Verbrauchertipp

Der Verbrauchertipp wird Montag bis Freitag um 11:55 Uhr als Teil der Sendung Umwelt und Verbraucher ausgestrahlt. Erst dann ist das dazugehörige Audio abrufbar. Der Text des Verbrauchertipps liegt bereits um 6:25 Uhr vor.

Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir Verbrauchertipp-Beiträge nur noch 90 Tage lang anbieten.

Sendung vom 05.05.2015

Sendung vom 04.05.2015

Sendung vom 30.04.2015

Sendung vom 29.04.2015

Sendung vom 28.04.2015

Sendung vom 27.04.2015

Sendung vom 24.04.2015

Sendung vom 23.04.2015

Sendung vom 22.04.2015

Sendung vom 21.04.2015

Sendung vom 20.04.2015

Sendung vom 17.04.2015

Sendung vom 16.04.2015

Sendung vom 15.04.2015

Sendung vom 14.04.2015

Sendung vom 13.04.2015

Sendung vom 10.04.2015

Sendung vom 09.04.2015

Sendung vom 08.04.2015

Sendung vom 07.04.2015

Sendung vom 02.04.2015

Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 31.03.2015

Sendung vom 30.03.2015

Sendung vom 27.03.2015

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Podcast

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Umwelt und Verbraucher

Recycling in Luxemburg Eine deutlich bessere Wertschöpfung

Ein Mann wirft auf dem Recyclinghof in Freiburg Kunststoff in einen Sammelbehälter. (dpa picture alliance/ Patrick Seeger)

Blaue Tonne, gelbe Tonne, graue Tonne, und der Keller ist voll. So funktioniert Mülltrennung in Deutschland. Das saarländische Mettlach macht es anders. Sein Vorbild ist das kleine Luxemburg, wo gebrauchte Produkte und Wertstoffe in sogenannten Rückkonsumzentren abgegeben werden können.

Verbrauchsangaben Deutsche Umwelthilfe gegen Autohändler

Umweltverträglichkeit Wachsender Energiehunger in Afrika

 

Marktplatz

AhnenforschungWas hat Opa eigentlich im Krieg gemacht?

Ein Ahnenforscher recherchiert am 14.02.07 im Landeskirchlichen Archiv in Wolfenbüttel in alten Kirchenbüchern. (imago / epd)

Vor 70 Jahren endete der Zweite Weltkrieg – bei vielen Jüngeren wird deshalb die Geschichte der eigenen Familie zum Thema. Wenn Zeitzeugen nicht mehr leben, bleiben oft nur persönliche Fotos, Dokumente und überlieferte Erzählungen, um sich den Ereignissen vor über sieben Jahrzehnten zu nähern. Aber auch zahlreiche Archive bieten die Möglichkeit nachzuforschen.

PilotenscheinDer Traum vom Fliegen

Ein Pilot hält vor einer Propellermaschine eine Fliegerkappe in der Hand. (imago / Newscast)

Lederjacke anziehen, dazu die Fliegeruhr, Startgenehmigung einholen und - über den Wolken schweben. So sieht das Klischee über Privatpiloten aus. Und ein wenig stimmen die Vorurteile auch. Zum Beispiel auch dieses: Fliegen ist teuer. Da kann der Betrieb einer Propellermaschine schon mal 350 Euro kosten - pro Stunde.

Ferienjobs Nicht nur Pizzabote

Ein Mädchen steht am 04.07.2014 in einer Eisdiele in Berlin. Die 19-jährige Schülerin arbeitet neben der Schule in einer Tempelhofer Eisdiele. (dpa / picture-alliance / Bernd von Jutrczenka)

Endlich Ferien! Nicht für alle Schüler und Studentinnen heißt das automatisch: Ausspannen und Abschalten. Viele wollen Geld verdienen und suchen lukrative Ferienjobs. Ob als Kellner oder Küchenhilfe, bei der Gästebetreuung auf Campingplätzen, der Weinernte oder als Werbe-Plaudertasche für Umweltschutz- und Hilfsorganisationen.

 

Markt und Medien

Medien in Ägypten "Ich bin für kein Verbrechen angeklagt"

Ägyptische Anti-Mubarak-Demonstranten in Kairo skandieren Parolen nach der Aufhebung des Gerichtsverfahres gegen den ehemaligen Präsidenten (dpa / Islam Farouk)

Ägypten ist eines der gefährlichsten Länder für Journalisten weltweit. International für Aufsehen sorgte etwa ein Prozess gegen Reporter von Al Jazeera. Viele Journalisten sitzen aber in Haft, ohne dass sie eine große Öffentlichkeit haben, etwa der Fotograf Mahmoud Abu Zeid, der auch für deutsche Medien berichtete.

Bewegtbildstreit in Bayern"Dann können wir unsere Sportberichterstattung an den Nagel hängen"

Ein Fußballspiel in der Oberliga Niederrhein: Der Wuppertaler SV gegen den FC Kray. (picture alliance / dpa / Revierfoto)

Bislang war das Filmen von Spielen im Amateur-Fußball relativ einfach. Der Bayerische Fußballverband will strengere Regeln durchsetzen: Journalisten sollen entweder für das Mitfilmen zahlen - oder dem Verband eigene Videos kostenlos zur Verfügung stellen. Jetzt haben erste Medienhäuser offiziell Beschwerde eingelegt.

Lokalradios NRW: Modell unter Drduck