Verbrauchertipp

Der Verbrauchertipp wird Montag bis Freitag um 11:55 Uhr als Teil der Sendung Umwelt und Verbraucher ausgestrahlt. Erst dann ist das dazugehörige Audio abrufbar. Der Text des Verbrauchertipps liegt bereits um 6:25 Uhr vor.

Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir Verbrauchertipp-Beiträge nur noch 90 Tage lang anbieten.

Sendung vom 02.03.2015

Sendung vom 27.02.2015

Sendung vom 26.02.2015

Sendung vom 25.02.2015

Sendung vom 24.02.2015

Sendung vom 23.02.2015

Sendung vom 20.02.2015

Sendung vom 19.02.2015

Sendung vom 18.02.2015

Sendung vom 17.02.2015

Sendung vom 16.02.2015

Sendung vom 13.02.2015

Sendung vom 12.02.2015

Sendung vom 10.02.2015

Sendung vom 09.02.2015

Sendung vom 06.02.2015

Sendung vom 05.02.2015

Sendung vom 04.02.2015

Sendung vom 03.02.2015

Sendung vom 02.02.2015

Sendung vom 30.01.2015

Sendung vom 29.01.2015

Sendung vom 28.01.2015

Sendung vom 27.01.2015

Sendung vom 26.01.2015

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Umwelt und Verbraucher

Stromerzeugung Frankreich setzt auf Biogas

Eine Herde Kühe steht vor einer Biogasanlage in Hermerode (Mansfeld-Südharz). (picture alliance / dpa / Jan Woitas / lah)

Die Energiegewinnung aus Biogas ist in Frankreich noch nicht sehr verbreitet. Das soll sich aber ändern. Dabei richten die Franzosen den Blick auch auf Deutschland, um aus Erfolgen und Fehlern zu lernen. Bei einer Tagung tauschten sich Experten beider Länder aus.

Schüler-Forschergarten Unerkanntes Essen

Gensoja in der EUMonsanto spielt die Gesundheitskarte

Diese unrsprünglich aus Asien stammenden Hülsenfrüchte werden auf etwa sechs Prozent der globalen landwirtschaftlichen Nutzfläche angebaut und gelten als wichtigste Ölsaat. (picture alliance / dpa / Universität Jena)

Der US-Konzern Monsanto versucht, eine Zulassung für den EU-Import einer gentechnisch veränderten Sojabohne zu erreichen. Diese enthält mehr ungesättigte Fettsäuren. Monsanto wirbt mit einem Gesundheitseffekt für die Verbraucher. Gentechnikgegner halten das für irreführend.

 

Marktplatz

Tarifdschungel MobilfunkVerträge, Vorkasse und vermeintliche Schnäppchen

SIM-Karten der vier Mobilfunkbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und Telefónica O2. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Die Werbung der Mobilfunkanbieter klingt verlockend: Moderne Smartphones wie das iPhone 6 oder das Samsung Galaxy S5 für nur einen Euro. Wer die vermeintlichen Schnäppchen haben möchte, muss allerdings einen Mobilfunkvertrag über 24 Monate abschließen - und der ist meist teuer.

Moderne HeizungsanlagenDer nächste Winter kommt bestimmt

Jemand dreht an einem Thermostat eines Heizkörpers. (picture alliance / dpa / Foto: Sven Hoppe)

Die meiste Energie im Haushalt wird für das Heizen eingesetzt. Warme Räume gehen bei alten Heizungen deshalb erst recht ins Geld. Diese verursachen nicht nur hohe Energiekosten, sondern belasten auch die Umwelt mit CO2. Uralte Heizkessel, die vor dem 1.10.1978 eingebaut wurden, müssen aufgrund der Energiesparverordnung sowieso ausgetauscht werden.

ArmbanduhrenVon Handaufzug bis Smartwatch

Smartwatch, eine Armbanduhr die ein Smartphone in sich vereint. (imago / Reiner Zensen)

Für die einen ist es schlicht ein Zeitmesser, für die anderen ein Ausdruck von Individualität. Einfache Armbanduhren mit Quarzwerken gibt es schon ab wenigen Euro - für jedes Outfit passend. Doch auch klassische mechanische Uhren sind nach wie vor gefragt, ob mit Handaufzug oder als Automatik, mit Stoppuhr oder großer Datumsanzeige.

 

Markt und Medien

Gemeinnütziger JournalismusSpende für gute Recherchen

Ein Mann sitzt an einem Computer, daneben eine Kamera. (dpa/Armin Weigel)

Der Journalismus ist nicht als gemeinnützig anerkannt. Die Folge: Spenden können so nicht von der Steuer abgesetzt werden. In Nordrhein-Westfalen wollen einige, dass sich dies ändert. Es gibt es zu diesem Thema nun eine Anhörung im Landtag - nicht jeder findet die Idee allerdings gut.

Neuer ZDF-Staatsvertrag Die Breite der Gesellschaft besser abbilden

Medien Die vernachlässigten Nachrichten als Top 10