Umwelt und Verbraucher / Archiv /

 

Waldbrände und Buschfeuer

In Australien breiten sich die Flammen aus

Von Udo Schmidt

Ein von Buschfeuern zerstörtes Haus in Tasmanien (Australien) (picture alliance / dpa / Chris Kidd)
Ein von Buschfeuern zerstörtes Haus in Tasmanien (Australien) (picture alliance / dpa / Chris Kidd)

Auf der Südhalbkugel ist aktuell Hochsommer. Besonders in Australien ist es trocken und heiß, und die Temperaturen liegen vielerorts über 40 Grad. Eine Folge sind Waldbrände und Buschfeuer, die sich vor allem auf der Insel Tasmanien ausbreiten.

Wie schlimm die Lage ist, kann man auch daran erkennen, dass sämtliche Nationalparks im Südwesten des Australiens geschlossen wurden. Australien ist ein Land, das vom Klimawandel hart getroffen ist. Als großer Kohleexporteur gehört es allerdings auch zu den Anheizern der weltweiten Erwärmung: Rund ein Zehntel der bekannten Kohlevorräte der Erde liegen unter dem Boden des fünften Kontinents.


Hinweis: Den Beitrag können Sie mindestens fünf Monate lang als Audio-on-demand abrufen.



Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Waldbrände in Australien

 

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Umwelt und Verbraucher

Illegaler Online-HandelElefantenzahn per Mausklick

Ermittler zeigen beschlagnahmtes Elfenbein in Togos Hauptstadt Lomé im August 2013 (picture alliance / dpa / Ange Obafemi)

Der Handel mit Elefanten-Körperteilen wie Elfenbein, Leder, Fleisch und Haar ist verboten. Das Gleiche gilt für viele andere bedrohte Tierarten. Trotzdem werden solche Produkte noch immer illegal gehandelt - in letzter Zeit auch zunehmend im Internet. Behörden und Onlineplattformen wollen jetzt gemeinsam dagegen vorgehen.

Kleinanlegerschutzgesetz Vorsicht vor dem grauen Kapitalmarkt

Gerichtsurteil HamburgNicht alle Partnerbörsen dürfen Geld nehmen

Das Bild eines jungen Mannes sieht sich diese Frau auf einem Laptop an. (Rainer Jensen / dpa)

Partnervermittlungen boomen und lassen sich das oft kräftig bezahlen. Das ist aber nicht immer rechtens. Das Amtsgericht Hamburg Gericht urteilte jetzt, dass jemand, der potenzielle Ehepartner zusammenbringt, keinen Anspruch auf Bezahlung habe. Julia Rehberg, Rechtsexpertin bei der Verbraucherzentrale Hamburg findet dies sehr erfreulich.