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SchwerpunktthemaFrauen an der Macht

Seit fast einem Jahrzehnt wird die Bundesrepublik von einer Bundeskanzlerin regiert, in den Ländern sind Ministerpräsidentinnen an der Macht und der Anteil an Parlamentarierinnen hat einen Höchststand erreicht. Wird dadurch der Politikstil "weiblicher"?

Von Christian Forberg

Bundesverteidigungsministerin, Ursula von der Leyen (CDU) spricht am 22.12.2013 in Masar-i-Scharif bei einem Frühstück mit Bundeswehrsoldaten.  (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)
Bundesverteidigungsministerin, Ursula von der Leyen (CDU) spricht am 22.12.2013 in Masar-i-Scharif bei einem Frühstück mit Bundeswehrsoldaten. (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Als Bundeskanzler Konrad Adenauer 1961 sein neues Kabinett mit "Morjen, meine Herren!" begrüßte, begehrte Elisabeth Schwarzhaupt auf: Die damals 60-jährige Juristin war die erste bundesdeutsche Ministerin, Gesundheitsministerin. Adenauer gab zurück: "In diesem Kreis sind auch Sie ein Herr." Die Anekdote hat Dr. Ina Bieber von der Uni Frankfurt in ihrer Promotionsschrift verwendet. "Frauen in der Politik" heißt sie und untersucht die Entwicklung der Bundestagswahlen zwischen 1953 und 2009. Die Wahlergebnisse von 2013 flossen noch nicht ein, werden aber im Rahmen einer Studie, die die Bundestagswahlen zwischen 2009 und 2017 untersucht, umfassend ausgewertet. Daran arbeitet Ina Bieber mit.

"Grundsätzlich hat sich der Frauenanteil von 1953 bis 2013 erhöht. Bis in die 80er-Jahre lag er immer bei den zehn Prozent; danach fand eine Steigerung auf 30 Prozent in den 90er-Jahren statt. Jetzt haben wir einen Frauenanteil von 36,5; also wir haben wieder eine leichte Erhöhung. Ich gehe davon aus, dass sich das langsam mit der ganzen Emanzipation weiterentwickeln wird und Frauen zu 50 Prozent im Bundestag ankommen. Ob dort 60 oder 70 Prozent der Grünen-Abgeordneten weiblich sind und die wieder von [der] FDP – sofern sie wieder reinkommen sollte – ausgeglichen werden, das ist eine ganz andere Frage."

Der schwierige Weg ins Parlament

Die entscheidende Frage ist vielmehr: Welche politischen Interessen hat Frau und - demzufolge - in welcher Partei kandidiert sie? Bei den Parteien links von der Mitte hat sie dank höherer Frauenquoten weit bessere Chancen als bei jenen, die sich quasi rechts der Mitte zuordnen. Nun muss sie allerdings noch intern um einen aussichtsreichen Platz auf der Liste für die Zweitstimme kämpfen; das ist ihr Hauptweg ins Parlament.

"Wir haben ja ein Wahlsystem mit Erst- und Zweitstimme. Wir wählen mit der Erststimme den Wahlkreiskandidaten und mit der Zweitstimme den Listenkandidaten. Frauen werden insbesondere über die Liste gewählt und Männer über den Wahlkreis - dort sind noch deutliche Unterschiede zu beobachten. Und das hat mich wirklich verwundert, in welcher Stärke das über die Zeit hinweg beobachtet werden konnte."

Vermutlich gründe sich diese Tradition auf einem machtpolitischen Kalkül, das dem Wahlsystem entspringe, meint der Jenaer Politikwissenschaftler Lars Vogel:

"Es gibt noch sehr viele Wahlkreise in Deutschland - auch wenn deren Zahl abnehmend ist, wo ganz klar ist: Wer wird in der nächsten Wahl von der SPD oder von der CDU, in ganz seltenen Fällen auch mal von den Linken geholt? Und wenn sich die Parteien vorher ausrechnen können, welchen Wahlkreis sie im nächsten Wahlgang vermutlich gewinnen werden, gilt es als aussichtsreicher Wahlkreis. Und in solchen Wahlkreisen werden meistens Männer nominiert, und Frauen bekommen dann eher Wahlkreise zugewiesen, wo sie vermutlich als Person nicht so einen großen Unterschied machen können, weil ihre Partei dort ohnehin in einer Minderheitenposition ist."

Ein zweiter Aspekt dieser Tradition ist der bisherige Erfolg: Wahlkreise werden oft über längere Zeiträume von gestandenen Abgeordneten gehalten. In welchem Maße eine weibliche Nachfolge gestattet wird, bestimmt nicht zuletzt die Männer-Mehrheit in den Volksparteien - sie "besitzen" die allermeisten Wahlkreise. Dieses Zulassen, sagt Ina Bieber, sei auch an das Fördern, das Mentoring gekoppelt.

"Mentoring ist heutzutage geschlechtsspezifisch determiniert. Dort gibt es Forschungen dazu: Frauen fördern Frauen verstärkt und Männer fördern Männer verstärkt. Dadurch bedingt werden Frauen nicht so häufig gefragt, weil es eben mehr Männer in Führungspositionen gibt, die dann auch darüber entscheiden, wer kandidiert. Und dann auf anderen Seite, dass Frauen vielleicht auch nicht wollen."

Warum? Das vor allem wird die Politikwissenschaftlerin in Zukunft beschäftigen. Sie vermutet:

"Dass Frauen gar nicht das Interesse haben, sich diesem Wahlkampf zu stellen, dort an prominenter Position auf zahlreichen Wahlplakaten abgebildet zu werden, dass sie vielleicht davor zurückschrecken, diesen offensiven Wahlkampf zu führen."

Dahinter stecken zum einen tradierte soziale Muster, deren Gültigkeit sich jüngst wieder in einer Analyse des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung gezeigt hat: In persönlichen Angelegenheiten wie den richtigen Lebenspartner zu wählen, wird geschlechterübergreifend den Frauen die höhere Kompetenz zugesprochen. Den richtigen Geschäftspartner finden oder wissenschaftliche Entdeckungen machen - das können wir besser, behaupten die Männer, und auch Frauen sind da weniger von sich überzeugt. Dieses Selbstbild wurde auch durch Experimente bestätigt, in denen das Bild des anderen bewertet werden sollte: Ein und dieselbe politische Rede ließen Forscher von einer Frau und einem Mann vortragen. Dem Mann wurde mehr Überzeugungskraft zugesprochen, auch von Frauen. Ina Bieber hat ähnliches im Internet versucht.

"Ich habe einen männlichen und einen weiblichen Kandidaten präsentiert mit dem identischen Text, mit einem Bild - die hatten ungefähr ein gleiches Attraktivitätsniveau, dass es eben keinen Unterschied macht. Zudem habe ich denen gleiche Steckbriefe und politische Ziele gegeben. Und obwohl das alles identisch war, war das Ergebnis, dass den Frauen tendenziell geringere Chancen eingeräumt werden, das Mandat zu bekommen, als Männern."

Professor Everhard Holtmann, Politikwissenschaftler und Direktor des Zentrums für Sozialforschung Halle, rechnet das einer jahrhundertelangen, kulturellen Sozialisation zu.

"Also beispielsweise die vermeintliche oder tatsächliche Beobachtung, dass Frauen zurückhaltender sind, nicht so ungestüm vorpreschen, wenn sie Einfluss und Macht ausüben, dass sie auch konsensorientierter und weniger konfliktbereit sind - selbst wenn das so zutrifft, wäre ich sehr zurückhaltend zu sagen: Das sind frauliche Verhaltensweisen als solche, die in der biologischen Natur der Frau liegen. Sondern ich würde eher der Interpretation zuneigen, dass es sich hier um über lange Zeiten hinweg vermittelte Eigenschaften handelt, die dann auch in Führungspositionen mit hoher Wahrscheinlichkeit aktiviert werden."

Was durch eine Beobachtung aus der Parlamentarierbefragung von 2010 Bestätigung fand. In der Studie der Uni Jena, an der Lars Vogel mitgearbeitet hat, wurden rund 1.300 Abgeordnete aus dem Bundestag und den Landesparlamenten nach ihrer Sicht auf Politik, Gesellschaft und ihr eigenes Wirken befragt. Darunter auch, ob sie ihre Geschlechtszugehörigkeit als einen unter vielen Gründen ansahen, gewählt worden zu sein.

"Das bejahen Frauen viel häufiger, da sie die Verkörperung einer bestimmten sozialen Gruppe waren und auch aus diesem Grunde als Kandidatin aufgestellt wurden. Das ist unabhängig von der Parteizugehörigkeit; in allen Parteien sehen das Frauen so."

Die Medien und Ministerpräsidentinnen

Welchen Anteil an der Vermittlung und Verfestigung derartiger Bilder von Politikern und Politikerinnen haben Medien? Das hat Maria Sulimma, Politikwissenschaftlerin an der Freien Universität Berlin, in ihrer Magisterarbeit erforscht. Nicht über Frauen, die sich gerade erst auf den Weg in die politische Spitze aufmachen, sondern bei drei Frauen, die es geschafft haben: Hannelore Kraft, Annegret Kramp-Karrenbauer und Christine Lieberknecht, die Ministerpräsidentinnen von Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Thüringen. Ihre Ausgangsfrage: Wie eng sind Amt und Geschlecht miteinander verbunden, und zwar im Spiegel von Tageszeitungen?

"Also wie reagieren Tageszeitungen auf die Ministerpräsidentin unter der Annahme, dass die Berichterstattung ein unterstützender oder hinderlicher Faktor für die Karrieren der Politiker und Politikerinnen darstellt."

Dazu wertete sie überregionale Blätter wie "FAZ" oder "taz" sowie regionale Zeitungen in drei Phasen aus: der Erstwahrnehmung bei Nominierung, der Wahl und nach den 100 Tagen der Schonfrist.

"Ich habe sehr viele geschlechtsbezogene Unterschiede in der Berichterstattung festgestellt, die am stärksten ausgeprägt in der Nominierungs- und in der Wahlphase waren. Nach Ende der Schonfrist hat die geschlechtsspezifische Berichterstattung abgenommen. Ich habe herausgefunden, dass der Status des Amtes in dem Moment das Geschlecht der Person, die es innehat, überschreibt."

Das Geschlecht von Ministerpräsidenten wird oft im Begriff "Landesvater" umschrieben, und auch die Vorgänger der drei Ministerpräsidentinnen wurden zumindest teilweise als solche benannt. Und zwar quasi im "Umlageverfahren": Um ihn der Öffentlichkeit als Landesvater kenntlich zu machen, wurde über dessen familiäre Zuwendung berichtet.

"Da wird dann Althaus als der nette Patenonkel gezeigt, oder Müller, der Fußball spielt mit seinen Kindern, oder da wird dann nach der Wahl der Hund angeschafft für die Söhne und die freuen sich: ‚Oh, Papa ist jetzt weniger da, aber es gibt den Hund!‘ und so. Das Privatleben ist für die Ministerpräsidenten eine wichtige politische Ressource. Bei den Ministerpräsidentinnen ist der Fall, dass wesentlich weniger über ihr Privatleben berichtet wird. Es wird natürlich auch erwähnt, dass sie Mütter sind, aber es wird weniger auf den Alltag in den Familien eingegangen."

Auch das ist eine tradierte Vorstellung mit positivem Effekt: Der meist abwesende, aber doch treu sorgende Mann an der Seite seiner Frau; im Falle des Landesvaters ist es die First Lady. Aber, fragte sich Maria Sulimma, gibt es eine Landesmutter?

"Was machen Kramp-Karrenbauer, Kraft, Lieberknecht mit dieser Rollenerwartung an sie? Ich habe zwei unterschiedliche Auslegungen von dem Rollenverständnis [einer] Landesmutter in den Artikeln gefunden: Einerseits haben sie versucht, deckungsgleich zum Landesvater dieselben Aufgaben, Verständnisse, dieselben Symboliken zu verwenden. Spannend war aber, dass diese Bemühungen, so eine Art Landesmutter zu sein, wegen der Geschlechtlichkeit medial nicht übernommen wurde. Auch wenn sie dieselben Sachen gemacht haben, wurden sie häufig als Landesmanagerinnen dargestellt, als effiziente Verwalterinnen mit dem Verständnis des Landes als Wirtschaftsunternehmen."

Der Vorwurf verschiedener Autorinnen wie Autoren: Sie besäßen einen Mangel an Charisma. Umso mehr wurde bislang Ungewohntes ausführlich besprochen, etwa als Annegret Kramp-Karrenbauer eine sehr persönliche Analogie zu den drei notwendigen Wahlgängen fand - Maria Sulimma zitiert:

"Als Mutter von drei Kindern weiß ich: Die schwersten Geburten bringen die schönsten Kinder auf die Welt."

Oder aber als Frau Kraft (SPD) ihren Amtsvorgänger und in der Wahl unterlegenen Herrn Rüttgers (CDU) Blumen überreichte: pures Erstaunen in den Zeitungen.

"Die hat hier genau dasselbe gemacht, wie die Politiker auch, aber es wurde anders bewertet. Das wird, wenn es sich um zwei Männer handelt, belohnt in der Berichterstattung. Hier wird direkt nach der Wahl, in diesem Thron-Übergabe-Moment quasi, die politische Überparteilichkeit des neu gewählten Ministerpräsidenten demonstriert. Und das ist eine politische Ressource. In dem Moment aber, wo das überlagert wird von dem Erstaunen, dass hier eine Politikerin einem Politiker Blumen schenkt, ist es weniger eine politische Ressource."

Dieses Herausstellen des Ungewohnten spielte vor allem in den frühen Phasen von Nominierung und Amtsübernahme eine dominierende Rolle, beispielsweise beim Erkunden weiblicher Netzwerke. Im Laufe der Amtsführung sei das abgeklungen, sei anfängliches Misstrauen positiv umgedeutet worden, fand Maria Sulimma heraus. Die Journalisten beiderlei Geschlechts offenbarten nicht zuletzt dann Unsicherheit, wenn sich Politikerinnen gegen männliche Konkurrenz durchsetzten. Da schien manches nicht ganz geheuer.

"Genauso sind Stereotype über Politikerinnen aufgetaucht. Dass zum Beispiel Lieberknecht einerseits beschrieben wird als herrisch-hysterisch, als Königsmörderin, als jemand, die um jeden Preis manipulativ versucht, an die Macht zu kommen. Andererseits erscheinen Artikel, in denen sie als die kleine Pastorentochter, als Vereinsfrau und als Notfalllösung an die Macht rutscht. Also dass in denselben Medien Artikel auftauchen, die komplett widersprüchlich sind: Einerseits wird ihr völlig abgesprochen, dass sie Karriereambitionen hat, andererseits wird sie sehr stark für diese kritisiert."

"Je mehr Frauen im Parlament sind, desto mehr sind auch die Männer für eine Frauenquote"

Aber das Ringen um Einfluss und Macht gehört nun mal zu den Prinzipien des Politikbetriebs und, ergänzt Everhard Holtmann, auch des Parlamentsbetriebs. Geschlechtsspezifische Faktoren würden eine untergeordnete Rolle spielen.

"Parlamente folgen einer besonderen Handlungslogik, die beispielsweise durch das Gegeneinander, das begrenzte Kooperieren von Mehrheit und Minderheit, durch die Rollenteilung von Abgeordneten zwischen Wahlkreispflege auf der einen Seite und parteipolitischen Karriereinteressen auf der anderen Seite und anderes mehr gekennzeichnet ist. Und ich denke, dass sich weibliche Abgeordnete hier auch großenteils auf diese, wie gesagt aus der Funktion von Parlamenten begründeten Handlungsmechanismen einlassen. Da sehe ich im Grunde genommen nicht, wie man diese Handlungslogiken geschlechtsspezifisch verändern sollte oder könnte."

Was jedoch nichts mit der Frauenquote zu tun habe, die jede Partei mehr oder minder wohlwollend akzeptiert hat, wie die Jenaer Parlamentarierstudie herausstellte. Lars Vogel hat festgestellt, dass zwar mehr Politikerinnen als Politiker die Quote befürworteten – allerdings mit deutlichen Unterschieden zwischen den Parteien.

"In Parteien, wo generell mehr Personen - Männer oder Frauen - die Quote ablehnen, lehnen auch Frauen die Quote häufiger ab. Aber der Geschlechtsunterschied bleibt trotzdem bestehen."

Wobei der Geschlechtsunterschied bei den Grünen aufgrund ihrer Tradition am geringsten, bei den Unionsparteien und - damals noch - FDP am deutlichsten auffiel. Es gelte, so Lars Vogel, ein Interaktions-Effekt, der auch in der anderen Richtung wirke:

"Je mehr Frauen im Parlament sind, desto mehr sind auch die Männer für eine Frauenquote, desto mehr – aus welchen Gründen auch immer – akzeptieren auch die Männer die Berechtigung einer Frauenquote."

Noch haben Männer eine deutliche Mehrheit. Aber haben sie auch so deutlich das Sagen? Und verfügen Frauen über spezifische Erfahrungen, Bedürfnisse und Interessen, "die nur sie im politischen Prozess angemessen vertreten können"?, wie es Ina Bieber in ihrer Arbeit als zu prüfende These formuliert hat. Bis etwa zur Jahrtausendwende hätte man weit eher mit Ja antworten können, als es heute der Fall ist: Die Geschlechter haben zu den Anforderungen der gesellschaftlichen Entwicklung ein sehr ähnliches, übergreifendes Verständnis gefunden. Rein-weiblich wäre zu eng, zu feministisch gedacht. Die Folge: Frauen würden als eine spezielle, bedürftige Gruppe der Gesellschaft eingestuft.

"Dann würde das ja bedeuten, dass das Parlament ein Spiegelbild der Gesellschaft sein sollte und alle Personengruppen entsprechend repräsentiert sein sollten. Wir haben aber eine repräsentative Demokratie, wo auch die Männer die Interessen der Frauen gleichermaßen vertreten können. Zumal auch zu beobachten ist - da gibt es empirische Studien dazu -, dass mehr Frauen nicht mehr Frauenpolitik machen. Und ich denke, das Thema Frauen wird inzwischen von allen Parteien behandelt in unterschiedlicher Art und Weise, mit unterschiedlichen Positionen. Aber es ist einfach ein Thema, das in jedem Parteiprogramm zu finden ist, weshalb ich die Chancen für eine spezielle Frauen- oder Familienpartei für sehr gering einschätze."

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