Seit 20:05 Uhr Studio LCB
 
  • Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 20:05 Uhr Studio LCB

Zehn Jahre nach "Katrina"Ölindustrie soll für Küstenschutz zahlen

Eine Satellitenaufnahme des Mississippi-River-Deltas, Louisiana, USA (imago / UIG)

Vor zehn Jahren, am 29. August 2005, traf Hurrikan "Katrina" östlich von New Orleans auf die Küste von Louisiana. Rund 1.800 Menschen verloren das Leben. Aber nicht nur wegen der Naturgewalt, sondern auch, weil der Küstenschutz lange stark vernachlässigt wurde zugunsten der Ölindustrie. Die soll endlich für künftige Maßnahmen zahlen, fordern Kritiker.


Ein Landwirt fährt mit einer Dünger- und Pestizidspritze über ein Feld mit jungem Getreide nahe Neuranft im Oderbruch (Brandenburg). (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

Pflanzenschutzkongress in BerlinWo Glyphosat keine Sorgen bereitet

Wie glaubhaft kann ein Pflanzenschutzkongress sein, dessen Sponsoren Monsanto und Bayer sind - zwei der wichtigsten Anbieter von Glyphosat-haltigen Unkrautvernichtungsmitteln? Mit dieser Frage sehen sich die Veranstalter des IPPC 2015 in Berlin konfrontiert.


Auch Babyflaschen sind mit Bisphenol A versetzt. (picture alliance / dpa/ Weng lei - Imaginechina)

VerbraucherschutzUSA diskutieren über schärfere Chemikaliengesetze

Insgesamt 1300 Stoffe für Kosmetika sind in Europa verboten – in den USA sind es nur 11. Die Vereinigten Staaten sind für ihren eher unbekümmerten Umgang mit giftigen Stoffen bekannt. Jetzt aber wird endlich über einen besseren Schutz - gerade auch für Verbraucher - diskutiert. Wieder einmal sind einzelne Bundesstaaten in der Vorreiterrolle.


Ein Mädchen isst sein Frühstück (imago/Westened61)

Lebensmittel für Kinder Zu viel Zucker, Fett und Salz

Frühstücksflocken, Joghurt oder Fruchtsäfte für Kinder sind nicht immer so kindgerecht, wie die Packung suggeriert. Kritisiert wurde das schon oft, einige Hersteller verpflichteten sich freiwillig zur Besserung. Foodwatch, die Deutsche Diabetes Gesellschaft und die Deutsche Adipositas Gesellschaft haben sich jetzt jedoch 300 Produkte angesehen - mit eindeutigem Ergebnis.


Markus Beckedahl, Chefredakteur von netzpolitik.org (Horst Galuschka)

Digitale Agenda"Total verkorkste Industriepolitik beim Breitbandausbau"

Mit der Digitalen Agenda will die Bundesregierung Einzug ins Internet-Zeitalter halten. Ein Breitbandausbau von mindestens 50 Megabit für eine der größten Industrienationen sei aber schon heute völlig rückständig, sagte Markus Beckedahl, Chefredakteur von netzpolitik.org, im DLF. Und auch beim Thema digitale Sicherheit komme man nicht richtig voran.


Eine iranische Frau präsentiert sich nach einer Schönheits-Operation im April 2014 in Teheran. Im Gottesstaat Iran müssen Frauen in der Öffentlichkeit Körper und Haare unter Kleidung und Schleier verbergen. Wer glaubt, dass deswegen Schönheits-Operationen keine Rolle spielen, irrt sich. Foto: Panthea Wassegh/dpa (picture alliance / dpa / Panthea Wassegh)

Medizintourismus in TschechienBöses Erwachen nach der Schönheits-OP

Zehntausende Menschen kommen jedes Jahr nach Tschechien, um sich den Busen vergrößern, die Nase schmälern oder die Zähne richten zu lassen. Gemessen am Preis scheint das klug – wer allerdings völlig verpfuscht zurückkommt, bereut die Entscheidung. Zu allem Überfluss hält das tschechische Recht noch einen besonderen Hammer bereit.


Weitere Beiträge

Nächste Sendung: 31.08.2015 11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher
Handlungsbedarf auch in Deutschland - UN/Interpol-Studie zu Elektroschrott
Interview mit Rüdiger Kühr, UN-Universität Bonn

Am Mikrofon: Jule Reimer
MO DI MI DO FR SA SO
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6

Podcast

Umwelt & Verbraucher bei Twitter

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken sie den Deutschlandfunk