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StartseiteVertreibung und ErinnerungskulturVertreibung und Erinnerungskultur20.08.2006

Vertreibung und Erinnerungskultur

Das Thema "Vertreibung" muss seit je für politische Instrumentalisierungen herhalten. Das hat nicht zuletzt die Ausstellung "Erzwungene Wege", veranstaltet vom Bund der Vertriebenen im Berliner Kronprinzenpalais, wieder gezeigt. Trotz überwiegend positiver Berichterstattung in Deutschland wird die Schau etwa von polnischen Politikern heftig kritisiert.

Flüchtlinge am Anhalter Bahnhof in Berlin warten auf einen Zug (AP Archiv/Henry Burroughs)
Flüchtlinge am Anhalter Bahnhof in Berlin warten auf einen Zug (AP Archiv/Henry Burroughs)

Unsere Korrespondenten haben deshalb nachgefragt: Wie wird das Thema "Vertreibung" in den Ländern Osteuropas jenseits von Politik und Interessenverbänden diskutiert? Gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse einer jüngeren Historiker-Generation? Gibt es private Initiativen? Was leistet in diesem Zusammenhang das von der ehemaligen Kulturstaatsministerin Christina Weiss angeschobene "Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität"?

20.08.: "Vertreibung und Erinnerungskultur I: Polen" - Thomas Rautenberg

27.08.: "Vertreibung und Erinnerungskultur II: Tschechien"- Peter Hornung

03.09.: "Vertreibung und Erinnerungskultur III: Ungarn" - Harriet Ferenczi

10.09.: "Vertreibung und Erinnerungskultur IV: Triest" - Henning Klüver

17.09.: "Vertreibung und Erinnerungskultur V: Siebenbürgen in Rumänien" - Eberhard Nembach

24.09.: "Vertreibung und Erinnerungskultur VI: Slowenien / Ex-Jugoslawien" - Eberhard Nembach

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