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Seit 00:05 Uhr Mitternachtskrimi

Auswertung des Statistischen BundesamtsVor allem Alleinstehende sind von Überschuldung betroffen

Nicht Verschwendungssucht, sondern Arbeitslosigkeit ist der häufigste Grund für Schulden bei privaten Haushalten. In den allermeisten Fällen lösten Ereignisse die Schuldenspirale aus, die die Menschen nicht im Griff haben – das bilanziert das Statistische Bundesamt.


Nach dem ReferendumWird Frankfurt das neue London?

Teil II der Serie "Bye Bye Britain"

Eine knappe Woche nach dem Brexit-Votum der Briten machen sich viele Akteure in der Wirtschaft Sorgen, an einzelnen Schauplätzen werden aber auch Chancen gewittert. Die Finanzmetropole Frankfurt macht sich Hoffnungen, das Erbe Londons anzutreten. Die Vision hat aber auch ihre Schrecken.


Nach dem ReferendumWie sich die britische Wirtschaft auf den Brexit vorbereitet

Teil I der Serie "Bye Bye Britain"

Für viele britische Unternehmen ging es in den vergangenen Tagen abwärts. Am schlimmsten hat es die großen Baukonzerne getroffen, aber auch in anderen Branchen stehen seit dem Brexit-Votum Jobs auf dem Spiel, etwa im Bankensektor. Einer Umfrage zufolge überlegt jeder fünfte Wirtschaftsboss in Großbritannien, einen Teil seiner Geschäfte aus dem Land abzuziehen.


TeilhabegesetzBehindertenverbände sprechen von Mogelpackung

Die Bundesregierung hält das vom Kabinett verabschiedete Teilhabegesetz für eine große sozialpolitische Reform. Die Behindertenverbände sind allerdings überhaupt nicht zufrieden. Sie werfen Bundessozialministerin Andrea Nahles vor, die Betroffenen nicht gefragt zu haben.


Die EU und der BrexitBrüssel ist im Krisenmodus

Die Briten haben mit knapper Mehrheit für eine Loslösung von der EU gestimmt, was das genau bedeutet, ist noch nicht abzusehen. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel dürfte Premierminister David Cameron gehörig unter Druck stehen. Der zweite Tag des Treffens soll schon ohne ihn stattfinden.


Die große Anzeigetafel zeigt im Handelssaal der Börse in Frankfurt am Main den bis dahin erreichten Kursverlauf, während ein Händler davor auf seinem Platz sitzt.  (picture alliance / dpa / Christoph Schmidt)

Nach dem Referendumifo-Chef über die Kosten des Brexit

Die Kosten eines Brexit liessen sich schwer beziffern, sagte Clemens Fuest, Präsident des Münchner ifo-Instituts im DLF. Es werde aber einen Konjunkturdämpfer in der EU geben. Auch Deutschland ist seiner Meinung nach betroffen. Der Aufschwung werde so nicht weitergehen. Europa werde zudem an Verhandlungsmacht einbüßen.


Folgen eines Brexits"Europa ist noch nicht nachhaltig aufgestellt"

Wähler in Großbritannien wüssten ihren eigenen Wohlstand nicht genügend zu schätzen und sorgten sich über irrelevante Sachen, sagte Denis Snower, der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, im DLF. Europa habe es gleichwohl mit einem grundlegenden Problem zu tun und brauche neue Visionen, so Snower.


Vor Brexit-ReferendumAuch die britischen Unternehmer sind gespalten

Die Briten entscheiden am Donnerstag darüber, ob sie in der EU bleiben oder sie verlassen wollen. Für britische Unternehmer hängt davon sehr viel ab. Gerade große Konzerne sind eher für den "Bremain", also den Verbleib in der Europäischen Union. Viele Mittelständler sind dagegen für den "Brexit".


Bleiben oder gehenDer deutsche Außenhandel warnt

Serie zum Brexit

Falls es zum Brexit kommt, ist völlig unklar, wie die EU und Großbritannien in Zukunft miteinander Handel betreiben. Gibt es Abkommen wie mit der Schweiz? Oder ein gemeinsamer Wirtschaftsraum wie mit Norwegen? Oder einfach die Handelsregeln der WTO? Für die deutschen Exporteure ist klar: möglichst keine der Optionen. Sie hoffen, dass der Brexit noch abgewendet wird.


Frank Schauff, Geschäftsführer der Vereinigung Europäischer Unternehmen in Russland  (picture-alliance/ dpa)

Wirtschaftsforum in St. Petersburg"Gesprächsbereitschaft scheint zu wachsen"

Seit der Annexion der Krim durch Russland sind die Beziehungen zum Westen gespannt. Doch nach Einschätzung von Frank Schauff von der Association of European Businesses in Russland wächst die Gesprächsbereitschaft wieder - auf beiden Seiten. Für europäische Unternehmer sei dies ein wichtiges Zeichen, sagte Schauff im Deutschlandfunk.


Brexit-Folgen für DeutschlandAm schwersten wiegt die Unsicherheit

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU wäre für Deutschland wohl mit einem Wachstumsverlust verbunden. Profitieren könnte vielleicht der Bankenplatz Frankfurt am Main, wo allerdings die Mieten dann noch mehr steigen dürften. Was aber derzeit am meisten belastet, ist die Unsicherheit, was bei einem Brexit tatsächlich passiert.


SpieleindustrieKrisenfrust führt zu Spielelust

Würfeln, mit Figuren auf Spielbrettern herumrücken, eine diebische Freude daran haben, wenn man den Nachbarn irgendwie ausstechen kann: Die Freude am klassischen Gesellschaftsspiel ist ungebrochen. Das zeigt sich auch in der Jahresbilanz der Ravensburger AG in Stuttgart - ein Umsatztreiber sind dabei traditionell gesellschaftliche Krisen.


ArzneimittelreportBarmer fordert Einsatz von Biosimilars

Teure biologische Arzneimittel könnten durch Nachahmerprodukte ersetzt werden und die Krankenkassen damit hohe Summen einsparen. Die Barmer GEK plädiert in ihrem aktuellen Arzneimittelreport dafür, mehr dieser sogenannten Biosimilars zu verschreiben. Die Pharmaindustrie hält davon nicht viel.


Bremer LandesbankRingen um die Selbstständigkeit

Die Bremer Landesbank ist in einer Schieflage – wie andere Geldhäuser im Norden hat sie sich an Schiffskrediten verhoben. Die Nord LB aus Niedersachsen bietet die Übernahme an. Für das dauer klamme Bremen stünden dann aber Einnahmen in der Zukunft auf dem Spiel. Heute Abend berät der Aufsichtsrat.


Bilderberg-Verschwörungsfantasien"Eine sehr bequeme Haltung, aber auch eine sehr reaktionäre"

Verschwörungstheorien hätten etwas zutiefst Reaktionäres, sagte der "Handelsblatt"-Journalist Christian Rickens im DLF. Statt seine politischen Einflussmöglichkeiten als Bürger zu nutzen, sei es viel einfacher zu sagen: "Das wird doch eh alles bei den Bilderbergern entschieden, da habe ich doch sowieso keinen Einfluss."


EZB kauft Firmenanleihen"Faule Kredite könnten umgewandelt werden"

Der Kauf von Firmenanleihen europäischer Unternehmen durch die EZB könnte zur Folge haben, dass faule Kredite durch EZB-Anleihen ersetzt werden, sagte ifo-Chef Clemens Fuest im DLF. Dabei würden Firmen saniert, bei denen eigentlich Gläubiger haften müssten. Die Haftung würde bei überteuerten Anleihen am Ende aber der europäische Steuerzahler tragen.

Berliner Urteil zu FerienwohnungenVerwaltungsgericht erschwert AirBnB-Geschäft

Wer Urlaub in Berlin machen will, wird wohl in Zukunft auf viele Angebote der Webseiten AirBnB, Wimdu und Co. verzichten müssen. Das Verwaltungsgericht hat entschieden, dass normale Wohnungen auch weiterhin nicht an Touristen vermietet werden dürfen. Vier Betreiber von Ferienapartments hatten dagegen geklagt. Die Kläger wollen nun in Berufung gehen.


Weitere Beiträge
25.05.2016
23.05.2016
18.05.2016

Nächste Sendung: 04.07.2016 17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft
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