• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 07:00 Uhr Nachrichten

Einsatz von Antibiotika"Es läuft noch Vieles schief in der Tierhaltung"

Mit Plakaten gegen Massentierhaltung und Tierquälerei demonstrieren Vertreter mehrerer Bürgerinitiativen am Freitag (25.11.2011) in Hannover am niedersächsischen Landwirtschaftsministerium. (dpa / picture-alliance / Philipp von Ditfurth)

Im vergangenen Jahr wurden 15 Prozent weniger Antibiotika an Tierärzte geliefert als im Jahr zuvor. Eine erfreuliche Entwicklung, findet Martin Hofstetter von Greenpeace. Dennoch gebe es immer noch Fehlentwicklungen in der Tierzucht, sagte er im DLF, beispielsweise bei sogenannten Reserveantibiotika - deren Einsatz fatale Folgen für die Humanmedizin haben könnte.


Ein Firmenschild auf einem Gebäude der inzwischen geschlossenen Firma Woolrec im mittelhessischen Braunfels-Tiefenbach.  (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Der Woolrec-SkandalGiftmüll in mehreren Millionen Ziegeln

Die Recycling-Firma Woolrec ist zwar bereits 2012 geschlossen worden, weil das dort hergestellte Granulat "Woolit" - eine Beimischung für die Ziegelsteinherstellung - krebserzeugende Stoffe enthält. Jetzt zeigt sich, auch giftige Schwermetall-Abfälle wurden "Woolit" beigemischt und europaweit millionenfach in Ziegelsteinen verarbeitet. Die Opposition im hessischen Landtag fordert Aufklärung.


Verkäuferin Margit Pabst füllt am Mittwoch (08.08.2012) im Dorfmarkt in Simonshofen bei Lauf an der Pegnitz (Mittelfranken) den Obst- und Gemüsestand auf. (picture alliance / dpa / David Ebener)

Regionale ProdukteSiegel für Obst und Gemüse aus der Nähe

Von Aprikosen bis Zucchini – jetzt im Sommer ist das Angebot an Obst, Gemüse und Salat aus Deutschland am allergrößten. Immer öfter wird damit geworben, dass Produkte "von hier" oder "aus der Region" stammen. Aber, was heißt das genau? Die Regelungen haben sicher ihre Schwachpunkte, aber ein paar verlässliche Anhaltspunkte gibt es schon.


Ein Mitarbeiter einer Dresdner Solarfirma steht auf einer Leiter und legt letzte Hand an einer Photovoltaikanlage an, bei der die Solarzellen senkrecht an einer Wand angebracht sind. (dpa / Arno Burgi)

PhotovoltaikanlagenBrandgefahr reduzieren

Dreieinhalb Jahre lang hat ein Forschungskonsortium aus TÜV Rheinland, Fraunhofer-Institut und Industriepartnern untersucht, wo die Schwachstellen von Photovoltaikanlagen liegen. Das Ergebnis: Dass ein Brand ausgelöst wird, ist eher unwahrscheinlich, dennoch gibt es Mittel und Wege, die Feuergefahr zu minimieren.


Ein Kohlekraftwerk in der Nähe das Capitols in Washington (dpa / picture-alliance / Matthew Cavanaugh)

LuxemburgWirtschaftsmächte kommen vor Pariser Klimakonferenz zusammen

Weltweit verbindliche Standards für die Senkung des CO2-Ausstoßes sind das Ziel der Pariser Klimakonferenz. Doch vor allem China und die USA scheinen von festgelegten Reduktionszielen weiterhin nicht viel zu halten. Im Vorfeld der Klimakonferenz saßen nun die Vertreter der führenden Wirtschaftsmächte auf dem Major Economies Forum in Luxemburg zusammen.


Eine Patientin wird in der Praxis eines Hausarztes (r) vor einer Reise ins Ausland von der Sprechstundenhilfe geimpft. (picture alliance / dpaweb / Klaus Rose)

Patientenberatung"In einem Call-Center geht es zu wie am Fließband"

Bayerns Patientenbeauftragter Hermann Imhof hält es für falsch, die unabhängige Patientenberatung künftig in die Hände einer privaten Firma zu geben. Bislang tragen drei gemeinnützige Organisationen die Beratungsstellen. Das gewährleiste Unabhängigkeit, Neutralität, Dezentralität und persönlichen Charakter, betonte Imhof im DLF.


Hände auf einer Computertastatur.  (picture alliance / dpa / Tim Brakemeier)

Neue Landesdatenschützerin"Nur noch ein Recht für alle EU-Mitgliedsstaaten"

In Schleswig-Holstein wird Marit Hansen Nachfolgerin des streitbaren Landesdatenschutzbeauftragten Thilo Weichert. Ein wichtiges künftiges Projekt sei ein Datenschutzrecht für alle EU-Mitgliedsstaaten, sagte sie im DLF. Größte Gegner des Datenschutzes seien neben Politik und Wirtschaft die Geheimdienste.

Weitere Beiträge

Nächste Sendung: 31.07.2015 11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher
Fukushima, Nagasaki: Psychologische Folgen von Atomkatastrophen schlimmer als gedacht

Fukushima: Tepco darf radioaktives Wasser verklappen

Am Mikrofon: Jule Reimer
MO DI MI DO FR SA SO
29 30 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Podcast

Umwelt & Verbraucher bei Twitter

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken sie den Deutschlandfunk