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Deutschland in der Nato"Wir werden sicherlich gefordert werden, gleiches Risiko wie andere einzugehen"

Ex-Verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) geht davon aus, dass sich Deutschland in der Nato künftig nicht mehr auf Aufklärungsflüge beschränken und Angriffe anderen Staaten überlassen kann. Diese Arbeitsteilung werde es auf Dauer nicht geben, sagte er im DLF - und hofft auf der Münchner Sicherheitskonferenz auf eine "knallharte Aussprache".



Zukunft der NATO"Ich vertraue auf Mattis und bin wieder etwas gelassener"

Die Verteidigungspolitik von US-Präsident Donald Trump sei wegen der Unbeständigkeit beängstigend, sagte Egon Ramms, General a. D., im DLF. Seitdem er aber gehört habe, dass James Mattis der neue US-Verteidigungsminister werde, sei er wieder gelassener. Mattis sei in der NATO verankert und werde sich durchsetzen - "oder er ist in einem halben Jahr kein Verteidigungsminister mehr".

Treffen der NATO-Verteidigungsminister"Diese Unsicherheit löst Nervosität auf europäischer Seite aus"

Beim Treffen der NATO-Verteidigungsminister heute werden die Augen vor allem auf US-Verteidigungsminister James Mattis gerichtet sein. Es ist unklar, wie sich die USA unter Trump gegenüber der NATO positionieren werden. Die EU sei dadurch nervös und diskutiere sogar ein eigenes Atomprogramm, sagte Jan Techau von der American Academy in Berlin im DLF.


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10.02.2017

Nächste Sendung: 22.02.2017 06:50 Uhr

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