Interview

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Informationen am Morgen

Schuldenstreit mit GriechenlandDas Pokerspiel geht weiter

Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis und US-Präsident Barack Obama. (picture alliance/dpa/Dimitris Panagos)

Eigentlich wollen die EU-Finanzminister kommende Woche in Riga entscheiden, wie es weitergeht im Schuldenstreit. Doch Athen lässt sie warten. Die Regierung hat noch immer keine Reformliste vorgelegt und versucht stattdessen über die USA Druck auf die EU auszuüben. Offenbar vergeblich.

 

Informationen am Mittag

FlüchtlingsunglückNach dem Notruf kam die Panik

Aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge im Hafen von Messina auf Sizilien. (AFP / Giovanni Isolino)

Im Mittelmeer hat sich ein neues Flüchtlingsdrama ereignet: Nach Angaben des UNO-Flüchtlingshilfswerks ist ein von Libyen Richtung Italien fahrendes Schiff mit bis zu 700 Menschen an Bord gekentert. Das Boot kippte offenbar um, als ein per Notruf alarmiertes Containerschiff in Sicht kam und die Menschen deswegen unruhig wurden.

 

Interview der Woche

Russland-Geschäft "Deutsche Exporte könnten leiden"

Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes. (Imago / Müller-Stauffenberg)

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hat vor einem weiteren Rückgang der Exporte nach Russland gewarnt. Der Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes sagte im Interview der Woche des Deutschlandfunks, man müsse davon ausgehen, dass die russische Wirtschaft im laufenden Jahr schrumpfen werde.

 

Politik

InfrastrukturfondsPrivatkapital für den Straßenbau

Ein Auto fährt am 19.08.2013 an einem geflicktem Schlagloch in einer Straße in Büderich (Nordrhein-Westfalen) vorbei.  (dpa / picture alliance / Jan-Philipp Strobel)

Deutschlands Infrastruktur ist in vielen Bereichen marode. Vor allem Bundesstraßen und Autobahnen sind in einem schlechten Zustand. Investitionen sind dringend nötig. Der Bund will aber nicht alleine dafür verantwortlich sein - und ist auf der Suche nach privaten Geldgebern.

Lobbyismus in Berlin"Keine Fernsteuerung der Politik"

Abstimmung im Bundestag  (picture alliance / dpa / Foto: Bernd von Jutrczenka)

Viele Länder bieten Lobbyisten zu viel Spielraum - auch Deutschland. Das ist das Ergebnis der jüngsten Transparency-Studie. Eine Gefahr stelle das System mit den Interessensvertretern aber nicht dar, sagte der Politikwissenschaftler Thomas von Winter im DLF.

Völkermord an Armeniern"Deutschland hat Mitverantwortung"

Fotos in einer Ausstellung über die Verfolgung der Armenier im Lepsius-Haus in Potsdam (dpa / picture alliance / Bernd Settnik)

Die große Koalition muss sich gerade viel Kritik gefallen lassen, weil sie das Massaker an den Armeniern zwar verurteilt, aber nicht "Völkermord" nennt. Vor 100 Jahren hätte Deutschland das Verbrechen sogar verhindern können, sagte der Schweizer Historiker Hans-Lukas Kieser im DLF.