Umwelt und Verbraucher / Archiv /

 

Radioaktive Rückstände

Probleme aus der Ölförderung belasten Anwohner in Kentucky

Von Jürgen Döschner

Warnschild vor Radioaktivität
Warnschild vor Radioaktivität (Stock.XCHNG)

Radioaktivität ist in erster Linie ein Problem der Atomenergie, doch inzwischen hat sich herausgestellt, dass auch die Ölindustrie damit zu kämpfen hat. Bei der Förderung kommt natürlich vorkommende Radioaktivität aus tieferen Schichten der Erdkruste an die Oberfläche und lagert sich unter anderem in den Förderrohren ab. Und das in durchaus erheblichen Dimensionen.

Die Ortschaft Martha im US-Bundesstaat Kentucky liegt in einem Ölfördergebiet und ihre Bewohner haben gebrauchte Rohre und anderen Abfall aus der Erdölproduktion als billige Werkstoffe verwendet.

Hinweis: Den Beitrag können Sie bis mindestens 8. August 2010 als Audio-on-demand abrufen.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Umwelt und Verbraucher

Energiewende von untenEin Dorf erzeugt seinen Strom selbst

Hinter dem Ortsschild von Feldheim (Brandenburg) drehen sich die Windräder. In dem Ortsteil von Treuenbrietzen (Potsdam-Mittelmark) können die 145 Einwohner sich selbst mit Strom und Wärme versorgen - erzeugt aus Windkraft- und Biogasanlagen.

Die Schwankungen bei Wind- und Sonnenenergie sind eine der großen Herausforderungen der Energiewende. Ausgerechnet ein kleines Dorf in Brandenburg wird dabei zum Vorreiter: Bis 2015 will Feldheim einen riesigen Lithium-Ionen-Akku bauen - den größten Energiespeicher dieser Art in ganz Europa.

UmweltschutzÖko-Verkehrsclubs kritisieren geplante Pkw-Maut

LandwirtschaftSoja ohne Gentechnik aus der Heimat