• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 13:30 Uhr Zwischentöne

UmweltschutzEU-Parlament bestätigt höhere Diesel-Grenzwerte

Bei Abgastests von Pkws auf der Straße gelten künftig großzügigere Grenzwerte. Das hat das EU-Parlament mit knapper Mehrheit gebilligt. Zwar hatte sich der Umweltausschuss des Parlaments gegen die Erleichterungen ausgesprochen. Eine Mehrheit für ein Veto fand sich aber nicht.


Metall- und Elektroindustrie Gewerkschaft und Arbeitgeber positionieren sich

Neue Strategie bei der IG Metall? Die Gewerkschaft fordert so geringe Lohnsteigerungen für die kommende Tarifrunde wie seit Jahren nicht mehr. Dafür sollen mehr Firmen in den Tarifvertrag einsteigen. Eine Reaktion auf die sinkende Tarifbindung.


Feinstaub-GipfelAuswege aus der Dauerkrise

Fast täglich werden in deutschen Städten die Grenzwerte für Stickoxide überschritten. Einigen Städten drohen schon Strafzahlungen, wenn sie nicht bald etwas unternehmen. In Hamburg kamen Vertreter der Kommunen und der Autolobby mit Verkehrsminister Alexander Dobrindt zusammen, um nach Auswegen zu suchen.


Chinas WirtschaftNoch nicht abschreiben

Chinas Wirtschaft steckt in der Krise. Diese Aussage hört man in letzter Zeit häufig. Doch so einfach ist es nicht. Während weltweit Manager, Analysten und Politiker vor einem Crash warnen, sehen das Wirtschaftsexperten in China selbst ganz anders.


Chinas politische FührungVerplante Hilflosigkeit in der Krise

Die politische Führung in Peking hat mit Kontrollverlust zu kämpfen. Die chinesische Regierung schafft es nicht, das Vertrauen der Anleger an den Börsen wieder zu gewinnen. Zudem stocken die wirtschaftlichen Reformen. Chinas Führung spricht von einer "neuen Normalität". Kritiker sagen hingegen: Die Führung hat die Lage nicht im Griff.


Deutsche Unternehmer in ChinaVon einer Krise weit entfernt

Wird Chinas Wirtschaft einen Crash erleben oder wird sie weich landen? Diese Frage beschäftigt weltweit Analysten, Manager und Politiker. Feststeht: Chinas sensationelle Wachstumsraten von mehr als 10 Prozent pro Jahr gehören der Vergangenheit an. Steffen Wurzel hat sich in Schanghai mit deutschen Mittelständlern getroffen. Sie sind überraschend optimistisch.


Essen in Kitas und SchulenBewusstsein für gesundes Essen stärken

Gesundes Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und selbst gekochte Mahlzeiten ohne Zusatzstoffe: In Kitas und Schulen noch immer eine Seltenheit. Mehr als zwei Drittel werden stattdessen von Caterern oder Großküchen beliefert. Das will Landwirtschaftsminister Christian Schmidt mit einer großangelegten Qualitätsoffensive ändern.


Flüchtlinge auf dem ArbeitsmarktDGB will sich stärker engagieren

Der Deutsche Gewerkschaftsbund will sich stärker in der Flüchtlingshilfe engagieren. Diese "große Integrationsaufgabe" könnte innerhalb des DGBs zu großen Spannungen führen, sagte der Koblenzer Sozialwissenschaftler Stefan Sell im DLF. Dennoch sei es dessen Aufgabe, im Bereich Integration und Ausbildung voranzugehen und beispielsweise für Ausbildungsplätze zu sorgen.


SteuervermeidungStrengere Regeln für Konzerne

200 Milliarden Euro gehen westlichen Industriestaaten laut Experten jährlich durch Steuertricks von Unternehmen verloren. Das Problem: Die Tricks sind oft legal. Die EU-Kommission will nun schärfer dagegen vorgehen.


Anpassung der GeldpolitikEZB rechnet mit "niedrigen oder gar negativen Inflationsraten"

Die Europäische Zentralbank rüttelt nicht am Leitzins. Doch spätestens im März will sie im Kampf gegen die schwache Inflation wahrscheinlich weiteres Geld in den Markt geben. In welcher Form - das ließ EZB-Präsident Mario Draghi offen.


Ölbranche unter DruckNicht mehr wie geschmiert

Das erneute Abrutschen des Ölpreises bringt nicht nur Förderländer wie Venezuela und Russland in Schwierigkeiten, sondern auch die großen Ölmultis. Die dampfen ganze Projekte ein, weil die Gewinne nicht mehr wie gewohnt sprudeln. So auch das Unternehmen Shell, das einen massiven Gewinneinbruch meldete.


FührungswechselKasper Rorsted wird Adidas-Chef

Der heutige Tag bot für Marktbeobachter und Aktionäre eine hohe Schlagzahl. Am Vormittag die erste Meldung: Kasper Rorsted werde Ende April Henkel auf eigenen Wunsch verlassen. Wenig später die nächste Nachricht: Rorsted löst am 1. Oktober den amtierenden Adidas-Chef ab, Herbert Hainer. Bereits seit Längerem hatte es eine Diskussion um Hainers Nachfolge gegeben.


Grüne WocheRusslands Bauernopfer

Die größte Agrarmesse der Welt ist gestartet – allerdings ohne das Land, das zuletzt als Exportmarkt immer wichtiger wurde: Die Grüne Woche in Berlin findet diesmal ohne Russland statt. Grund dürften die Sanktionen sein, die Russland und die EU gegeneinander verhängt haben.


RusslandDie sozialen Folgen der Wirtschaftskrise

Russland steckt in einer wirtschaftlichen Krise. Gründe sind der niedrige Ölpreis und auch die Sanktionen gegen das Land. Mittlerweile macht sich die Krise auch im Portemonnaie der Russen bemerkbar. Und immer wieder wird gefragt: Drohen nun soziale Proteste?


Edeka-Tengelmann-FusionGabriel stellt harte Bedingungen

Lange hat Sigmar Gabriel abgewogen - zwischen Tausenden Arbeitsplätzen auf der einen und Verbraucherinteressen auf der anderen Seite. Heute gab der Wirtschaftsminister sein Okay für eine Fusion von Edeka und Kaiser's Tengelmann. Die Supermarktketten müssen aber strenge Auflagen erfüllen.


Sachsen LBZwei Ex-Manager vor Gericht

Zwei ehemalige Manager der mittlerweile fusionierten Sächsischen Landesbank sollen jahrelang hohe Summen in riskante Finanzprodukte investiert und somit gegen die kaufmännische Sorgfalt verstoßen haben. Die Beklagten sagen jedoch: Niemand habe die Finanzkrise vorhersehen können.


Max-Bahr-BaumärkteWenn Transfergesellschaften funktionieren

Transfergesellschaften haben nicht immer den besten Ruf. Das Beispiel der Max-Bahr-Baumärkte scheint diesem aber entgegenzuwirken. Ein Großteil der alten Mitarbeiter steht seit dem Ende der Praktiker-Tochter wieder in Lohn und Brot.


Bilanz 2015Autobranche mit Rekordabsatz

Die Autobranche blickt auf ein Rekordjahr 2015 zurück. Dank eines starken Jahresendspurts verkauften Autohändler in Deutschland 2015 so viele Autos wie seit 2009 nicht mehr. Selbst Volkswagen konnte trotz Abgasskandal den Absatz steigern. Der Grund dafür ist auch Nachholbedarf bei den Käufern.


VW-KriseDer Versuch, den Konzern zu retten

VW-Chef Matthias Müller will durch "maximale Transparenz" und auch durch neue Verantwortlichkeiten und kürzere Entscheidungswege das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen. Ob ihm das gelingt, ist fraglich, denn er ist selbst seit langem Teil des nun kritisierten Systems Volkswagen.

Weitere Beiträge
17.12.2015
16.12.2015
11.12.2015
10.12.2015

Nächste Sendung: 08.02.2016 17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft
MO DI MI DO FR SA SO
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 1 2 3 4 5 6

Podcast

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk