Sprechstunde

Ein Arzt spricht mit seiner Patientin. (picture-alliance / dpa) Ein Arzt spricht mit seiner Patientin. (picture-alliance / dpa)

Jeden Dienstag senden wir in der "Sprechstunde" einen Beitrag zum "Radiolexikon Gesundheit". Darin informieren wir über Krankheiten, medizinische Phänomene und Therapien: Von Aderlass bis Zahnspange, von Burnout bis Mammographie. In diesem Archiv finden Sie alle bislang gesendeten Beiträge verschlagwortet. 

Nächste Sendung: 28.04.2015 10:10 Uhr

Midlife-Krise: Alles auf Anfang?
Studiogast: Dr. Claudia Sies, Psychoanalytikerin und Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Neuss
Am Mikrofon: Christian Floto

Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Maskierte Symptome - Falsche Diagnose
Depressionen bleiben bei Männern häufiger unerkannt als bei Frauen
Interview mitProf.Michael Deutschle, Oberarzt am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim

Kleine Schnitte - Große Wirkung
Wie sich das Risiko bei Operationen verringern lässt, ist ein Schwerpunkt auf dem Deutschen Chirurgenkongress

Zucker in der Schwangerschaft - Autistisches Kind?
Eine große amerikanische Studie gibt eineTeilentwarnung
Interview mit Dr. Michael Ristow, Professur für Energiestoffwechsel an der ETH Zürich

Radiolexikon Gesundheit:
Läuse
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
sprechstunde@deutschlandfunk.de

Sendung vom 21.04.2015

Sendung vom 14.04.2015

Sendung vom 07.04.2015

Sendung vom 31.03.2015

Sendung vom 24.03.2015

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Wissen

EbolaGeheilte übertragen tödliches Virus durch Sex

Wandmalerei warnt in Liberia vor Ebola.  (picture alliance / dpa / Foto: Ahmed Jallanzo)

Wer von Ebola geheilt ist, in dessen Blut lassen sich schon nach ein paar Tagen keine Ebola-Viren mehr nachweisen. Ein aktueller Fall aus Liberia zeigt aber, dass das Ebola-Virus in der Samenflüssigkeit bedeutend länger vorkommen kann. Wer also Sex mit einem Überlebenden hat, dem droht hier noch länger die Gefahr einer Infektion. Jetzt wurde ein solcher Fall offiziell bekannt.

Biegen statt BrechenDisplays zum Ausdrucken

Ein flexibler OLED-Bildschirm auf einer Messe im japanischen Yokohama. (Oktober 2013) (AFP Photo / Yoshikazu TSUNO)

Wie ein Bildschirm auszusehen hat, weiß jedes Kind: flach, rechteckig und starr. Doch das muss nicht so sein, meinen gleich mehrere Forschergruppen und tüfteln an einer völlig neuen Generation von Displays. Deren Eigenschaften: hauchdünn wie ein Blatt Papier, extrem biegsam und beliebig geformt.

ChinaErstmals Erbgut von Embryonen verändert

Menschlicher Embryo mit vier Zellen (künstlerische Darstellung) (imago/stock&people/Science Photo Library)

Chinesische Forscher haben nach eigenen Angaben erstmals in das Erbgut von menschlichen Embryonen eingegriffen. Die Studie stößt international auf massive Kritik und ethische Bedenken. Forscherverbände fordern ein weltweites Moratorium für derartige Experimente.