Interview

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Informationen am Morgen

FährunglückKüstenwache befürchtet viele Opfer

Zwei große Schiffe und mehrere Schlauchboote sind im Meer in der Nähe des Wracks unterwegs, von dem nur ein kleiner Teil aus dem Wasser herausragt.

Vor Südkorea gehen die Bergungsarbeiten nach dem Fährunglück weiter. Spezialkräne sollen das gekenterte Schiff aufrichten. Mehr als 280 Menschen werden noch vermisst. Mindestens neun kamen ums Leben.

 

Informationen am Mittag

RüstungsgeschäftKritik an möglichem Lieferstopp

Kampfpanzer vom Typ Leopard 2

In der Bundesregierung wird über den möglichen Stopp des geplanten Panzergeschäfts mit Saudi-Arabien diskutiert. Aus der Union kommt Kritik an dem möglichen Plan von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, die Ausfuhr von Kampfpanzern nicht zu genehmigen.

 

Interview der Woche

Konflikte in EuropaSchulz: Europäische Strukturen haben den Krieg gebannt

Martin Schulz gestikuliert, während er spricht.

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, hat sich trotz der zunehmenden Eskalation in der Ostukraine für diplomatische Lösungen ausgesprochen. Man müsse jetzt verstärkt nach gemeinsamen Interessen zwischen dem Westen und Russland suchen, sagte er im Interview der Woche des Deutschlandfunks.

 

Politik

RusslandPutins Fernsehsprechstunde

Ein Bildschirm zeigt die Fernsehsendung mit Wladimir Putin, davor als Schatten ein Zuschauer

Fast vier Stunden dauerte sie: Die alljährliche Fernsehsprechstunde Wladimir Putins ist ein Ritual. Mehr als zwei Millionen Fragen waren vorab eingegangen, dazu saßen ausgewählte Gäste im Fernsehstudio. Dieses Mal war das zentrales Thema erwartungsgemäß die Ukraine-Krise.

Situation in der Ukraine"Russland schürt den Konflikt ganz maßgeblich"

Gunther Krichbaum (CDU), Vorsitzender des Europaausschusses im Bundestag

In der Ukraine tobe mehr ein Propagandakrieg als ein Bürgerkrieg, sagte der CDU-Politiker Gunther Krichbaum im DLF. Es gebe viele widersprüchliche Nachrichten, die Lage sei bizarr, berichtete er nach einem Besuch in der Stadt Donezk. Dennoch sei für ihn klar, Russland befeuere die Proteste.

Nürburgring-Prozess"Nach Deubel-Urteil geht künftig die Angst um"

Prof. Jürgen Falter, Politikwissenschaftler, Universität Mainz

Der ehemalige Finanzminister von Rheinland-Pfalz, Ingolf Deubel, habe "ohne Zweifel das Gute" gewollt, wenngleich am Ende "das Schlechte herausgekommen" sei, sagte der Politikwissenschaftler Jürgen Falter im DLF. Künftig würden Politiker wohl weniger mutig an Projekte herangehen.