ziel verfehlt. Ihr Front National ist diesmal nicht "erste Partei" Frankreichs geworden. Aber auf längere Sicht betrachtet gibt es keinen Grund zu Entwarnung, kommentiert Ursula Welter.

ParteienfinanzierungDie Steuermillionen für politische Stiftungen

Logo der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin (dpa / picture alliance / Tim Brakemeier)

Sie sollen bürgernah und politikfern agieren: politische Stiftungen. Doch Kritiker halten die Vergabe von Steuermitteln an die bestimmten Parteien nahestehenden Organisationen für undurchsichtig - und bemängeln generell das Anwachsen der frei verwendbaren Gelder.

Schuldenstreit mit Griechenland"Den moralischen Ton absenken"

Grünen-Politiker Sven Giegold bei der Präsentation der Europawahlkampagne im April 2014 (picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Grünen-Finanzpolitiker Sven Giegold plädiert in der griechischen Schuldenkrise für mehr Zurückhaltung. Vor jedem Treffen der Eurogruppe würden Gerüchte hochgekocht und werde über den Grexit spekuliert, sagte Giegold im DLF - und kritisierte namentlich den FDP-Politiker Lambsdorff.