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Radioaktive Rückstände

Probleme aus der Ölförderung belasten Anwohner in Kentucky

Von Jürgen Döschner

Warnschild vor Radioaktivität
Warnschild vor Radioaktivität (Stock.XCHNG)

Radioaktivität ist in erster Linie ein Problem der Atomenergie, doch inzwischen hat sich herausgestellt, dass auch die Ölindustrie damit zu kämpfen hat. Bei der Förderung kommt natürlich vorkommende Radioaktivität aus tieferen Schichten der Erdkruste an die Oberfläche und lagert sich unter anderem in den Förderrohren ab. Und das in durchaus erheblichen Dimensionen.

Die Ortschaft Martha im US-Bundesstaat Kentucky liegt in einem Ölfördergebiet und ihre Bewohner haben gebrauchte Rohre und anderen Abfall aus der Erdölproduktion als billige Werkstoffe verwendet.

Hinweis: Den Beitrag können Sie bis mindestens 8. August 2010 als Audio-on-demand abrufen.

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