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Stilprägende Ramones

Corsogespräch mit Matthias Penzel

Matthias Penzel im Gespräch mit Ulrich Biermann

Johnny Ramone: Ein Mitglied der Band. (Milena-Verlag/Jörg Vogeltanz)
Johnny Ramone: Ein Mitglied der Band. (Milena-Verlag/Jörg Vogeltanz)

Topfschnitt, pechschwarz gefärbte Haare, Lederjacke, Jeans. Und vor allem eins: Immer breitbeinig und düster dreinschauend. Die Ramones. Anlässlich des zehnten Todestages von Bassist Dee Dee Ramone ist sein Roman Chelsea Horror Hotel nun zum ersten Mal auf deutsch erschienen.

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Fotograf Trevor PaglenDer Überwacher der Überwacher

ILLUSTRATION - Durch eine Lupe ist am 16.01.2014 in Berlin das Logo des US-Geheimdienstes National Security Agency (NSA) auf einem Monitor zu sehen. US-Präsident Obama stellt am 17. Januar 2014 seine Reformen für den Geheimdienst NSA vor. Foto: Nicolas Armer/dpa (dpa/Nicolas Armer)

Der Kalifornier Trevor Paglen hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Überwachungsstaat ein Gesicht zu geben. Seine Methode: die Einrichtungen von CIA und NSA fotografieren. Nun hat der Künstler auch Hobbyfotografen aufgerufen, Fotos von Überwachungseinrichtungen in Deutschland zu machen.

Anton Corbijn"Fotografie war immer ein Abenteuer für mich"

Der Fotograf und Filmemacher Anton Corbijn bei der 65. Internationalen Filmfestspielen Berlin (Berlinale)  (picture alliance / dpa - Ekaterina Chesnokova)

Erst fotografierte er Musik- und Filmstars, dann drehte er mit ihnen: Der Fotograf und Filmemacher Anton Corbijn. Dieses Jahr wird er 60 Jahre alt. Im Corsogespräch erzählt er, wieso er die analoge Fotografie der digitalen vorzieht und wieso sein berühmtestes Bild keineswegs sein Lieblingsbild ist.

Neue Filme Zwischen Selbstzweifeln und Neurosen

"A World Beyond" Erlösung von der Lust am Untergang

Hip-Hop "Kalenderblätter" - das neue Album von Fabian Römer

Integration im TonstudioPopmusik mit Flüchtlingen

Ein digitales Studiomischpult. (picture-alliance/ dpa / Maximilian Schönherr)

Zwischen Fühlinger See und den Ford-Werken findet sich eines der letzten großen Musikstudios von Köln: das Parkhaus Studio. Um nicht auch ein Opfer der Krise in der Musikindustrie zu werden, haben die Betreiber einen Ausweg gesucht - und ihn bei der Arbeit mit Flüchtlingen und Migranten gefunden.