Corso / Archiv /

 

Mit A-cappella-Gesang an die Spitze der Charts

Die Wise Guys sind längst ein nationales Phänomen

Marc Sahr und Ferenc Husta im Gespräch mit Klaus Pilger

Die Wise Guys mit ihrem neuen Album "Zwei Welten"
Die Wise Guys mit ihrem neuen Album "Zwei Welten" (dpa/Henning Kaiser)

Wise Guys – das sind übersetzt Besserwisser. Diesen Namen hat sich 1994 eine Kölner Schülerband gegeben. Deren Spezialität: A-cappella-Gesang. Heute sind das reifere Herren um die 40, die längst von ebendiesem Gesang gut leben können.

Über die Jahre haben sich die Wise Guys von einem eher regionalen rheinischen zu einem bundesweit erfolgreichen Phänomen gemausert. "Jetzt ist Sommer" war 2001 der erste bundesweite Singleerfolg, und seit 2006 erreichen alle neue Album vordere Plätze in den Charts.

Auch "Zwei Welten" schoss in diesem Jahr fast bis ganz an die Spitze der deutschen Verkaufscharts. Das Besondere an dem neuen Album: Auf die A-cappella-Version folgt im Herbst erstmals eine zweite Fassung mit Instrumenten. Im Corso-Studio hat Klaus Pilger mit den beiden Wise Guys Marc Sahr und Ferenc Husta gesprochen.

Das Gespräch können Sie mindestens bis zum 17. November 2012 als Audio-on-demand abrufen.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Corso

Italienische FolksängerinDer lange Weg der Linda Sutti

Die Musikerin Linda Sutti hält eine Gitarre in den Händen.

Italien ist bislang nicht als Hochburg der Folkmusik bekannt. Linda Sutti hat sich davon aber nicht abschrecken lassen. Seit 2005 versuchte die Italienerin ohne großen Erfolg, mit ihrer Musik beim Publikum zu landen – bis sie einen deutschen Produzenten kennenlernte.

Florian Schroeder über die Kunst des optimalen Entscheidens

Kunst-Projekt im Pförtnerhaus

Ray Cokes"Ich spielte Videogames und schaute Pornos"

Der ehemalige MTV-Moderator Ray Cokes

Ray Cokes wurde mit der MTV-Show "MTV's Most Wanted" zum Moderatorenlegende. Doch nach dem Bruch mit dem Musiksender ging es rapide bergab. Im DLF erzählt er von den guten Zeiten - und wie er in die Depression rutschte.

Mein Klassiker Peter Licht: "Der Partyschreck" mit Peter Sellers

Musikprojekt "Bootleg": Klänge mit Füßen getreten