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Sendung vom 06.11.2014

Sendung vom 30.10.2014

Sendung vom 23.10.2014

Sendung vom 16.10.2014

Sendung vom 09.10.2014

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Sendung vom 14.08.2014

Sendung vom 07.08.2014

Sendung vom 31.07.2014

Sendung vom 24.07.2014

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Wirtschaft am Mittag

BilanzBASF schraubt Finanzziele zurück

Fahnen mit der Aufschrift BASF in Ludwigshafen vor dem Werksgelände des Chemiekonzerns BASF

BASF ist das größte Chemieunternehmen der Welt und macht Gewinne, die viele andere Unternehmen gerne in ihren Bilanzen hätten. 1,8 Milliarden Euro Gewinn vor Zinsen und Steuern waren es zum Beispiel im dritten Quartal, etwas mehr als erwartet. Trotzdem reagierten die Anleger äußerst enttäuscht, BASF ist unter Druck.

 

Wirtschaft und Gesellschaft

Parlamentswahlen Wirtschaftliche Lage der Ukraine ist katastrophal

Freiwillige bauen im Nordosten der Ukraine, in der KharkivRegion am 11 September 2014 an einem Schutzwall.

Krise und Konflikt, das sind derzeit die Begriffe, die wir mit der Ukraine in Verbindung bringen, in der am Sonntag ein neues Parlament gewählt wird. Wirtschaftlich ist die Ukraine bekannt als Kornkammer Europas, aber auch für seine Schwerindustrie im Osten des Landes. Diese Region liegt aufgrund der Gefechte wirtschaftlich am Boden.

 

Markt und Medien

Der Journalist Dagobert Lindlau "Ich würde nicht wieder Reporter werden"

Der Journalist Dagobert Lindlau im Jahr 2012

Er war Chefreporter der ARD und Korrespondent für Südosteuropa. Er moderierte den Weltspiegel und diverse Talkshows. Er hat Bücher geschrieben, Filmdialoge verfasst und amerikanische Theaterstücke übersetzt. Er bekam drei Mal den Grimme-Preis und noch häufiger Ärger: Dagobert Lindlau hat das Fernsehen von seinen Anfängen an begleitet.

 

Umwelt und Verbraucher

Energie-AnbieterEuGH stärkt Verbraucherrechte

Ein typischer Wechselstromzähler.

Deutsche Strom- und Gasanbieter müssen ihre Kunden vor einer Preiserhöhung künftig besser informieren. Das hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil festgelegt. Preiserhöhungen der letzten drei Jahre können Kunden zurückfordern, allerdings gibt es dabei einiges zu beachten, erklärt Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher.