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Seit 13:00 Uhr Nachrichten

Italien und Eurozone nach dem Referendum"Das was man sich niemals getraut hat zu denken, ist Wirklichkeit geworden"

In Italien habe man sich viel zu lange nicht getraut, die strukturellen Probleme anzugehen, kritisierte der Chefvolkswirt von ING-DiBa, Carsten Brzeski, im DLF. Man habe stattdessen immer wieder "diesen stinkenden Haufen unter den Teppich geschoben". Trotz des Referendums glaubt Brzeski jedoch nicht an einen Austritt Italiens aus der Eurozone.

Präsidentenwahl in Österreich"Ausländische Medien trugen zur Niederlage Hofers bei"

Nach Ansicht der Chefredakteurin der österreichischen Tageszeitung "Der Standard", Alexandra Föderl-Schmid, hat die Berichterstattung ausländischer Medien zur Niederlage des Rechtspopulisten Norbert Hofer bei der Präsidentschaftswahl beigetragen. Diese habe vielen Österreichern gezeigt, "welch verheerendes internationales Signal" dessen Sieg wäre.


Belagerung von Ost-Aleppo"Das ist nun wirklich reiner Terror und reine Brutalität"

Bei einer Belagerung wie im Osten der syrischen Stadt Aleppo gehe es darum, die totale Ohnmacht des Gegners zu erreichen. Als Gegner würden dabei all jene gelten, die der anderen Gruppe angehörten, ob bewaffnet oder unbewaffnet, sagte die Politikwissenschaftlerin Beatrice Heuser im DLF. Diese Art von Krieg solle nur zum eigenen Triumph führen und stehe einem dauerhaften Frieden nach dem Krieg völlig entgegen.



Neues Nachrichten-Angebot im Deutschlandfunk"Niemanden von Informationen ausschließen"

Von heute an sendet der Deutschlandfunk freitags nach den regulären Nachrichten um 20 Uhr in einem Wochenrückblick die wichtigsten Nachrichten in "Einfacher Sprache". Das Angebot richtet sich an Menschen, die den üblichen Sendungen nicht ohne Weiteres folgen können - aus den verschiedensten Gründen. "Wir stellen uns auf den Standpunkt, dass diese Menschen genauso dazugehören wie alle anderen auch", sagte Nachrichtenchef Marco Bertolaso im DLF.

Verfassungsreferendum in Italien"Wir wollen mit der Reform das deutsche System einführen"

Gianni Pittella sorgt sich. Der Italiener ist Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten (ALDE) im Europäischen Parlament. "Ein Nein hätte nur negative Folgen", sagte er im DLF zum bevorstehenden Verfassungsreferendum in Italien: "Angriffe durch Spekulanten, Spannungen auf den Finanzmärkten, Schwächung der Rolle der Regierung". Als Argument für die Reform dient Pittella Deutschland.



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Nächste Sendung: 07.12.2016 06:50 Uhr

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