Kultur heute / Archiv /

 

Kultur heute vom 31.07.2012

Sendung an einem Stück

Moderation: Beatrix Novy

Hören, wann immer man Zeit findet.  (Stock.XCHNG / Stefan Kuemmel)
Hören, wann immer man Zeit findet. (Stock.XCHNG / Stefan Kuemmel)

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1. Weltreise und Selbsterfahrung - Irina Brook inszeniert Henrik Ibsens "Peer Gynt" auf der Perner-Insel Hallein für die Salzburger Festspiele (Karin Fischer)

2. Die Spur der Steine - Die Islamisten-Gruppe Ansar-al-Din setzt sich fest im Norden Malis und Timbuktu - Alexander Göbel im Gespräch (Redaktion)

3. Vom Maler und seiner Frau - Eine Ausstellung im Museum Wiesbaden über Max und Quappi Beckmann - Christiane Vielhaber im Gespräch (Redaktion)

4. Fröhliche Wissenschaft - Die Eurokrise bleibt ungewiss, aber den Ausgang der Olympiade können Volkswirtschaftler schon exakt berechnen (Wolfgang Stenke)

5. Direktor des rumänischen Kulturinstituts in Bukarest zurückgetreten (Michael Köhler)

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Kultur heute

Satirezeitschrift "Titanic"Das Humor-Kalifat verteilt weiter seine Fatwas

Logo der Satirezeitschrift Titanic (picture alliance / dpa / Robert Fishman)

Die erste Ausgabe des Satiremagazins "Titanic" nach den Attentaten auf die Redaktion der französischen Zeitschrift "Charlie Hebdo" zeigt: Die Macher bleiben sich treu. Es herrscht weiter aufmüpfige Albernheit. Nichts wird verschont: Weder der Islam noch diejenigen, die jetzt plötzlich Satire ganz toll finden.

Rosemarie Trockel in Bregenz "Märzschnee und Weiberweh"

Tanztheater Die Wiederaufführung von Pina Bauschs Stück "Nelken"

 

Kultur

Berlin Graphic DaysAuf Kriegsfuß mit dem Establishment

Der Künstler Jim Avignon hat auf dem Innenhof des Tagesspiegels am 21.06.2014 in Berlin ein Wandbild gemalt. (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)

Jim Avignon ist einer der bekanntesten deutschen Pop-Art-Künstler. Jetzt ist er das Aushängeschild der Berlin Graphic Days, wo am Wochenende Straßenkünstler, Illustratoren, Drucker und Grafiker aus aller Welt ihre Arbeiten zeigen und vor allem verkaufen wollen.

Kirche im KongoIm Kampf gegen die katholischen Hutu-Gotteskrieger

Ein bewaffneter Soldat steht auf einer Straße, um ihn herum Zivilisten. (dpa / picture alliance / Legnan Koula)

In der Demokratischen Republik Kongo nutzen die "Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas" (FDLR) religiöse Überzeugungen, um ihren brutalen Krieg zu rechtfertigen. Auch wenn in den letzten Jahren über 12.000 FDLR-Kämpfer entwaffnet und demobilisiert wurden, sind noch viele Extremisten übrig. Die katholische Kirche versucht, sie zum Aufgeben zu bewegen.

Siemens Musikpreis"Christoph Eschenbachs Musik spricht zum Hörer"

Christoph Eschenbach mit dem Taktstock vor dem NDR-Sinfonieorchester. (picture alliance / dpa - Olaf Malzahn)

Der Ernst-von-Siemens-Musikpreis zählt zu den bedeutendsten Kulturauszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Peter Ruzicka, Komponist und Jury-Mitglied, sagte im DLF, die Jury sei sich schnell einig gewesem, den Dirigenten Christoph Eschenbach auszuzeichnen. Er sei stets ein Ansprechpartner für die Neue Musik gewesen.