• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 01:10 Uhr Hintergrund
Blick vom Hudson auf die Freiheitsstatue. (picture alliance / dpa /  Daniel Gammert)

ReligionskritikAnleitung zur Verteidigung unserer Freiheit

Warum kämpfen die Menschen im Westen nicht für ihre Freiheit? Warum entwickeln sie keine Leidenschaft für Werte der Aufklärung? Dies fragt Carlo Strenger in seinem Essay "Zivilisierte Verachtung". Der Psychologie-Professor aus Tel Aviv warnt: Wenn die Fähigkeit verloren geht, die eigene Lebensform zu verteidigen, ist der Weg frei für Rückwärtsgewandte.


Ein aufgeschlagener Koran (picture alliance / dpa / Bilawal Arbab)

Deutung des Islams (2)Theologische und situationsbezogene Aussagen im Koran

Erstmals für den deutschsprachigen Raum hat Mouhanad Khorchide, Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Uni Münster, eine zeitgenössische islamische Theologie vorgestellt. Er zeigt, wie der Islam aus sich heraus zu einem Selbstverständnis kommen kann, das eine grundsätzliche Wende hin zu einer Theologie eines barmherzigen Gottes vollzieht.


Harte Feldarbeit: Junge Frauen bei der Landarbeit unter der brütenden Sonnen auf dem Feld eines Kibbuz in Israel. (undatierte Aufnahme)  (picture alliance / dpa / Heidi Sternberg)

Die Idee eines jüdischen Staates (3)Die Spaltung des Zionismus

Nach dem frühen Tod ihres politischen Übervaters Theodor Herzls entbrannte in der zionistischen Bewegung ab 1904 der Flügelkampf: Sozialistischen Utopisten und Kibbuzim standen nun konservative Nationalisten gegenüber - ein Gegensatz, der die israelische Politik bis heute prägt.


Ein Davidstern über einer Synagoge (Picture Alliance / dpa / Jan Woitas)

Die Idee eines jüdischen Staates (1)Die religiösen Wurzeln einer politischen Bewegung im 19. Jahrhundert

Die Pioniere des Zionismus - etwa der jüdische Arzt Leo Pinsker - sahen angesichts des Antisemitismus in West- und Osteuropa das Hauptproblem des Judentums in seiner Heimatlosigkeit. Sie setzten sich dafür ein, dass die Juden nach Jerusalem heimkehren sollten, um dort in einem eigenen Land zusammenleben zu können.


Weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken sie den Deutschlandfunk