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Seit 10:10 Uhr Lebenszeit

Tel AvivDie verrückteste Busstation der Welt

Eine schwarze Reifenspur auf Asphalt.  (picture-alliance / dpa/epa/Jim Hollander)

Alle Israelis hassen die Central Bus Station in Tel Aviv: Sie stinkt, ist schmutzig und der Architekt wollte, dass sich die Menschen in ihr verlaufen. Dennoch versuchen junge Künstler, das bizarre Gebäude vor der Sprengung zu retten und es zu einem angenehmeren Ort zu machen. Eine skurrile Geschichte über einen noch skurrileren Ort.


Ein Brunnen in einer Parkanlage in Bayreuth. (Claudia Kalusky)

BayreuthJenseits von Wagner und Festspielen

Wer Bayreuth hört, denkt wohl unwillkürlich an Richard Wagner und die Festspiele. Das Stadtbild prägen aber die Bauten und Parks, die Markgräfin Wilhelmine anlegen ließ. Die Tochter des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. war maßgeblich für die Gestaltung des Schlosses und auch des zum Weltkulturerbe zählenden barocken Opernhauses verantwortlich.


Blick auf Zürich und die Limmat, sowie den Zürichsee (picture-alliance/ dpa)

Basel, Zürich und GenfEin "Schwumm" zu Fluss und See

Im Sommer sind die Schweizer Städte nicht wiederzuerkennen: Steigen die Temperaturen über 30 Grad, verwandeln sich die ansonsten so geordnet wirkenden Altstadtgassen von Basel, Bern oder Zürich in ausgelassene, öffentliche Badeanstalten: ein Schwumm (schweizerdeutsch für Schwimmausflug) zu den schönsten Schweizer Badestellen mitten in der Stadt.


Blick in die Markthal von Rotterdam. (picture alliance / dpa / Jerry Lampen)

RotterdamEine Markthalle als überdimensionales Hufeisen

Die Markthal im niederländischen Rotterdam ist 40 Meter hoch, 60 Meter breit und 100 Meter tief. Sie bietet 100 internationalen Ständen Platz und auch 230 Wohnungen. Und durch ihre Hufeisenform ist sie ein echter architektonischer Hingucker.


Stände auf dem Carmel-Markt in Tel Aviv (dpa - picture alliance / Robert B. Fishman)

Tel Avivs Carmel-MarktWo Profiköche und Hausfrauen einkaufen

Der Carmel-Markt ist Tel Avivs größter und fast 100 Jahre alt. Neben Bäckereien, Gemüse- und Obstläden sowie Käsegeschäften gibt es zahlreiche Imbisse und Cafés. Bei einem kulinarischen Streifzug über den Markt kann man viele Köstlichkeit entdecken - von "gefilltem Fisch" bis zu "Knaffeeh".


Blick auf das Matterhorn. (Andreas Burmann)

Von der Tragödie zum Big Business150 Jahre nach der Erstbesteigung des Matterhorns

Den entscheidenden Grundstein für die touristische Zukunft Zermatts legt ein historisches Ereignis: Die tragische Erstbesteigung des Matterhorns mit vier Toten, und der Name Edward Whympers. Er gilt seitdem als heroischer Bezwinger, dramatischer Überlebender. Jetzt, zum 150. Jubiläum, wird sein Heldentum kritisch zurechtgerückt.


Der Strand von Little St. Simons Island im US-Staat Georgia. (Rudi Schneider)

Little St. Simons IslandParadies des Bleistiftfabrikanten

Abseits von New York, Washington und Boston gibt es noch nahezu unberührte Flecken an der ansonsten dicht besiedelten amerikanischen Atlantik-Küste. Einer dieser Orte heißt Little St. Simons Island. Der deutschstämmige Bleistiftfabrikant Philip Berolzheimer kaufte die Insel 1908 - seitdem hat sich fast nichts verändert.


Ein Weingut am Csaterberg im Ort Kohfidisch (österreichisches Südburgenland) (imago/Westend61)

Unterwegs im SüdburgenlandDie österreichische Toskana

Beim Gedanken an Österreich fallen vielen sofort die typischen Klischees ein: hohe Berge, Almwiesen, Kühe und Lederhosen. All das findet sich im Südburgenland gerade nicht. Es ist eine Region mit ganz eigenem Charme und einer bewegten Geschichte. Das Gebiet an der Grenze zu Ungarn wird von Insidern auch gerne als österreichischer Schmelztiegel bezeichnet.

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Nächste Sendung: 30.08.2015 11:30 Uhr

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Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

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Am Mikrofon: Andreas Stopp
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