Interview

Nächste Sendung: 02.03.2015 06:50 Uhr

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Informationen am Morgen

Kuba und USAHohe Erwartungen an Verhandlungen

Ein Obst-Verkäufter in Kuba dekoriert seinen Stand mit einer US-Flagge. (AFP)

In Washington gehen die Verhandlungen zwischen den USA und Kuba in die zweite Runde. Die meisten Kubaner begrüßen die teilweise Aufhebung des Wirtschaftsembargos und die allgemeine Verbesserung der Beziehungen. Kritiker warnen vor zu hohen Erwartungen.

 

Informationen am Mittag

Parlamentswahl in EstlandRusslands Nachbar sorgt sich um seine Sicherheit

Der estnische Ministerpräsident Taavi Roivas am 12. 2. 2015 beim EU-Gipfel in Brüssel. (imago/Xinhua)

In Estland finden am morgigen Sonntag Parlamentswahlen statt. Der Wahlkampf war geprägt unter anderem von der Ukraine-Krise. Estland fürchtet wie auch die beiden anderen ehemaligen Sowjetstaaten Lettland und Litauen, dass Russland Machtansprüche erheben könnte.

 

Interview der Woche

Ukraine-Krise"Minsk II braucht neue Impulse"

Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland (imago/Müller-Stauffenberg)

Der ukrainische Botschafter in Deutschland sieht noch Chancen für eine echte Waffenruhe in der Ostukraine. Alllerdings müssten nun dringende Maßnahmen unternommen werden, um das Friedensabkommen zu retten, sagte Andrij Melnyk im DLF. Er forderte, die OSZE-Beobachtermission personell und mit Gerät zu verstärken.

 

Politik

TürkeiTräume von der osmanischen Vergangenheit

Türkische Soldaten in osmanischen Marineuniformen im Juli 2008 während einer Zeremonie in Istanbul.  ( imago/ABC Medya)

Die türkische Regierungspartei AKP und Präsident Recep Tayyip Erdogan pflegen ganz bewusst die Erinnerung an das Osmanische Reich. Es steht bei vielen Menschen für die glorreiche Vergangenheit der Türkei. Dabei sind kritische Fragen zum Alltag im Osmanischen Reich unerwünscht. Der Traum vom perfekten Großreich soll nicht zerstört werden.

Große KoalitionPulver verschossen

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer sitzen an einem Tisch und unterzeichnen den Koalitionsvertrag. (afp/MACDOUGALL)

Zwischen Ukraine-Konflikt und Griechenland-Streit scheint die Innenpolitik in den Hintergrund zu rücken. Die Große Koalition habe im letzten Jahr zwar einige ihrer Pläne umsetzen können, sie sei aber jedoch weit unter ihren Möglichkeiten geblieben, kommentiert Joachim Dorfs von der Stuttgarter Zeitung für den DLF.

Nemzow-Mord"Unter dem Motto: Wir kriegen Euch alle"

Die russische Menschenrechtlerin Irina Scherbakowa (dpa/picture alliance/Ingo Wagner)

Die russische Menschenrechtlerin Irina Sherbakowa geht von einem politischen Mord an Kremlkritiker Boris Nemzow aus, der in erster Linie der Abschreckung dienen solle. Daran bestehe "überhaupt kein Zweifel", sagte Sherbakowa im DLF.