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Seit 05:30 Uhr Nachrichten

Banken-Stresstest 2016 Wie robust sind die wichtigsten europäischen Banken?

Die Europäische Bankenaufsicht veröffentlicht an diesem Freitag die Ergebnisse des jüngsten Krisentests für die größten Geldhäuser des Kontinents. Die Aufseher prüften auch neun deutsche Kreditinstitute - darunter die Deutsche Bank und die Commerzbank. Laut Analysten sind sie einen besonderen Blick wert.


EuGHKein Schadensersatz bei Scheinbewerbung

Wer eine "Scheinbewerbung" einreicht, ist nicht durch EU-Antidiskriminierungsregeln geschützt. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Der Schutz vor Benachteiligung wegen des Alters, der Religion, der Weltanschauung oder der sexuellen Ausrichtung sei nur für ernsthafte Bewerbungen gedacht, heißt es in dem Urteil.


Deutsche BankViele Baustellen, wenig Gewinn

Seit gut einem Jahr steht John Cryan an der Spitze der Deutschen Bank. Auch wenn sich Cryan vor dem anstehenden europäischen Banken-Stress-Test keine Sorgen machen muss, bestehen viele Baustellen noch immer: Für die Deutsche-Bank-Tochter Postbank finden sich derzeit keine Interessenten. Nun ist auch noch der Gewinn rapide gesunken.


InternetkriminalitätDie Schattenwirtschaft

Über das "Darknet" werden online viele illegale Geschäfte abgewickelt. Georg Ungefuk von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main erläuterte im DLF, was das "Darknet" ist - und warum sich die Strafverfolgung mitunter als schwierig erweist.


Halbjahresbilanz der ChemieindustrieEs läuft nicht mehr rund

Der Verband der Chemischen Industrie rechnet nach einem schwachen ersten Halbjahr mit weiteren Verlusten. VCI-Präsident Marijn Dekkers machte vor allem die Wachstumsschwäche in den Schwellenländern und die geringe Dynamik des Welthandels dafür verantwortlich. Der Chemieindustrie in Deutschland fehle es zudem an steuerlichen Impulsen.


BrexitBritischer Immobilienmarkt unter Druck

Die Briten sind ein Volk der Hauskäufer – 65 Prozent von ihnen besitzen Wohneigentum. Vor dem Brexit wurden sie allerdings gewarnt: Die Immobilien könnten an Wert verlieren. Der Immobilienmarkt scheint vier Wochen nach dieser Prognose tatsächlich schwieriger zu werden.


Quartalsergebnis SAPGute Zahlen auch jenseits der Cloud

Der Softwarekonzern SAP hat im zweiten Quartal wider Erwarten zugelegt. Dabei boomen nicht nur das Cloudgeschäft, sondern auch die klassischen Lizenzen. Und SAP plant gerade einen dritten Geschäftsbereich.


Weltwirtschaftsausblick des IFWPrognose für die Post-Brexit-Ära

Der Internationale Währungsfonds hat den neuen Weltwirtschaftsausblick vorgelegt. Ein Schwerpunkt darin ist eine neue Prognose für die Wirtschaftsentwicklung in Großbritannien, nachdem die Briten sich vor knapp einem Monat für den Austritt aus der EU entschieden hatten. Die Aussichten: Folgen nicht nur für England, sondern auch für Deutschland.


Türkische Wirtschaft"Das Tagesgeschäft ist nicht beeinträchtigt"

Der Putschversuch führe zwar nicht dazu, dass weitere Urlauber ins Land kämen, sagte der Chef der deutsch-türkischen Handelskammer in Istanbul, Jan Nöther, im DLF. Von einer Wirtschaftskrise wollte er jedoch nicht sprechen, eher von einer "Eintrübung eines durchaus positiven Wirtschaftsklimas". Binnenkonsum und Infrastrukturprojekte seien die Treiber der türkischen Wirtschaft.

MilchpreiseEU hilft Bauern mit 500 Millionen Euro

Die EU greift den Milchbauern mit weiteren 500 Millionen Euro unter die Arme. Davon entfallen mindestens 58 Millionen Euro auf die deutschen Landwirte. Das eigentliche Problem, die zu große Menge Milch auf dem Markt, ist damit aber wohl nicht gelöst.


14. Verhandlungsrunde TTIPTechnische Fragen dominieren

Die Chefunterhändler der USA und der EU haben sich zu einer neuen Verhandlungsrunde zum Freihandelsabkommen TTIP getroffen. Geklärt wurden vor allem technische Details. Die großen Streitpunkte sollen ohnehin erst ganz zum Schluss verhandelt werden. Der drohende Brexit schwächt dabei die Position der Europäer.


Frankfurt-HahnWie prüft man chinesische Investoren?

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat das Misstrauensvotum wegen des geplatzten Frankfurt-Hahn-Verkaufs überstanden. Unklar ist, warum ihre Regierung dem Investor aus Schanghai auf den Leim gegangen ist und das nicht durchschaut. Wie lassen sich chinesische Angebote auf ihre Seriosität hin prüfen?


AbgasaffäreEs könnte noch richtig teuer werden für Volkswagen

Ein von der Staatsanwaltschaft Braunschweig gestartetes Bußgeldverfahren könnte dazu führen, dass unrechtmäßige Gewinne, die VW aus dem Verkauf der weltweit rund elf Millionen manipulierten Autos erzielte, einkassiert werden. Und mit den bereits gezahlten Boni könnte dann dasselbe passieren.


Gerichtsentscheid zur Edeka-Tengelmann-Fusion"Kein guter Tag für den Minister"

Nicht zuletzt mit dem Argument des Erhalts von Arbeitsplätzen hatte Wirtschaftsminister Gabriel im März die Sondererlaubnis zur Übernahme von Kaiser's Tengelmann durch Edeka erteilt. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat diese Erlaubnis jetzt gekippt. Der Vorsitzende der Monopolkommission, Achim Wambach, findet das Arbeitsplatz-Argument von Gabriel nicht stark genug, sagte er im DLF.

StatistikDeutsche machen mehr Überstunden

Statt 37,5 Stunden Arbeit pro Woche, wie es in vielen Arbeitsverträgen in Deutschland steht, arbeiten viele deutlich mehr. Nach einer neuen Statistik haben sich im vergangenen Jahr sehr viele Überstunden angehäuft. Neue Stellen lassen sich daraus aber nicht schaffen.


ItalienMit Steuergeld gegen die Bankenpleite

Das Brexit-Votum erschütterte das Vertrauen in den Finanzsektor. Auch die angeschlagenen italienischen Banken sind wieder in den Blickpunkt gerückt. Viele der faulen Kredite können wohl nicht ohne staatliche Hilfe abgebaut werden. Italien will dafür EU-Bankenrichtlinien aushebeln und mit Steuergeld nachhelfen.


Frankfurt Hahn-VerkaufWie Wirtschaftsprüfer die Politik beraten

Nach dem geplatzten Verkauf des Flughafens Frankfurt Hahn an einen dubiosen chinesischen Investor steht die rheinland-pfälzische Landesregierung weiter in der Kritik. Grundlage für den Deal war eine positive Risikoüberprüfung der Unternehmensberatung KPMG. Genaue Details des Auftrags will die Wirtschaftsprüfungsagentur allerdings nicht preisgeben.


Nach dem BrexitIrland fürchtet, Irland hofft

Teil VII der Serie "Bye Bye Britain"

Die einzige Landgrenze des Vereinigten Königreichs liegt auf der Nachbarinsel, auf Irland. Nach einem Austritt Großbritanniens wird die zur Außengrenze der EU. Die Republik Irland hatte massiv vor einem Brexit gewarnt. Vielleicht aber kann ein EU-Ausstieg der Briten auch eine Chance sein.


Nach dem BrexitDie deutsche Autoindustrie in Großbritannien

Teil VI der Serie "Bye Bye Britain"

Großbritannien und die deutsche Autoindustrie: Das war in den letzten Jahren eine Erfolgsgeschichte. Nach der Brexit-Abstimmung steigt jedoch die Nervosität. Während große Konzerne wie BMW momentan noch keine Änderungen ankündigen, überlegen kleinere Automobilzulieferer bereits, Umsatz und Produktion aus Großbritannien zu verlagern.


Nach dem BrexitDie Zukunft von Airbus in Großbritannien

Teil V der Serie "Bye Bye Britain"

Seit über 20 Jahren investiert Airbus in Großbritannien. Vom Flugzeugbauer sind circa 100.000 Briten abhängig. Doch nach dem Brexit-Votum fliegt das Unternehmen in eine unsichere Zukunft. Airbus-Chef Tom Enders sprach bereits davon, Investitionsvorhaben in Großbritannien nun überdenken zu wollen.


Weitere Beiträge
24.06.2016
23.06.2016
10.06.2016

Nächste Sendung: 01.08.2016 17:05 Uhr

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