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Seit 10:10 Uhr Kontrovers

TessinAls Alpaka-Züchter im Bleniotal

Der Lago Maggiore im Tessin (dpa - picture alliance / Thomas Muncke)

Vreni und Felix Kohler leben seit 1990 im Tessin, in der Südschweiz. Zu Beginn war es für die beiden Stadtmenschen aus Zürich nicht leicht als Landwirte. Ihre Nachbarn begegneten den Neuankömmlingen zunächst mit einer Mischung aus Misstrauen und Spott - auch, weil sie die ersten waren, die Alpakas hielten.


Rumänien"Worschtkoschtprob" bei den Banater Schwaben

Viele Rumäniendeutsche gibt es im Banat zwar nicht mehr - aber, die, die noch da sind, pflegen ihre Tradition und ihr Zusammengehörigkeitsgefühl. Einmal im Jahr bittet die deutschsprachige "Banater Zeitung" zur "Worschtkoschtprob". Das ist - auf Hochdeutsch - eine öffentliche Wurstverkostung.

Meditative AbgeschiedenheitGustav Mahlers Komponierhäuschen am Wörthersee

In Maiernigg am Wörthersee ließ Gustav Mahler ein kleines Häuschen für den kreativen Rückzug errichten. Hier ließ er den unmenschlichen Druck antisemitischer Ressentiments, Intrigen und Klatsch aller Art, sowie die immensen künstlerischen und administrativen Arbeitsanforderungen als Dirigent und Intendant des Wiener Hof-Operntheaters hinter sich.


500 Jahre GhettoDurch das venezianische Cannaregio

Das Wort Ghetto ist heute größtenteils aufgrund der geschichtlichen Ereignisse negativ besetzt, und das wird sicher noch lange so bleiben. Trotzdem, es ist der Mühe wert, sich auf die Suche nach dem Ursprung dieses Wortes zu begeben. Die Spur führt uns nach Venedig, genauer gesagt, in das Ghetto di Venezia.


Jenseits der Konflikte und KartelleRucksackreise durch das neue Kolumbien

Viele Jahre wäre ein Besuch in Kolumbien zu gefährlich gewesen. Der Terror der Drogenkartelle und ein Krieg zwischen linken Guerillas, rechter Paramilitärs und der Regierung haben dem Land einen Ruf beschert, der schwer wieder loszuwerden ist. Dabei hat sich Kolumbien radikal verändert, das Land im Nordwesten Südamerikas ist sehr viel sicherer geworden und gilt besonders bei jüngeren Reisenden als Tipp.


Region Berg-KarabachIn einem Land, das es nicht gibt

Berg-Karabach, eine Region im Südkaukasus, ist seit fast 25 Jahren eine selbsternannte Republik. Seit Jahrhunderten streiten Armenier und die heutigen Aserbaidschaner um die Bergregionen. Bis 1994 wurde dort Krieg geführt, seitdem halten armenische Truppen Berg-Karabach und rund ein Sechstel Asaerbaidschans besetzt. Ein Lösung ist nicht in Sicht, eine Reise war es trotzdem wert.


IndienLeoparden mitten in der Großstadt Mumbai

Im Dschungel der Großstadt: Diese Redewendung passt auf Mumbai wörtlich. Denn umgeben von dicht besiedelten Wohnbezirken gibt es mitten in der Stadt einen Urwald, in dem seit jeher Leoparden wohnen. Begegnungen mit der gefährlichen Raubkatze werden immer häufiger.


Zuhause am Kap HoornLeben am Ende der Welt

The last frontier, die letzte Grenze der Zivilisation: Kap Hoorn am südlichsten Zipfel Südamerikas hat Entdecker und Abenteurer seit jeher fasziniert. Heute beherbergt die Isla de Hornos eine meteorologische Station, eine kleine Kapelle und ein Postamt - und sie ist bewohnt: Für zwölf Monate lebt ein Angehöriger der chilenischen Marine mit seiner Familie am Ende der Welt.


Immaterielles WeltkulturerbeDie Anklöpfler im Unterinntal

Die Umgebung der alten Grenzstadt Kufstein im Unterinntal ist für altes und neues Brauchtum bekannt. Beim einem Perchtenlauf vertreiben junge Männer mit Trommelwirbel und Feuerzauber die bösen Wintergeister. Leiser und besinnlicher begehen die Anklöpfler mit Männergesang und Akkordeon die Vorweihnachtszeit - dieser Brauch zählt zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO.

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Nächste Sendung: 14.02.2016 11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang
Reisenotizen aus Deutschland und der Welt
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