Seit 22:05 Uhr Musikforum

BlaseninfektionenWenn es brennt und zieht

Ein grün leuchtendes Toiletten-Hinweisschild hängt auf dem Messegelände in Frankfurt am Main unter der Decke (picture alliance / dpa / Uwe Zucchi)

Es brennt, schmerzt und jeder Gang zur Toilette wird zur echten Herausforderung: Blaseninfekte sind unangenehm und können sich oft länger hinziehen. Oft verschreibt der Arzt dann ein Antibiotikum. Doch es gibt auch andere Wege, um die Ursache der Erkrankung zu bekämpfen.


Von einer Türklinke aus Kupfer in der Asklepios Klinik in Hamburg-Wandsbek wird eine Bakterienprobe genommen. (picture alliance / dpa / Asklepios Klinik)

BakterienHygiene im Haushalt und im öffentlichen Raum

Ein Leben ohne Bakterien? Undenkbar. Der Menschen ist dicht besiedelt. Auf der Haut, im Darm, in der Mundhöhle wimmelt es von Bakterien. Wir leben gut mit ihnen zusammen; sie helfen uns sogar, gesund zu bleiben. Aber wie schützen wir uns vor krank machenden Bakterien – ohne die nützlichen zu schädigen?


Ein Impfbuch mit den nichtangekreuzten Feldern Masern, Mumps und Röteln (dpa / picture alliance / Patrick Seeger)

KinderkrankheitenGefahr in jedem Alter

Masern, Mumps, Röteln oder Windpocken. Sie heißen „Kinderkrankheiten“, weil sie hoch ansteckend sind und sie daher zu früheren Zeiten schon meist schon im Kindesalter aufgetreten sind. Inzwischen sind immer häufiger Jugendliche und Erwachsene von solchen Infektionen betroffen. Doch was ist der Grund?


Ein Informationsplakat zum Thema Moskitoschutz und Malariavorsorge in einem Krankenhaus in der kambodschanischen Stadt Svay Rieng. Kambodscha gilt als "Malarialand". (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

Malaria, Ruhr, tropische VirenGefährliche Mitbringsel

Reisen in tropische und subtropische Länder bergen gesundheitliche Risiken. Die Hälfte aller Urlauber erkrankt, zehn Prozent müssen ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Besonders häufig sind Darminfektionen, gefolgt von Hautirritationen und Fieber. Die meisten Infektionen verlaufen zwar glimpflich, allerdings kommt es immer wieder auch zu Todesfällen.


Zwei Frauen auf einer Bank in Berlin, 2015  (picture alliance / dpa / Tim Brakemeier)

Midlife-KriseAlles auf Anfang?

Lebenskrise oder Krankheit? Verkappter Burnout oder Modediagnose? Die Midlife-Krise hat längst Einzug in ernst zu nehmende Publikationen gehalten. Doch welche Chancen zur Neubesinnung, Entdeckung und Entwicklung gibt es in der zweiten Lebenshälfte?


Illustration - Stevia in Tablettenform und ein Stück Traubenzucker am 19.02.2014 in Berlin liegen in zwei Mädchenhänden (picture-alliance / dpa / Jens Kalaene)

ZuckerkrankheitAlltag mit Diabetes

Nach Lust und Laune essen, verreisen oder einfach nur feiern - für Menschen mit Diabetes müssen auch ganz normale Alltagsaktivitäten mitunter gut geplant oder überdacht sein. Denn ein Baguette ist zwar lecker, treibt aber den Blutzuckerspiegel schneller in die Höhe als Limonade.

Weitere Beiträge

Nächste Sendung: 02.06.2015 10:10 Uhr

Sprechstunde
Ambulante Pflege, Altenheim oder Pflegehelfer aus dem Ausland?
Die schwierige Suche nach der geeigneten Versorgung dementer Patienten
Studiogast: Prof. Christel Bienstein, Leitung Department für Pflegewissenschaft Universität Witten/Herdecke, Fakultät für Gesundheit
Am Mikrofon: Carsten Schroeder
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de
Über 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig. Und mehr als zwei Drittel von ihnen werden zu Hause versorgt, in den meisten Fällen von den Ehepartnern oder eigenen Kindern. Die pflegenden Angehörigen sind dabei großen Belastungen ausgesetzt, körperlichen wie seelischen. Diese können mit der Zeit zur ernsthaften Bedrohung für die Gesundheit der Pflegenden selbst werden.
Kann der Umzug in ein Heim die Lösung sein? Tatsache ist: Kaum ein Pflegebedürftiger möchte ins Heim. Und pflegende Angehörige haben das Gefühl, sie würden Mutter oder Vater ‚abschieben‘. Wann ist ein Heim dennoch eine gute Möglichkeit? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Wer entscheidet, wann jemand ins Heim kommt? Und wer zahlt einen Heimplatz?
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Wissen

Memory-Metalle mit Formgedächtnis (Deutschlandradio / Frank Grotelüschen)

Neuer formidabler FormwandlerMemory-Metall mit Supergedächtnis

Wenn man bestimmte Metalllegierungen biegt, dehnt oder erwärmt, scheinen sie sich an ihre alte Form erinnern zu können und kehren danach in ihre Ursprungsgestalt zurück. Bei den bisherigen Materialien allerdings klappte diese Formwandlung nicht unbegrenzt. Doch nun präsentiert ein Kieler Forscherteam im Wissenschaftsmagazin "Science" eine Legierung mit einem bis dato unbekannten Stehvermögen.

Eine Lesebrille liegt auf einem Bücherstapel. (picture alliance / dpa / Ismo Pekkarinen)

Open Access und Wissenschaft"Qualitätskontrolle ist schon wichtig"

Der Soziologe Peter Weingart hat davor gewarnt, bei Open-Access-Publikationen die Qualitätskontrolle zu vernachlässigen. Durch das digitale Publizieren sei die Zugänglichkeit von Daten enorm gesteigert worden, sagte Weingart im DLF. Das habe das Arbeiten erleichtert, aber auch die Manipulationen, die man mit den Daten vornehmen könne.

Ein rosa Sparschwein mit vielen Eurogeldscheinen.

Kürzungen bei Horizon 2020"Es ist bitter, auf 2,2 Milliarden zu verzichten"

Die Einsparungen beim europäischen Forschungsförderungsprogramm Horizon 2020 fallen niedriger aus, als ursprünglich befürchtet. Renate Ubachs, Sprecherin des Bundesarbeitskreises der EU-Referentinnen an Hochschulen in Deutschland, sagte im Deutschlandfunk, sie sei dennoch enttäuscht, dass es überhaupt eine Kürzung gebe.

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