Markt und Medien / Archiv /

 

Pleitgen: Kritik am Rundfunkbeitrag ist nicht zu unterschätzen

Ex-WDR-Intendant über die Qualitätsdebatte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Fritz Pleitgen im Gespräch mit Andreas Stopp

Zum 1.1.2013 wurde das Verfahren der Rundfunkgebühr geändert. (SWR)
Zum 1.1.2013 wurde das Verfahren der Rundfunkgebühr geändert. (SWR)

Mit der Protestwelle gegen den Rundfunkbeitrag, so warnt Fritz Pleitgen, müsse man sorgsam umgehen. Zudem müsse sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk immer wieder überprüfen, ob er den Ansprüchen der Bevölkerung genüge.

Fritz Pleitgen war Intendant des Westdeutschen Rundfunks und innerhalb seiner Dienstzeit zeitweise auch Vorsitzender der ARD. Zudem fungierte er als Präsident der Europäischen Rundfunkunion EBU .
Nach wie vor ist er Journalist und als solcher verfolgt er auch die Kritik am neuen Rundfunkbeitrag.

Das vollständige Gespräch mit Fritz Pleitgen können Sie mindestens bis zum 13. Juni 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Markt und Medien

Nachrichtensendung "heute+"Wie weit kann man gehen mit dem "Jung-Sein"?

Ein Mainzelmännchen (Soeren Stache dpa/lbn    (c)

Mit "heute+" startete in dieser Woche ein neues Nachrichtenformat, das vor allem jüngere Zielgruppen ansprechen soll. Dabei wirken die Macher in der Ansprache des Publikums äußerst unentschlossen - mal wird geduzt, dann gesiezt - und ebenso in Sachen Wortwahl. Eines hat die neue Show aber unanfechtbar für sich.

Charlie HebdoNach dem Schock die Veränderung

Das Titelbild des neuen "Charlie Hebdo"-Heftes (Ian Langsdon, dpa picture-alliance)

Auch wenn das Attentat auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo mehr als vier Monate her ist, sind die Auswirkungen noch zu spüren. Die Redaktionsmitglieder stehen weiter unter Polizeischutz, die Eigentümerstruktur soll verändert werden – und auch das Selbstverständnis der Redakteure und Zeichner ist nun ein anderes.

Sexformate in TV und InternetVom ersten Mal bis hin zu den Wechseljahren

Paar im Sonnenuntergang am Strand (dpa / picture alliance / Zhang Jie) (dpa / picture alliance / Zhang Jie)

Einst waren sie schlüpfrig und auch peinlich - die Sex-Sendungen im Fernsehen. Lange hatten sie eine Ruhepause, doch nun zeigen sich neue Sex-Formate im Fernsehen und verstärkt auch im Internet. Ganz seriös, aufklärerisch und mit veränderten Frauen- und Männerbildern.