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StartseiteSprechstundeNächtliche Ruhestörung19.08.2008

Nächtliche Ruhestörung

Studie über krankmachenden Fluglärm

Lärm ist unangenehm. Dass Lärm auch krank machen kann, zu diesem Schluss sind in den letzten zehn Jahren Studien gekommen, die sich insbesondere mit den Auswirkungen von Fluglärm beschäftigt haben. Der Befund: Menschen, die nachts durch Flugzeuge gestört werden, reagieren oft mit hohem Blutdruck. Ein hoher Blutdruck wiederum erhöht das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden.

Prof. Martin Kaltenbach im Gespräch mit Christian Floto

Blick aus einem Flugzeug. (Stock.XCHNG / Mike Thorn)
Blick aus einem Flugzeug. (Stock.XCHNG / Mike Thorn)

Aber welche Lärmwerte können noch als tolerabel gelten? Wann muss man bereits von einer Gefährdung der Gesundheit ausgehen? Diese Fragen haben sich deutsche Mediziner gestellt und alle verfügbaren Studien zum Thema neu ausgewertet.

Der Herzspezialist Prof. Martin Kaltenbach hat lange Jahre die Abteilung für Kardiologie an der Universitätsklinik in Frankfurt geleitet

Frage: Dass Fluglärm der Gesundheit nicht zuträglich ist, ist schon länger bekannt. Welche neuen Erkenntnisse hat die Metastudie – also die systematische Auswertung von Studien zum Thema gebracht?

Sie können das Interview mit Professor Martin Kaltenbach mindestens bis zum 19. Januar 2009 in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören

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