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Kultur heute am 16.06.2012

Sendung an einem Stück

Moderation: Burkhard Müller-Ulrich

Hören, wann immer man Zeit hat.
Hören, wann immer man Zeit hat. (Stock.XCHNG / Stefan Kuemmel)

Hören Sie die gesamte Sendung von heute als MP3-Datei in unserem Audio-on-Demand-Angebot.

1. "Bloomsday 2012"- Das Deutschlandradio sendet sieben Stunden James Joyce´ "Ulysses" (Christian Berndt)

2. Neue Klänge aus Ulm - John Cages und Gerhard Stäblers experimentelles Musiktheater. Jörn Florian Fuchs im Gespräch

3. Die engagierte Architektur - Manifeste zur Veränderung der Gesellschaft. Eine Ausstellung in der Pinakothek der Moderne in München (Christian Gampert)

4. "Warten auf Godot" aus Jenin - Das Freedom Theatre mit "While Waiting" zu Gast am Ballhaus Naunynstraße in Berlin (Eberhard Spreng)

5. Schicksalswahl - Die griechische Kulturszene äußert sich zu den Wahlen (Marianthi Milona)

6. Angela Merkel zu zehn Jahren Bundeskulturstiftung, Michael Köhler live im Studio



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Links bei dradio.de:

Welt-Alltag der Epoche
Ulysses 1-7

 

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Kultur heute

Salzburger Festspiele"Blut ist die beste Soße"

Festspielhäuser an der Hofstallgasse  in Salzburg

Bei den Salzburger Festspielen gibt es den Young Directors Club. Künstler, von denen man sich wegweisende Impulse erhofft, werden dort gezeigt. Jetzt feierte das Stück "Hinkemann" von Ernst Toller, inszeniert vom serbischen Regisseur Miloš Lolić, Premiere. Der Kriegsheimkehrer hat keine Kraft zum Kämpfen, Leben und Träumen mehr.

Christenvertreibungen im Irak"Scheitern der islamischen Kultur"

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad befürchtet neue Gewalt

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad macht die radikalen Islamisten der ISIS für eine Welle der Christenvertreibung verantwortlich. Es sei traurige Wirklichkeit, dass die 2.000-jährige Geschichte des orientalischen Christentums gerade zu Ende gehe, sagte Abdel-Samad im DLF.

Zum Tod Harun Farockis"Er hat die Grenze zwischen dokumentarischem Arbeiten und Kunst aufgelöst"

Der deutsche Filmkünstler Harun Farocki in seiner Ausstellung "Spiel und Spielregeln"  im Edith-Ruß-Haus für Medienkunst in Oldenburg, April 2013

"Was ist eigentlich Arbeit?" - Diese Frage stand im Zentrum des Schaffens von Harun Farocki. Das Verhältnis von Arbeit und Theatralisierung war ein roter Faden in den Arbeiten des Filmemachers, Drehbuchautors und Künstlers und machte ihn einzigartig, sagte der Kulturjournalist Stefan Reinecke im Deutschlandfunk.

 

Kultur

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The Forbidden ZonePerfekte Inszenierung für Salzburger Festspiele

Die Schauspielerin Jenny König als Claire Haber in "The Forbidden Zone", Salzburger Festspiele 2014

Es ist eine feministische Geschichte von der Ohnmacht der Frauen im Krieg, die Katie Mitchell und Duncan Macmillan in "The Forbidden Zone" erzählen: Claire Haber, Chemikerin während des Zweiten Weltkriegs in den USA, ergründet darin ihre familiäre Vergangenheit - die voller Tragödien steckt.