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Stilprägende Ramones

Corsogespräch mit Matthias Penzel

Matthias Penzel im Gespräch mit Ulrich Biermann

Johnny Ramone: Ein Mitglied der Band.
Johnny Ramone: Ein Mitglied der Band. (Milena-Verlag/Jörg Vogeltanz)

Topfschnitt, pechschwarz gefärbte Haare, Lederjacke, Jeans. Und vor allem eins: Immer breitbeinig und düster dreinschauend. Die Ramones. Anlässlich des zehnten Todestages von Bassist Dee Dee Ramone ist sein Roman Chelsea Horror Hotel nun zum ersten Mal auf deutsch erschienen.

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Corso

DetroitMotor City ohne Motoren

Motor-City ohne Motoren: Die Michigan Avenue - ungefähr eine Meile entfernt von Downtown. Praktisch autofrei.

Detroit war einst der Motor des amerikanischen Traums - zumindest bis in die 50er-Jahre, als dort fast zwei Millionen Menschen lebten. Inzwischen hat sich die Einwohnerzahl mehr als halbiert. Detroit ist eine der bekanntesten schrumpfenden Städte der Welt. Aber die Stadt ist mehr als das: sie ist wild, rau und kreativ.

Corso-Gespräch"Ich will keinen Bildschirm sehen, wenn ich Musik höre"

Eine Schallplatte wird in einem Musikfachgeschäft in Hannover (Niedersachsen) auf einem Plattenspieler abgespielt. 

Die CD wird wohl aussterben, Musik-Abos werden stattdessen immer wichtiger. Eine Entwicklung, die dem MC und Sänger Textor nicht gefällt. Statt auf MP3s setzt er weiterhin auf Vinyl - vorerst.

DebütalbumSpielplatz von Iggy Azaleas Ideen

Die australische Musikerin Iggy Azalea in einem roten Kleid beim Ankommen bei den Brit Award 2014.

Amethyst Amelia Kelly alias Iggy Azalea hat ihre Heimat Australien verlassen und war wegen ihrer Liebe zum Hip-Hop nach Amerika gekommen. Auf dem nun erschienen Debütalbum thematisieren ihre Raps ihr Ankommen in den USA und das Leben als öffentliche Person. Musikalisch experimentiert sie mitunter - zum Beispiel mit Affengeräuschen.