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Umwelt und Verbraucher

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Welterbe"Australien muss mehr für das Barrier Reef tun"

Luftaufnahme des Great Barrier Reef. (imago/Oceanphoto)

Das größte Korallenriff der Welt, das Great Barrier Reef, liegt vor der Küste Australiens. Es könnte morgen vom Unesco-Komitee auf die Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt werden. Das alleine wird jedoch nicht reichen, um die stark gefährdeten Korallenbestände zu bewahren, sagte Günter Mitlacher, Leiter internationale Biodiversitätspolitik bei der Naturschutzorganisation WWF.


Eine Schlange von Menschen vor einer Bank in Athen. (picture alliance/dpa/Alexandros Vlachos)

Griechenland-Krise"Für die Menschen schlicht dramatisch"

Die Auswirkungen der Kapitalverkehrskontrollen treffen die griechische Bevölkerung hart, meint Klaus Müller, Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband. Deutsche Sparer hingegen müssten sich keine Sorgen machen, sagte er im DLF. Lediglich Urlauber sollten sich besser vorbereiten.


Eine Beifuß-Ambrosiapflanze (picture-alliance/ ZB - Patrick Pleul)

Ambrosia-PflanzeGefährlich und auf dem Vormarsch

Die Ambrosia-Pflanze ist nicht besonders bekannt, aber gefährlich für die Gesundheit: Bereits wenige Körner ihrer Pollen lösen allergische Reaktionen aus, warnt Thomas Dümmel von der Freien Universität Berlin. Und der Mensch tue immer weniger, die Ausbreitung zu verhindern.


Ein Frau spricht mit ihren Kindern. (dpa / picture-alliance / Jan-Philipp Strobel)

Elterngeld PlusMehr Wahlfreiheit, aber auch mehr Bürokratie

Das Elterngeld Plus läutet ab dem 1. Juli eine neue Phase für Familien ein. Das bisherige Elterngeld kann dann auch in Teilzeit ausgezahlt werden. Daneben lockt bei diesem Elterngeld Plus auch ein zusätzlicher 4-Monat-Bonus. Eltern sollen dadurch motiviert werden, früher in den Job zurückzukehren. Doch es gibt auch Kritik an den neuen Regeln.


Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen eines Braunkohlekraftwerkes in Jänschwalde und spiegelt sich dabei in einem abgelassenen Fischteich. Die Kraftwerkstechnologie ist in der Klima-Debatte schon lange ein Zankapfel. Laut Greenpeace zählt Jänschwalde zu den fünf klimaschädlichsten Braunkohlekraftwerken in Europa. (picture alliance / ZB / Patrick Pleul)

DIW-StudieKohleabgabe wäre beste Lösung für Klimaziel

Die vom Bundeswirtschaftsminister geplante Abgabe für Kohlekraftwerke wäre der beste Weg, um das Klimaschutzziel bis zum Jahr 2020 zu erreichen: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Die diskutierte Alternative, die Umwandlung großer Braunkohle-Kraftwerke, fällt bei der Untersuchung durch.


Lämmer liegen auf einer Weide (imago)

FrankreichGen-Lamm in der Nahrungskette

Das durfte nicht passieren: In Frankreich ist ein Lamm geschlachtet worden, dessen Muttertier genmanipuliert war. Das Fleisch ist in der Nahrungskette gelandet. Das verantwortliche Forschungsinstitut sieht sich nun dem Vorwurf aussetzt, interne Abläufe nicht richtig kontrolliert zu haben.


Ein Mann sucht in einem Müllbehälter an einer Straße nach Pfandflaschen. (imago stock&people)

PfandflaschenGeschädigte gesucht

Ein Bericht der Zeitschrift "Capital" hat jüngst Zweifel am Pfandsystem geweckt. Wer die verschiedenen Kreisläufe in Einzel- und Großhandel geschickt nutze, könne damit Gewinn machen und dem Fiskus beträchtlich schaden, hieß es. Dem widersprechen die Beteiligten. Sie erwägen sogar eine Klage gegen die Zeitschrift.


Rennbahn in Frankfurt am Main: im Vordergrund sieht man die Pferde mit den Jockeys vorbeigaloppieren, im Hintergrund die imposanten Hochhäuser der Stadt. (picture alliance / dpa / Sabine Maurer)

BürgerentscheidFrankfurter stimmen über Zukunft der Pferderennbahn ab

Am Sonntag sind rund 500.000 BürgerInnen von Frankfurt am Main zum ersten Bürgerentscheid in der Stadtgeschichte aufgerufen. Es geht um die Frage, ob auf dem 150 Jahre alten Gelände der Galopprennbahn die neue DFB-Zentrale samt Leistungszentrum für die Nationalmannschaften entstehen soll oder nicht. Die Frankfurter Naturschutzbund NABU will das Projekt verhindern.


(dpa/picture alliance)

Windparks in GroßbritannienSubventionsende beschlossen

Neue Windparks an Land sollen ab dem 1. April 2016 in Großbritannien nicht mehr vom Steuerzahler subventioniert werden. Das hat die britische Regierung heute morgen bekannt gegeben. Onshore-Wind soll ein wichtiger Teil des Energiemixes bleiben, man habe aber inzwischen genügend subventionierte Vorhaben, um den Verpflichtungen zum Ausbau Erneuerbarer Energien gerecht zu werden.


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Nächste Sendung: 02.07.2015 11:35 Uhr

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