Umwelt und Verbraucher / Archiv /

 

Krieg den Wilderern

Südafrikas Kampf für die Nashörner

Von Jan-Philipp Schlüter

Begehrt und bedroht wegen ihrer Hörner: Nashörner in Südafrika
Begehrt und bedroht wegen ihrer Hörner: Nashörner in Südafrika (picture alliance / dpa / Marcus Brandt)

Wegen der Gier nach Elfenbein sind wilde Elefanten in einigen Gebieten Afrikas bereits nahezu ausgerottet. Nun machen Wilderer verstärkt Jagd auf die Hörner der Nashörner. In diesem Jahr sind in Südafrika so viele Rhinozerosse erlegt worden wie nie zuvor. Aber kampflos will sich das Land der Nashorn-Mafia nicht ergeben.

Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 28.05.2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.



Mehr bei deutschlandradio.de

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Umwelt und Verbraucher

Schweinezüchter Straathof Tierhaltungsverbot und die Auswirkungen

Ein Kreuz als Protest gegen Massentierhaltung

Der Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt hat gegen den niederländischen Schweinezüchter Adrianus Straathof ein deutschlandweites Tierhaltungs- und Betreuungsverbot für Schweine erlassen. Das bedeutet für Straathof faktisch Berufsverbot, er gehört zu den größten Schweinezüchtern in Deutschland. Die Betriebe laufen aber weiter.

Die asiatische Hornisse Invasive Art bedroht heimische Insekten

Umstrittene Ölsand-Förderung"Ein schwarzer Tag für die EU-Klimapolitik"

Der SPD-Europaparlamentarier Matthias Groote sitzt am 19. Februar 2013 im Tagungsraum des Umweltausschusses im EU-Parlament in Brüssel.

Die Förderung von Ölsand sowie die Nutzung daraus gewonnener Substanzen gelten als umweltschädlich. Dennoch hat das EU-Parlament für eine Gleichbehandlung der Substanz mit Biosprit gestimmt. Das Ergebnis "aggressiven Lobbyings" aus Kanada, kritisierte der SPD-Europaabgeordnete Matthias Groote im DLF. Die EU-Kommission sei wegen der CETA-Verhandlungen eingeknickt.