• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 17:30 Uhr Nachrichten
StartseiteMarkt und MedienMedienkritiker: Verlage machen öffentlich-rechtlichen Sendern das Leben schwer08.12.2012

Medienkritiker: Verlage machen öffentlich-rechtlichen Sendern das Leben schwer

Fritz Wolf zu der immer lauter werdenden Kritik an Rundfunkgebühren

"Das alles von unseren Gebühren!", titelte die "Bild-Zeitung" am Dienstag. Hintergrund war das neue Studio für die Tagesschau. Doch auch die seriöse Presse wettert zunehmend gegen die öffentlich-rechtlichen Sender und ihre Gebühren und wird dies noch verstärken, meint Fritz Wolf.

Fritz Wolf im Gespräch mit Brigitte Baetz

Das Zugpferd der ARD, die Tagesschau, bekommt ein neues Studio. Darüber regt sich nicht nur die "Bild-Zeitung" auf: Auch die seriöse Presse macht zunehmend mit.   (Maximilian Schönherr)
Das Zugpferd der ARD, die Tagesschau, bekommt ein neues Studio. Darüber regt sich nicht nur die "Bild-Zeitung" auf: Auch die seriöse Presse macht zunehmend mit. (Maximilian Schönherr)

"Ich glaube, dass die Verleger großes Interesse daran haben, die Öffentlich-Rechtlichen klein zuhalten.", sagt der Medienkritiker zu den Hintergründen des lauter werdenden Protestes.

Der Medienkritiker Fritz Wolf im Gespräch mit Brigitte Baetz über die Kritik der Verlage an den Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten.


Hinweis: Das Gespräch können Sie nach der Sendung mindestens fünf Monate lang als Audio-on-demand abrufen.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken sie den Deutschlandfunk