Interview

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Informationen am Morgen

Wiener Atomgespräche Ausgang der Verhandlungen völlig offen

US-Außenminister John Kerry telefoniert, während er die Atomverhandlungen im Palais Coburg in Wien verlässt.

Bei den Wiener Atomgesprächen steht für den Iran im Vordergrund, wie die Sanktionen aufgehoben werden können. Der Westen will vor allem, dass der Iran die ausschließlich friedliche Nutzung seines Nuklearmaterials garantiert. Zwar gab es eine vorsichtige Hoffnung auf Fortschritt, aber viel Zeit bis zum Ablauf der Frist am Montagabend bleibt nicht mehr.

 

Informationen am Mittag

ReformpläneADAC soll von Stiftung überprüft werden

Die Fassade der neuen Deutschland-Zentrale des ADAC.

Der ADAC steht offenbar vor einer tiefgreifenden Reform. Nach Informationen von NDR und "Spiegel" sollen in Zukunft Externe den größten Automobilklub Europas unter die Lupe nehmen. Das soll unter anderem eine neue Stiftung übernehmen. Vorgesehen ist, dass die Reform auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 6. Dezember beschlossen wird.

 

Interview der Woche

Klimaschutz-Aktionsprogramm"Eine Ohrfeige für die Klimapolitik"

Simone Peter, Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen

Die Ko-Vorsitzende der Grünen, Simone Peter, hat das Klimaschutz-Programm von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) kritisiert. Es fehle an Regelungen zu klimafreundlicher Energieversorgung, sagte sie im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Sie erwarte ein klares Bekenntnis zum Kohleausstieg.

 

Politik

IranWandel durch Wirtschaft

Zwei Iranerinnen laufen an einem Schaufenster in Tabriz vorbei.

Die Ausbreitung des radikalsunnitischen Islamischen Staats hat Allianzen zustande kommen lassen, die vor Kurzem noch undenkbar schienen. 26 Staaten sind der Anti-IS-Koalition geführt durch die USA beigetreten - allerdings nicht der Iran. Und doch tun sich im Regime des religiösen Führers Ajatollah Ali Chamenei kleine Lücken auf.

Islamisten in Kirgistan"Das widerspricht den traditionellen Werten"

Stadtansicht von Osch in Kirgistan, im Hintergrund sind Berge zu sehen

Die islamistische Terrororganisation IS ist längst zum weltweiten Problem geworden. Betroffen ist auch Zentralasien, zum Beispiel Kirgistan. Das Land gilt als Insel der Demokratie, die Gesellschaft ist geradezu offen. Das führt dazu, dass auch Extremisten aus Nachbarländern hier Zuflucht suchen.

UKIP im AufschwungIn Großbritannien wird es ungemütlich

Schiffe fahren auf der Themse vor dem Parlament in London

Die europafeindliche Partei UKIP hat bei einer Nachwahl ihren zweiten Parlamentssitz errungen. Damit dürften die die Unsicherheiten in Großbritannien weiter wachsen, kommentiert Jochen Spengler. Das politische System ist nicht auf kleine Parteien eingestellt - und die politische Klasse gibt ein armseliges Bild ab.