Markt und Medien / Archiv /

 

Medienkritiker: Verlage machen öffentlich-rechtlichen Sendern das Leben schwer

Fritz Wolf zu der immer lauter werdenden Kritik an Rundfunkgebühren

Fritz Wolf im Gespräch mit Brigitte Baetz

Das Zugpferd der ARD, die Tagesschau, bekommt ein neues Studio. Darüber regt sich nicht nur die "Bild-Zeitung" auf: Auch die seriöse Presse macht zunehmend mit.
Das Zugpferd der ARD, die Tagesschau, bekommt ein neues Studio. Darüber regt sich nicht nur die "Bild-Zeitung" auf: Auch die seriöse Presse macht zunehmend mit. (Maximilian Schönherr)

"Das alles von unseren Gebühren!", titelte die "Bild-Zeitung" am Dienstag. Hintergrund war das neue Studio für die Tagesschau. Doch auch die seriöse Presse wettert zunehmend gegen die öffentlich-rechtlichen Sender und ihre Gebühren und wird dies noch verstärken, meint Fritz Wolf.

"Ich glaube, dass die Verleger großes Interesse daran haben, die Öffentlich-Rechtlichen klein zuhalten.", sagt der Medienkritiker zu den Hintergründen des lauter werdenden Protestes.

Der Medienkritiker Fritz Wolf im Gespräch mit Brigitte Baetz über die Kritik der Verlage an den Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten.


Hinweis: Das Gespräch können Sie nach der Sendung mindestens fünf Monate lang als Audio-on-demand abrufen.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Markt und Medien

MagazineNachrichten-Blätter straucheln

Ein Mann mit einer Ausgabe des Magazins "Der Spiegel" vom 4. Mai 2014

Die geplante enge Verzahnung von Print und Online in der Spiegel-Redaktion gerät ins Stocken. Seit Wochen stehen sich Ressortleiter und Chefredakteur gegenüber - und ein Ende ist noch nicht wirklich in Sicht. Etwas orientierungslos im allgemeinen Medienwandel sind aber auch die Schwestern-Nachrichten-Blätter Focus und Stern ins Straucheln geraten.

"Lausitzer Rundschau"Rechte Angriffe auf Lokalredaktionen

Älteste Zeitung ItaliensZwischen Tradition und Moderne