Interview

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Informationen am Morgen

"Armutszuwanderung"Kommunen sollen entlastet werden

Eine Rumäne sitzt in Frankfurt am Main auf dem Gelände einer ehemaligen Möbelspedition in seiner notdürftig eingerichteten Unterkunft.

Die Kommunen klagen über steigende Kosten wegen der sogenannten Armutszuwanderung - jetzt will der Bund sie spürbar entlasten. Nach DLF-Informationen ist ein Zuschuss für die Kosten der Unterkunft in Höhe von 25 Millionen Euro vorgesehen. Außerdem sollen die Freizügigkeit für EU-Bürger, Schwarzarbeit und Scheinselbstständigkeit eingedämmt werden.

 

Informationen am Mittag

Landtagswahlen in OstdeutschlandDie Linke bringt sich in Stellung

Die Parteivorsitzenden der Partei Die Linke, Katja Kipping und Bernd Riexinger (r) sowie der Linke-Bundestagsfraktionsvorsitzende Gregor Gysi vor Mikrofonen

"Es macht einen Unterschied, ob wir mitregieren oder nicht": Kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg haben Linken-Fraktionschef Gregor Gysi und seine Parteikollegen auf ihre Erfolge verwiesen. Gysi sprach sich für ein generelles Waffenexportverbot in Krisenregionen aus.

 

Interview der Woche

Weltweite Krisen"Es muss eine europäische Außenpolitik entstehen"

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen

Die weltweiten Krisen zeigten deutlich, dass die Europäische Union endlich zu einer gemeinsamen Außenpolitik finden müsse, sagte Norbert Röttgen (CDU) im DLF. Der europäische Nationalstaat sei nicht mehr einflussreich. Eine gemeinsame Politik sei nötig, um die Werte des Westens zu verteidigen - denn diesen stimmten global gesehen nur eine Minderheit der Menschen zu.

 

Politik

Nach Rücktrittsankündigung"Wowereit hat der Stadt genutzt"

Berlins ehemaliger Regierender Bürgermeister Walter Momper

"Klaus Wowereit war ein großartiger Regierender Bürgermeister von Berlin", bilanziert Walter Momper (SPD), der dieses Amt selbst von 1989 bis 1991 innehatte. Nun sollte die Basis der Sozialdemokraten die Kandidaten für die Nachfolge bestimmen, forderte Momper im Deutschlandfunk.

Ukraine-KonfliktTrittin drängt auf schnelle Waffenruhe

Jürgen Trittin von den Grünen

Nach dem gestrigen Vier-Augen-Gespräch von Russlands Staatschef Wladimir Putin und Ukraines Präsident Petro Poroschenko drängt Jürgen Trittin auf ein schnelles Ende der Kampfhandlungen. Dafür müssten beide Seiten ihre Vorbedingungen für einen Waffenstillstand aufgeben, sagte der Grünen-Politiker im DLF.

Deutsche Waffenlieferungen"Eine akademische Diskussion"

Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder

Unions-Fraktionschef Volker Kauder kritisiert, dass Waffenlieferungen an Kurden im Nordirak überhaupt zur Debatte stehen. "Die Waffen müssen da runter", sagte Kauder im DLF. Die Unterrichtung des Bundestags erst nach der Entscheidung des Bundesregierung sei ein ganz normaler Vorgang.