Verbrauchertipp

Der Verbrauchertipp wird Montag bis Freitag um 11:55 Uhr als Teil der Sendung Umwelt und Verbraucher ausgestrahlt. Erst dann ist das dazugehörige Audio abrufbar. Der Text des Verbrauchertipps liegt bereits um 6:25 Uhr vor.

Nach den Bestimmungen des Rundfunkänderungsstaatsvertrags dürfen wir Verbrauchertipp-Beiträge nur noch 90 Tage lang anbieten.

Sendung vom 20.04.2015

Sendung vom 17.04.2015

Sendung vom 16.04.2015

Sendung vom 15.04.2015

Sendung vom 14.04.2015

Sendung vom 13.04.2015

Sendung vom 10.04.2015

Sendung vom 09.04.2015

Sendung vom 08.04.2015

Sendung vom 07.04.2015

Sendung vom 02.04.2015

Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 31.03.2015

Sendung vom 30.03.2015

Sendung vom 27.03.2015

Sendung vom 26.03.2015

Sendung vom 25.03.2015

Sendung vom 24.03.2015

Sendung vom 23.03.2015

Sendung vom 20.03.2015

Sendung vom 19.03.2015

Sendung vom 18.03.2015

Sendung vom 17.03.2015

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Sendung vom 13.03.2015

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Umwelt und Verbraucher

Internationale Bodenwoche"Böden sind eine langfristige Angelegenheit"

Verwehte Fußspuren auf einer Sanddüne bei Assuan in Ägypten, im Hintergrund blauer Himmel (dpa / picture alliance / Arved Gintenreiter)

Durch Erosion und falsche Nutzung gingen jedes Jahr rund 24 Milliarden Tonnen Boden verloren, sagte Alexander Müller vom IASS Potsdam, einem Institut für Spitzenforschung in Sachen Nachhaltigkeit, im DLF. Man müsse dafür sorgen, dass Böden in Zukunft nachhaltig bewirtschaftet werden. Sonst würden zukünftige Generationen nur noch ausgelaugte und degradierte Erde vorfinden.

FrankreichAtomaufsicht rügt Betreiber des AKW Fessenheim

Ein Mitarbeiter von "Electricité de France" im Atomkraftwerk Fessenheim während einer Notfallübung. (AFP / Sebastien Bozon)

Frankreich setzt weiterhin auf Atomkraft, obwohl in der Vergangenheit immer wieder Sicherheitsmängel und Störfälle für Schlagzeilen gesorgt haben. Nun hat die französische Atomaufsichtsbehörde ihren Jahresbericht vorgelegt: Sie fordert Nachbesserungen bei den Sicherheitsvorkehrungen - auch im AKW Fessenheim.

Aktionsbündnis Patientensicherheit Genügend Baustellen im Gesundheitssystem

 

Marktplatz

YouTube und Co.Fernsehen selber machen

Das Logo des Videoportals YouTube ist auf einem i-Phone zu sehen, aufgenommen am 23.08.2012 in Berlin. (picture alliance / dpa / Sebastian Kahnert)

Videos lassen sich inzwischen mit einem einzigen Klick mit der ganzen Welt teilen. Kostenlos. Heute genau vor zehn Jahren ging es damit los: Damals wurde das erste Video bei der Online-Plattform YouTube hochgeladen und es zu verteilen war plötzlich so einfach wie das Verschicken einer E-Mail. Dadurch sind viele "YouTuber" zu regelrechten Stars mit Millionen Fans geworden.

Risse und feuchte KellerPfusch am Bau

Ein Baustellenschild (picture alliance / dpa - Julian Stratenschulte)

Risse im Putz, undichte Keller, falsch verarbeitete Wärmedämmung oder Schimmel im Neubau: Wer ein Haus baut oder saniert, muss sich auf unangenehme Überraschungen gefasst machen. Schlechte Planung oder nachlässige Bauaufsicht, unqualifizierte Ausführung und billige Materialien sind mögliche Ursachen.

AhnenforschungWas hat Opa eigentlich im Krieg gemacht?

Ein Ahnenforscher recherchiert am 14.02.07 im Landeskirchlichen Archiv in Wolfenbüttel in alten Kirchenbüchern. (imago / epd)

Vor 70 Jahren endete der Zweite Weltkrieg – bei vielen Jüngeren wird deshalb die Geschichte der eigenen Familie zum Thema. Wenn Zeitzeugen nicht mehr leben, bleiben oft nur persönliche Fotos, Dokumente und überlieferte Erzählungen, um sich den Ereignissen vor über sieben Jahrzehnten zu nähern. Aber auch zahlreiche Archive bieten die Möglichkeit nachzuforschen.

 

Markt und Medien

Nach den Anschlägen in Paris Neues Überwachungsgesetz in Frankreich

Französische Flagge vor einer Frauenstatue vor Nachthimmel (JOEL SAGET / AFP)

Im französischen Parlament wird ein neues Gesetz verhandelt, das die Rechte des staatlichen Geheimdienstes erheblich ausweiten würde. Für die Regierung ist eine Erneuerung der Regelung nötig - schließlich stammt das letzte Geheimdienstgesetz noch von vor der Einführung des Internets. Doch Kritiker fürchten, Frankreich könnte sich in einen regelrechten Überwachungsstaat verwandeln.

VorratsdatenspeicherungNoch viele offene Fragen

Netzwerkstecker sind vor einem Computer-Bildschirm mit Symbolen für "gespeicherte Verbindungen" zu sehen (dpa picture alliance / Jens Büttner)

Noch gibt es nur Eckpunkte für eine Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung. Ob sie vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand haben wird, lässt sich deshalb bisher nur vermuten. Klagen sind angekündigt. Bundesjustizminister Heiko Maas gibt sich zuversichtlich.

Native AdvertisingGefahr für den Journalismus?

(picture alliance / ZB)

Werbung verpackt im redaktionellen Gewand – das gab es schon immer. Das Advertorial in Zeitschrift und Zeitung, ein Werbetext also, der aussieht wie ein Artikel, ist der Klassiker. Dem unabhängigen Journalismus haben solche Produkte bislang nicht geschadet. Doch das neue digitale "Native Advertising" sorgt gerade für viel Wirbel.