Interview

Nächste Sendung: 04.03.2015 06:50 Uhr

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Informationen am Morgen

Gasstreit beigelegtUkraine und Russland einigen sich

Streit um Gaslieferungen zwischen Russland und der Ukraine (dpa / picture-alliance / Sergey Dolzhenko)

Die Ukraine wird bis Ende März weiterhin Gas von Russland geliefert bekommen. Darauf haben sich beide Seiten nach mehrstündigen Verhandlungen in Brüssel geeinigt. Die Frage der Energieversorgung in den Separatistengebieten blieb jedoch ausgeklammert.

 

Informationen am Mittag

Parlamentswahlen in EstlandDie Angst vor dem großen Nachbarn

Der estnische Ministerpräsident Taavi Roivas am 12. 2. 2015 beim EU-Gipfel in Brüssel. (imago/Xinhua)

In Estland haben seit dem Morgen die Lokale für die Parlamentswahlen geöffnet. Wegen der Ukraine-Krise ist vor allem die Sicherheitspolitik ein großes Thema. Estland befürchtet - wie auch die beiden anderen ehemaligen Sowjetstaaten Lettland und Litauen - territoriale Ansprüche Russlands.

 

Interview der Woche

Griechenland-Hilfen"Ein richtiges Klima der Verhetzung"

Jürgen Trittin von den Grünen (imago / IPON)

Die Euro-Sanierungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sei offenkundig gescheitert, sagte der Grünen-Politiker Jürgen Trittin im Deutschlandfunk. Das zeige sich nicht nur in Griechenland. Wie vor allem von der "Bild"-Zeitung Stimmung gegen das Land gemacht werde, sei "zutiefst rassistisch und verabscheuungswürdig".

 

Politik

Rede vor US-Kongress"Netanjahu ist Architekt der Angst"

Der Historiker Fritz Stern sitzt am Montag (22.02.2010) zu Beginn der Aufzeichnung im "Beckmann"-Studio im Studio Hamburg. (picture alliance / dpa / Marcus Brandt)

Dass der israelische Regierungschef Netanjahu auf Einladung der Republikaner vor dem US-Kongress über den Iran spricht, sei von beiden Seiten Opportunismus erster Sorte, sagte der Historiker Fritz Stern im DLF. Netanjahu schaffe eine Welt, in der Israel immer stärker isoliert werde.

Tarifverhandlungen"Es muss zu deutlichen Reallohnsteigerungen kommen"

Der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske.  (imago/Metodi Popow)

Die Bürger müssten sich auf Warnstreiks einstellen, weil die Beschäftigten mit der Situation bisher überhaupt nicht zufrieden sein könnten, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske im DLF. Die Gewerkschaft fordert von den Arbeitgebern eine Lohnsteigerung von 5,5 Prozent - Bsirske zeigt sich aber auch kompromissbereit.

RusslandNemzow "mitverantwortlich für gesellschaftlichen Konflikt"

Helmut Scholz (picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert)

Eindeutige Schuldzuweisungen zum Mord an Boris Nemzow ließen sich nicht machen, sagte der Europaabgeordnete der Linken, Helmut Scholz, im DLF. Die Tat zeige erneut die schwierigen innenpolitischen Entwicklungen auf, an denen neben der Regierung auch die Opposition beteiligt sei.