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Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

TierschutzEuGH bestätigt Handelsverbot für Robbenprodukte

Ein Heuler im Packeis nahe St. Lawrence in Quebec in Kanada (picture alliance / dpa / Richard Sobol)

Das Verbot für den kommerziellen Handel von Robbenprodukten bleibt bestehen. Das haben die Richter am Europäische Gerichtshof entschieden. Damit hat der EuGH eine Klage kanadischer Ureinwohner abgewiesen. Ausnahmen für den Handel mit Robbenfellen, Fleisch und Tran gibt es aber dennoch.


Auf der gelben Tonne für Plastikmüll hat jemand zwei leere Kaffeebecher aus Pappe deponiert. Aufgenommen in Köln. (dpa/picture-alliance/Maximilian Schönherr)

NachhaltigkeitUmwelthilfe gegen Müllflut durch Einweg-Kaffeebecher

320.000 Einwegbecher gehen in Deutschland stündlich über die Theken der Kaffeehäuser, Tankstellen und Kioske. Um die Müllflut einzudämmen, fordert die Deutsche Umwelthilfe ein Pfand in Höhe von 20 Cent pro Becher. Durch diesen Schritt sollen die Kunden animiert werden, eigene Tassen zu verwenden.


Autos fahren im Kreisel um den Arc de Triomphe in Paris, Aufnahme aus der Luft (BORIS HORVAT / AFP)

ParisFahrverbot für ältere Lkw und Busse

Es ist ein kleiner Triumph für die sozialistische Pariser Bürgermeisterin: Anne Hidalgo hat ein Fahrverbot für ältere Lkw und Busse in der Hauptstadt durchgesetzt. Doch sie will noch weiter gehen: Bis 2020 will sie alle Dieselfahrzeuge von den Straßen verbannen und stattdessen stärker auf öffentlichen Nah- und Radverkehr setzen.


Smartphones des Herstellers Shift in verschiedenen Farben in einer Reihe. (Foto durch Pressestelle der Firma Shift zur Verfügung gestellt)

Deutsches Smartphone "Shift"Nachhaltig und fair

Die Niederländer haben es vorgemacht - jetzt gibt es auch in Deutschland das erste nachhaltige Mobiltelefon: Der nordhessische Familienbetrieb "Shift" setzt bei seinen Smartphones auf faire Arbeitsbedingungen für die chinesischen Monteure und verzichtet außerdem weitestgehend auf den Konfliktrohstoff Coltan.


Eine Satellitenaufnahme des Mississippi-River-Deltas, Louisiana, USA (imago / UIG)

Zehn Jahre nach "Katrina"Ölindustrie soll für Küstenschutz zahlen

Vor zehn Jahren, am 29. August 2005, traf Hurrikan "Katrina" östlich von New Orleans auf die Küste von Louisiana. Rund 1.800 Menschen verloren das Leben. Aber nicht nur wegen der Naturgewalt, sondern auch, weil der Küstenschutz lange stark vernachlässigt wurde zugunsten der Ölindustrie. Die soll endlich für künftige Maßnahmen zahlen, fordern Kritiker.


Ein Landwirt fährt mit einer Dünger- und Pestizidspritze über ein Feld mit jungem Getreide nahe Neuranft im Oderbruch (Brandenburg). (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

Pflanzenschutzkongress in BerlinWo Glyphosat keine Sorgen bereitet

Wie glaubhaft kann ein Pflanzenschutzkongress sein, dessen Sponsoren Monsanto und Bayer sind - zwei der wichtigsten Anbieter von Glyphosat-haltigen Unkrautvernichtungsmitteln? Mit dieser Frage sehen sich die Veranstalter des IPPC 2015 in Berlin konfrontiert.


Auch Babyflaschen sind mit Bisphenol A versetzt. (picture alliance / dpa/ Weng lei - Imaginechina)

VerbraucherschutzUSA diskutieren über schärfere Chemikaliengesetze

Insgesamt 1300 Stoffe für Kosmetika sind in Europa verboten – in den USA sind es nur 11. Die Vereinigten Staaten sind für ihren eher unbekümmerten Umgang mit giftigen Stoffen bekannt. Jetzt aber wird endlich über einen besseren Schutz - gerade auch für Verbraucher - diskutiert. Wieder einmal sind einzelne Bundesstaaten in der Vorreiterrolle.


Ein Mädchen isst sein Frühstück (imago/Westened61)

Lebensmittel für Kinder Zu viel Zucker, Fett und Salz

Frühstücksflocken, Joghurt oder Fruchtsäfte für Kinder sind nicht immer so kindgerecht, wie die Packung suggeriert. Kritisiert wurde das schon oft, einige Hersteller verpflichteten sich freiwillig zur Besserung. Foodwatch, die Deutsche Diabetes Gesellschaft und die Deutsche Adipositas Gesellschaft haben sich jetzt jedoch 300 Produkte angesehen - mit eindeutigem Ergebnis.


Markus Beckedahl, Chefredakteur von netzpolitik.org (Horst Galuschka)

Digitale Agenda"Total verkorkste Industriepolitik beim Breitbandausbau"

Mit der Digitalen Agenda will die Bundesregierung Einzug ins Internet-Zeitalter halten. Ein Breitbandausbau von mindestens 50 Megabit für eine der größten Industrienationen sei aber schon heute völlig rückständig, sagte Markus Beckedahl, Chefredakteur von netzpolitik.org, im DLF. Und auch beim Thema digitale Sicherheit komme man nicht richtig voran.


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Nächste Sendung: 04.09.2015 11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher
Heizen mit Gas:Preisentwicklung? Lohnt sich umrüsten?
Interview mit Peter Kafke, Verbraucherzentrale Bundesverband

Am Mikrofon: Jule Reimer
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