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StartseiteSprechstundeOhne CT oder Katheter08.03.2011

Ohne CT oder Katheter

Herzkranzgefäße lassen sich mit Ultraschall untersuchen

Wenn die Herzkranzgefäße verengt sind, wird das Herz nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt - es droht ein Herzinfarkt. Bei einem Verdacht auf Engstellen in den Herzkranzgefäßen schicken Ärzte ihre Patienten häufig zur Computer-Tomografie – oder sie empfehlen sogar eine Herzkatheter-Untersuchung.

Andreas Hagendorff im Gespräch mit Christian Floto

Mit einem Ultraschall lässt sich auch das Herz untersuchen. (picture alliance / dpa)
Mit einem Ultraschall lässt sich auch das Herz untersuchen. (picture alliance / dpa)

Die Herzkatheter-Untersuchung ist ein teurer Eingriff, der auch Risiken hat. Die Computer-Tomografie ist mit einer erheblichen Strahlenbelastung verbunden – und damit für junge Patienten nicht zu empfehlen. Sinnvoller wäre daher zunächst eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Das ist zumindest die Position der Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin.

Mithilfe des Ultraschalls lasse sich in der Regel ebenso gut feststellen, ob und wie stark die Herzkranzgefäße durch eine Arteriosklerose verengt sind und ob das Herz noch richtig arbeitet.

Interview mit Prof. Andreas Hagendorff, Leiter der Echokardiographie-Labore am Universitätsklinikum Leipzig – Liebigstraße

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