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Kultur heute am 16.06.2012

Sendung an einem Stück

Moderation: Burkhard Müller-Ulrich

Hören, wann immer man Zeit hat.
Hören, wann immer man Zeit hat. (Stock.XCHNG / Stefan Kuemmel)

Hören Sie die gesamte Sendung von heute als MP3-Datei in unserem Audio-on-Demand-Angebot.

1. "Bloomsday 2012"- Das Deutschlandradio sendet sieben Stunden James Joyce´ "Ulysses" (Christian Berndt)

2. Neue Klänge aus Ulm - John Cages und Gerhard Stäblers experimentelles Musiktheater. Jörn Florian Fuchs im Gespräch

3. Die engagierte Architektur - Manifeste zur Veränderung der Gesellschaft. Eine Ausstellung in der Pinakothek der Moderne in München (Christian Gampert)

4. "Warten auf Godot" aus Jenin - Das Freedom Theatre mit "While Waiting" zu Gast am Ballhaus Naunynstraße in Berlin (Eberhard Spreng)

5. Schicksalswahl - Die griechische Kulturszene äußert sich zu den Wahlen (Marianthi Milona)

6. Angela Merkel zu zehn Jahren Bundeskulturstiftung, Michael Köhler live im Studio



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Links bei dradio.de:

Welt-Alltag der Epoche
Ulysses 1-7

 

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Kultur heute

Karikaturisten in der TürkeiMeinungen zur Meinungsfreiheit

Eine Frau blättert am 14.01.2015 in Istanbul in der Zeitung "Cumhuriyet", die vier Seiten der neuen Ausgabe von "Charlie Hebdo" als Beilage nachdruckte.

In den vergangenen Tagen haben in Istanbul gleich mehrere Demonstrationen stattgefunden - für und gegen den Nachdruck der Mohammed-Karikaturen aus "Charlie Hebdo" in der Zeitung "Cumhuriyet". Die Frage, wie weit freie Meinungsäußerung gehen darf, trifft auch in der Türkei auf äußerst unterschiedliche Antworten.

Kultur heute Die Sendung vom 25. Januar 2015

"Golden Hours" von de KeersmaekerKein nennenswerter Impuls

Aufgenommen am 12.04.2007

Ein Song aus dem Album "Another green world" von Brian Eno trägt den Titel, den Choreografin Anne Teresa de Keersmaeker zum Titel ihres Tanzstücks in Brüssel gemacht hat: "Golden hours" – die goldenen Stunden bezeichnen die Zeit des Sonnenuntergangs. Doch was so zwischen Dämmerung und Dunkelheit geschah, sorgte eher für Unmut.

 

Kultur

NS-Raubkunstzentrum vor dem Start"Eine neue Ära der Provenienz-Forschung"

Experten für Provenzienzforschung untersuchen im Landesmuseum Wiesbaden die Rückseite eines Bildes.

Fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sucht lediglich ein Drittel der deutschen Museen aktiv in seinen Sammlungen nach NS-Raubkunst. Nun soll ein neue "Zentrum Kulturgutverluste" die bislang dezentrale Suche bündeln. Sie erhoffe sich größere Sichtbarkeit in Restitutionsfragen, sagte Grütters im DLF.

Ephraim KishonAuf Spurensuche in Tel Aviv

Der israelische Schriftsteller Ephraim Kishon (Archivfoto vom 06.07.1999)

Vor zehn Jahren starb der weltberühmte Humorist Ephraim Kishon. Der ungarisch stämmige Autor und Satiriker lebte lange Zeit unter anderem in Tel Aviv. Im ehemaligen Wohnhaus betreibt sein ältester Sohn nun ein Museum zu Ehren des Vaters. Ein Gang durch die Gemächer bringt mancherlei Erkenntnis über Kishons Texte.

Fotogalerie C/O BerlinEin Koffer voller Bilder

C/O Berlin präsentiert weltweit als erste Institution eine große Retrospektive von Lore Krüger. Die Ausstellung läuft vom 24.01-10.04.2015.

Der fotografische Nachlass der Deutsch-Jüdin Lore Krüger ist derzeit in Berlin zu sehen. 1940 wurde sie in das französische Konzentrationslager Gurs deportiert, erreichte jedoch ihre Entlassung und wollte mit ihrem Mann nach Mexiko emigrieren. Doch in den Kriegswirren landete das Exilantenschiff in Trinidad und seine Passagiere schließlich in New York. Nach dem Krieg kehrte Lore Krüger nach Deutschland zurück.