Interview

Nächste Sendung: 19.04.2014 06:50 Uhr

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Informationen am Morgen

FährunglückKüstenwache befürchtet viele Opfer

Zwei große Schiffe und mehrere Schlauchboote sind im Meer in der Nähe des Wracks unterwegs, von dem nur ein kleiner Teil aus dem Wasser herausragt.

Vor Südkorea gehen die Bergungsarbeiten nach dem Fährunglück weiter. Spezialkräne sollen das gekenterte Schiff aufrichten. Mehr als 280 Menschen werden noch vermisst. Mindestens neun kamen ums Leben.

 

Informationen am Mittag

LawinenunglückZwölf Menschen sterben am Mount Everest

Totale des Mount Everest im Himalaya in Nepal

Es ist das schwerste Unglück in der Geschichte des Bergsteigens am Mount Everest: Eine Lawine hat heute mindestens zwölf Nepalesen in den Tod gerissen. Sieben weitere Bergführer und Träger wurden aus Eis- und Schneemassen geborgen, einige von ihnen schwer verletzt.

 

Interview der Woche

Konflikte in EuropaSchulz: Europäische Strukturen haben den Krieg gebannt

Martin Schulz gestikuliert, während er spricht.

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, hat sich trotz der zunehmenden Eskalation in der Ostukraine für diplomatische Lösungen ausgesprochen. Man müsse jetzt verstärkt nach gemeinsamen Interessen zwischen dem Westen und Russland suchen, sagte er im Interview der Woche des Deutschlandfunks.

 

Politik

Ukraine-KonfliktObama bleibt misstrauisch

US-Präsident Barack Obama auf einer Pressekonferenz am 17. April im Weißen Haus in Washington

US-Präsident Barack Obama zweifelt daran, ob die russische Regierung wirklich dafür sorgen wird, dass die pro-russischen Gruppen in der Ukraine ihre Waffen niederlegen werden. Einen Militäreinsatz mit Beteiligung von US-amerikanischen Truppen in der Ukraine schloss er nach wie vor aus.

Präsidentschaftswahlen in AlgerienKein Wechsel erwartet

Algeriens Präsident Abdelaziz Boureflika, im Rollstuhl sitzend, hat am 17.04.2014 seine Stimme zur Präsidentschaftswahl abgegeben.

Bei der Präsidentschaftswahl in Algerien hat offiziellen Angaben zufolge jeder Zweite seine Stimme abgegeben. Wie Innenminister Tayeb Bélaiz bekanntgab, lag die Wahlbeteiligung bei 51,7 Prozent. Fast 23 Millionen waren am Donnerstag dazu aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen.

Syrien-KriegAl-Mousllie: Opposition braucht militärische Unterstützung

Nach dem Angriff: Suche nach Opfern in Aleppo am 01.02.2014

Die Welt müsse sich dafür einsetzen, Assad zu stürzen, sagte der syrische Oppositionspolitiker Sadiqu Al-Mousllie im DLF. Das Assad-Regime könne zum Rücktritt nur gezwungen werden.